SVS Post und Linz-Steg im AVL-Finale

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Österreichs Serienmeister SVS Post ist am Mittwoch als erste Mannschaft in die Finalserie der Austrian Volley League eingezogen. Bei den Wildcats in Klagenfurt gewannen die Titelfavoritinnen in nur 73 Minuten mit 3:0 (25:21, 25:20, 25:16). Schon das erste Spiel am vergangenen Samstag war in drei Sätzen an SVS Post gegangen.

„Wir haben im ersten und zweiten Satz gut dagegen gehalten. Leider blieben in diesen Durchgängen wichtige Punktchancen ungenutzt, sonst wär ein Satzerfolg möglich gewesen“, trauert Wildcats-Obmann Josef Laibacher den vergebenen Möglichkeiten nach. „Insgesamt hat Post aber die reifere Leistung gezeigt. Wenn wir öfter auf diesem Niveau spielen könnten, würden wir die nötige Wettkampfhärte auf diesem Niveau bekommen!“

In der Finalserie (best-of-5) trifft die Mannschaft von Trainerin Zuzana Tlstovicova erwartungsgemäß auf Vizemeister Askö Linz-Steg. Die Stahlstädterinnen machten bei der TI-Meraner-Volley den Sack zu. Nach Startschwierigkeiten siegten sie 3:1 (25:27, 25:20, 25:11, 25:13).

„Nach einem schlechten Start, haben wir, so wie wir es geplant hatten, gasgegeben. Es ist uns auch gelungen den Gegner im ersten Satz niederzuringen. Mit Fortdauer hat sich bei uns aber das krankheitsbedingte Fehlen von Topscorerin Monika Chrtianska bemerkbar gemacht. Der Druck auf unsere Annahme wurde zudem immer höher. Man muss den Linzerinnen gratulieren. Sie stehen verdient im Finale“, erklärte TI-Obmann Much Falkner.

Damit kommt es schon zum fünften Mal in Folge zum Titel-Duell zwischen SVS Post und Linz-Steg. Die Finalserie beginnt voraussichtlich am 2. April.

Noch nicht entschieden ist das Duell zwischen dem VC Tirol und dem UVC Holding Graz. Der Außenseiter aus Innsbruck feierte einen klaren 3:0 (25:17, 25:19, 25:18)-Heimerfolg und konnte so auf 1:1 stellen. Der Sieger dieser Serie spielt entweder gegen PSV Volleyballgemeinschaft Salzburg oder SG SVS Sokol (Salzburg führt 1:0, zweites Spiel am Freitag).

Presseinfo: ÖVV

26.03.2014


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