„Sotschi-Gate“: Thomas Pöck und Matthias Trattnig zu Unrecht beschuldigt?

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Das Outing von ÖEHV-Präsident Dieter Kalt der „Party-Tiger“ von Sotschi hat für zum Teil heftige Reaktionen gesorgt. Hat der Verbandschef jedoch auch Spieler genannt die nun unschuldig zum Handkuß kommen. Thomas Pöck – einer der Beschuldigten – findet gegenüber der APA erklärende Worte.

Rückblende: Neben den Namen der sieben „Party-Tiger“ erklärte Dr. Dieter Kalt, dass zwei weitere Spieler den Zapfenstreich überzogen haben und nicht wie ausgemacht um 23 Uhr mit dem Bus ins Teamhotel gefahren sind. Direkt angesprochen wurden Matthias Trattnig (Red Bull Salzburg) und Thomas Pöck (KAC). Letztgenannter findet gegenüber der APA die erwähnten erklärende Worte.

„Der Grund, warum wir nicht im Bus waren ist, weil wir geglaubt haben, dass er erst um 23.30 Uhr fährt und nicht um 23.00 Uhr. Wir waren eine halbe Stunde zu spät“, erklärt der KAC-Verteidiger. Gemeinsam mit Matthias Trattnig und vier oder fünf Spielern wurde nicht der Bus sondern der Zug zurück ins olympische Dorf genommen. Teamchef Manny Viveiros wurde am nächsten Tag über die Verspätung informiert.

09.04.2014