Eishockey, EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, Fehervar, Olimpija Ljubljana

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Nach dem Sieg über Villach steht für Fehervar ein sehr wichtiges Wochenende bevor. Am Freitag treffen die Ungarn zu Hause auf Schlusslicht Olimpija Ljubljana, das Istvan Sofron und Co. in dieser Saison alles abverlangte

„Ljubljana ist ein gefährliches Team und darüber hinaus haben sie nichts zu verlieren. Auch wenn sie nur drei Linien zur Verfügung haben, dürfen wir sie nicht unterschätzen. Wir müssen bereits sein und unser Bestes geben“, so Headcoach Benoit Laporte. Auch wenn die Chancen auf eine Playoff-Teilnahme für Olimpija immer geringer werden, geben die Slowenen noch lange nicht auf. Bei der knappen 1:2-Heimniederlage gegen Znojmo stellten sie dem großen Favoriten beinahe ein Bein. „Wir sind nicht wie erhofft in die Qualification Round gestartet. Wir sind noch nicht ganz aus dem Rennen, brauchen aber nun dringend Punkte. Es wird ein schwieriges Spiel, hoffentlich wird es diesmal zu unseren Gunsten ausfallen“, zeigt sich Goalie Tilen Spreitzer kämpferisch. Die Drachen müssen jedoch für die restliche Saison ohne Sebastjan Hadzic, der zurück nach Jesenice gewechselt ist, auskommen.

Medieninfo: Erste Bank Eishockey Liga

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26.01.2017