Auch die Herren der SV Arminen holen sich die österreichische Meisterschaft

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Eine enge erste Halbzeit des Herren-Finales sahen die rund 1.250 Zuschauer in der Wiener Posthalle. Bis zur 12. Spielminute dauerte es, bis es eine richtige Torchance gab – einen 7-Meter verwandelte Patrick Schmidt zur 1:0 Führung. Nur zwei Minuten später verwandelte Pit Rudofsky eine Strafecke für die Arminen zum 2:0. Eine Zeitstrafe von einer Minute überstand Arminen trotz einer Strafecke gegen sich ohne Gegentreffer.

Innerhalb von zwei Minuten vor Seitenwechsel traf zuerst Alex Bele zum 3:0, bevor Lucas Unterkircher den Anschlusstreffer zum 3:1 erzielte.

Klare Verhältnise für Arminen nach der Pause
Nur drei Minuten nach Seitenwechsel setzte Alex Bele einen Schuss nur Zentimeter neben das Tor, drei Minuten später stellte Manuel Grandits nach toller Vorarbeit von Florian Steyrer den drei Tore Vorsprung wieder her. Nationalteam-Debutänt Peter Kaltenböck war nur kurz danach für den Post SV erfolgreich, Philip Schmidt sorgte allerdings in der selben Minute für das 5:2 für Arminen.

Elf Minuten vor Schluss entschied Dominic Uher das Spiel endgültig – 6:2 durch eine Strafecke, bevor Pit Rudofsky nur Sekunden später auf 7:2 stellte. Sieben Minuten vor Schluss nahm Post den Torhüter für einen sechsten Feldspieler vom Parkett, Torschützenkönig Sebastian Eitenberger von SV Arminen nützte dies und traf zum 8:2. Eine Strafecke der Arminen traf Dominic Uher zum 9:2, bevor Alex Bele das Ergebnis zweistellig machte – 10:2 Arminen. Zum 11:2 traf Topscorer Eitenberger.

Damit ist Arminen alter und neuer österreichischer Hallenhockey Meister in der Herren-Bundesliga.

Bester Spieler bei den Herren wurde Florian Steyrer, bester Torwart wurde Mateusz Szymczyk.
Torschützenkönig wurde Sebastian Eitenberger, allesamt von den SV Arminen.

Presseinfo ÖHV

04.02.2017