Eishockey, EBEL, Erste Bank Eishockey Liga, Graz99ers, Fehervar

© Sportreport

In der Erste Bank Eishockey Liga steht am Sonntag das Duell Fehervar vs. Graz99ers auf dem Programm. Fehervar AV19 fiel am Freitag durch ein 2:3 in Ljubljana, die bereits dritte Niederlage in Folge, an das Tabellenende der Qualification Round zurück.

Für Benoit Laporte war es einmal mehr die Ineffizienz vor dem gegnerischen Tor, die ausschlaggebend war. „Wir haben zu verhalten begonnen, waren anfangs nicht mit dem Kopf bei der Sache. Aber wir sind besser geworden und sich einmal mehr an unserer Chancenverwertung gescheitert. Wir hatten wieder einmal mehr Schüsse als der Gegner, aber das ist irgendwie die Geschichte unserer Saison“. Am Sonntag wollen die Teufel im Heimspiel gegen Graz zumindest die „rote Laterne“ wieder abgeben. Im Gegensatz dazu steht für die 99ers, die drei von fünf Saisonduellen mit den Ungarn gewannen, sehr viel auf dem Spiel. Nach der Niederlage in Znojmo rutschten sie auf Rang zwei ab. Eine vorzeitige Playoff-Qualifikation am Sonntag ist nur mit einem Punktgewinn in Székesfehérvár und Schützenhilfe aus Znojmo möglich. „Wir müssen auf uns schauen und in Fehervar punkten. Sie sind eine Mannschaft ohne Druck und das ist immer gefährlich. Sie können jetzt ohne große Konsequenzen Fehler machen und verlieren, eine Mannschaft mit dieser Einstellung ist immer gefährlich. Es will aber jeder ihrer Spieler selbst auch noch Punkte machen“, ist sich Coach Doug Mason der schwierigen Aufgabe bewusst. Kyle Beach, der in Znojmo im Mitteldrittel verletzt vom Eis musste, ist fraglich.

So, 19.02.2017: Fehervar AV 19 – Graz99ers (17:00 Uhr, M4 live)
Referees: PIRAGIC, SIEGEL, Soos, Zgonc

Medieninfo: Erste Bank Eishockey Liga

19.02.2017