AVL, Hoffnungsrunde

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Der Umstand, dass maximal zwei der vier Teilnehmer an der am Wochenende beginnenden DenizBank AG Volley League Men-Hoffnungsrunde (AVL) in der kommenden Saison in der höchsten Spielklasse vertreten sein können, verspricht enorme Spannung.

Durch die Bonuspunkte-Regelung liegt der VBC TLC Weiz aktuell mit drei Zählern in Führung. Die SG VC/SV MusGym Salzburg hält bei zwei, supervolley OÖ bei einem Punkt. Einzig UVC Weberzeile Ried im Innkreis startet punktelos. Die Rieder haben mit der Verpflichtung zweier ausländischer Spieler Tomasz Polczyk (POL) und Oleksandr Tomilin (UKR) jedoch ein klares Zeichen in Richtung Klassenerhalt gesetzt, während die weiteren drei Teams unverändert in die Hoffnungsrunde gehen.

Zwischen 4. März und 7. April stehen sechs Runden auf dem Programm. Die Top-2 spielen danach in der Relegation gegen die beiden besten Teams der 2. Bundesliga-Meisterrunde um zwei DenizBank AG Volley League Men-Startplätze 2017/2018.

Zum Auftakt empfängt am Samstag die SG VC/SV MusGym Salzburg supervolley OÖ (19 Uhr). Am Sonntag kommt es zum Duell zwischen dem UVC Weberzeile Ried im Innkreis und VBC TLC Weiz (18 Uhr).

DenizBank AG Volley League Men: Hoffnungsrunde
04.03., 19:00: SG VC/SV MusGym Salzburg – supervolley OÖ
05.03., 18:00: UVC Weberzeile Ried im Innkreis – VBC TLC Weiz

Auftakt im Kampf um Klassenerhalt
Am Samstag startet die Hoffnungsrunde der Austrian Volley League Women. Anders als bei den Männern könnten alle vier Teilnehmer der Hoffnungsrunde, PSV Volleyballgemeinschaft Salzburg, SG Prinz Brunnenbau Volley, TI-apogrossergott-Volley und TSV Sparkasse Hartberg, in der kommenden Saison in der höchsten Spielklasse vertreten sein. Denn die Top-2 der Hoffnungsrunde qualifizieren sich direkt für die AVL Women-Saison 2017/18. Zudem erhält sowohl der Dritte als auch der Vierte in der Relegation gegen die beiden besten Teams der 2. Bundesliga-Meisterrunde eine weitere Chance, die Klasse zu halten.

Die besten Karten im Kampf auf den direkten Klassenerhalt hat die mit drei Bonuspunkten ausgestattete PSV Volleyballgemeinschaft Salzburg. Die Mozartstädterinnen waren zum Jahreswechsel noch klar auf Viertelfinal-Kurs. Eine Niederlagen-Serie verhinderte allerdings die Playoff-Teilnahme. Kurz vor Ende des Grunddurchgangs konnte die Kroatin Antonija Legcevic verpflichtet werden.

Nicht zu unterschätzen sind die Damen des TSV Sparkasse Hartberg (kein Bonuspunkt). Einige Routiniers sind in die Mannschaft zurückgekehrt und könnten trotz des aktuellen Rückstands den entscheidenden Unterschied ausmachen.

Im Aufwärtstrend befindet sich seit dem Trainerwechsel die TI-apogrossergott-Volley (1 Bonuspunkt). Drei der fünf Saisonsiege gelangen unter der Anleitung von Interimscoach Bene Frank.

Gespannt darf man auch auf die SG Prinz Brunnenbau Volleys (2 Bonuspunkte) sein. Die Oberösterreicherinnen können auf einen routinierten Kader bauen. Zur Playoff-Teilnahme fehlte am Ende nur wenig. Abgesehen von den Top-4 konnte Perg gegen jedes Team zumindest punkten!

Die SG Prinz Brunnenbau Volleys startet am Samstag bei der TI-apogrossergott-Volley in die Hoffnungsrunde (18 Uhr). Der TSV Sparkasse Hartberg empfängt zum Auftakt die PSV Volleyballgemeinschaft Salzburg (18.30 Uhr).

Austrian Volley League Women: Hoffnungsrunde
04.03., 18:00: TI-apogrossergott-Volley – SG Prinz Brunnenbau Volleys
04.03., 18:30: TSV Sparkasse Hartberg – PSV Volleyballgemeinschaft Salzburg

Medieninfo ÖVV

02.03.2017