Gunners Oberwart fixieren nach Sieg über BC Vienna ABL Playoff-Teilnahme

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Die Gunners Oberwart bleiben in der Ferne ungeschlagen und fixieren als erstes Team die Teilnahme an den Playoffs. Im Nachtragsspiel der 36. Runde der Basketball Bundesliga bezwangen die Gunners den BC Vienna mit 77:65. Eine starke Defense des amtierenden Meisters war der Schlüssel zum elften Auswärtssieg. Lediglich vier Spieler der Wiener kamen gegen die Gunners Defense zu Punkten. Durch die zweite Niederlage in Serie befinden sich die Wiener weiterhin im dichten Gedränge um die Top-6 Plätze.

In den ersten fünf Minuten liefern sich die Teams noch ein Kopf an Kopf rennen. Doch dann legten die Gunners einen Gang zu und warfen sich bereits in der ersten Halbzeit einen 20-Punkte-Vorsprung heraus. In der zweiten Halbzeit fanden die Wiener besser ins Spiel und verkürzten bis auf 10 Punkte. In Schlagdistanz brachten sich die Wiener allerdings nicht mehr. Vor allem Andell Cumberbatch (21 Punkte), Derek Jackson (17 Punkte 11 Assists) und Chris McNealy konnten von den Wienern nicht unter Kontrolle gebracht werden. Am Ende feierten die Oberwarter einen 77:65 Erfolg und bewahren ihre weiße Weste in der Ferne.

Das Nachtragsspiel der 36. Runde:

BC Vienna – Gunners Oberwart
65:77 (16:24, 27:42,45:58)


John Griffin, Headcoach BCV
: „Gratulation an Oberwart! Heute hat das bessere Team gewonnen.“

Chris Chougaz, Headcoach der Gunners: „Es war ein toughes Spiel. Wien hat gute Shooter und auch erfahrene Spieler, aber unsere exzellente Defense , vorallem in der ersten Halbzeit, hat uns zum Sieg geführt.“

Sebastian Koch, Spieler BCV: „Wir haben zu viele Fehler gemacht um ein Team wie Oberwart zu schlagen. Es haben uns zwar nur 10-15 Punkte gefehlt, aber am Ende war es doch zu wenig.“

Benjamin Blazevic, Spieler der Gunners: „In der ersten Halbzeit haben wir eine gute Defense gespielt und konnten uns einen super Vorsprung erarbeiten. Diesen konnten wir in der zweiten Halbzeit nicht immer halten, aber es hat für einen Sieg gereicht.“

Presseinfo Admiral Basketball Bundesliga/ABL/red.

02.03.2017