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In der 26. Runde der Basketball Bundesliga kommt es zum Duell der beiden erfolgreichsten Teams 2017. Sowohl die Gunners Oberwart, als auch die bulls Kapfenberg gewannen in diesem Jahr sieben von neun Ligaspielen. Erstmals in diesem Jahr kommt es zum direkten Duell der beiden heißesten Mannschaften. Das Topspiel wird am Montag Live auf Sky Sport Austria übertragen. Bereits am Samstag kommt es zur Cup Achtelfinalrevanche zwischen dem WBC Wels und dem BC Vienna. Vor knapp einem Monat zogen die Wiener um vier Punkte den Kürzeren. Zum Duell zweier personell angeschlagener Teams kommt es bei den Klosterneuburg Dukes. Während bei den Swans Gmunden allerdings Alex Wesby vor seinem Comeback steht, könnte bei den Herzögen Jozo Rados verletzungsbedingt ausfallen. Die Traiskirchen Lions gastieren beim UBSC Graz und wollen sich nicht nur für die letzte Niederlage gegen die Steirer revanchieren, viel mehr benötigen die Niederösterreich jeden Punkt im Rennen um die Playoff-Plätze.

In der Admiral Basketball Bundesliga konnte der BC Vienna bisher alle Duelle mit dem WBC Wels für sich entscheiden. Vor knapp einem Monat setzte es allerdings eine knappe Niederlage im Krypto Market Cup. Neben der Revanche für das verlorene Cupspiel, benötigen die Wiener vor allem Punkte im Rennen um die Playoff Plätze, haben sie doch zurzeit gleich viele Punkte wie das Team auf dem undankbaren siebenten Platz. Vor allem unter dem Korb könnten die Wiener speziell gegen Wels Probleme bekommen. Der unerwartete Abgang von Chris Ferguson erfolgte zu kurz vor der Trading-Deadline um hier noch adäquaten Ersatz zu finden. Die Oberösterreicher hingegen verfügen mit Ales Chan über einen wahren Hünen unter dem Korb. Mit einem Erfolg der Welser könnten sie bereits wieder Platz drei einnehmen und sich weiter vom Gerangel im Mittelfeld fernhalten.

Ebenfalls nicht im Mittelfeldgerangel befinden sich die Klosterneuburg Dukes und die Swans Gmunden. Während die Dukes mittlerweile das alleinige Schlusslicht der Tabelle sind, befindet sich das Team von Bernd Wimmer auf dem zweiten Platz, mit komfortablen Vorsprung auf die Verfolger. Weniger komfortabel ist allerdings die Personalsituation beider Teams. Bei den Klosterneuburgern könnte neben dem Langzeitverletzten Romed Vieider nun auch mit Jozo Rados (Knieprobleme) die zweite wichtige Stütze ausfallen. Bei den Swans steht Alex Wesby zwar vor seinem Comeback, Daniel Friedrich und Povilas Gaidys fallen allerdings weiterhin aus. Dukes Coach Zoran Kostic sieht die verbleibenden Saisonspiele als gute Möglichkeit die jungen Spieler bereits für die kommende Saison vorzubereiten und Selbstvertrauen zu sammeln. Die Swans hingegen planen noch mit einer etwas längeren Saison und wollen bis zur heißen Phase vor allem den Kader wieder fit bekommen.

Auch die Personalsituation des UBSC Graz könnte besser sein. Kürzlich lösten sie im beidseitigen Einvernehmen den Vertrag mit Cameron Naylor auf, darüber kann David Hasenburger beim Spiel gegen die Traiskirchen Lions nicht eingesetzt werden. Die Löwen brennen bereits auf die Revanche, mussten sie doch kurz vor dem Jahreswechsel eine bittere Niederlage gegen die Steirer einstecken. Bereits in der vergangenen Woche bewiesen die Lions im NÖ-Derby, dass sie nicht nur ein Favoritenschreck sind – sie bezwangen 2017 bereits die Gunners und 2x die Swans – sondern, dass sie auch selbst mit der Favoritenrolle umgehen können. Damit haben sich die Lions vorrübergehend den so wichtigen sechsten Tabellenplatz erarbeitet. Doch um diesen auch zu halten, benötigen sie vor allem Erfolge gegen die Teams, die in der Tabelle hinter ihnen liegen.

Die beiden erfolgreichsten Teams dieses Jahres treffen im Sky Live Spiel aufeinander. Sowohl die Gunners Oberwart, als auch die bulls Kapfenberg konnten 2017 sieben von neun Spielen gewinnen. Darüber hinaus qualifizierten sich auch beide für das Krypto Market Cup Final-4. Während die Gunners allerdings als erstes Team das Playoff-Ticket bereits gelöst haben, benötigen die bulls dazu noch den einen oder anderen Erfolg. Dass sie diesen auch zu Gast beim amtierenden Meister einfahren können, bewiesen sie bereits im vergangenen Jahr, als sie die Gunners mit 70:48 bezwangen. Beide Teams wissen sowohl in der Offensive als auch in Defensive zu überzeugen, führen sie doch die Statistik der meisten gemachten und der wenigsten bekommenen Punkte pro Spiel an.

Die Spielpaarungen der 26. Runde im Überblick:

WBC Wels – BC Vienna
Samstag, 19.00 Uhr in der Raiffeisen Arena Wels
Klosterneuburg Dukes – Swans Gmunden
Sonntag, 17:00 Uhr im FZZ Happy Land
UBSC Graz –Traiskirchen Lions
Sonntag, 18:00 Uhr in der Stadthalle Graz A
Gunners Oberwart – bulls Kapfenberg
Montag, 19.00 Uhr in der SPH Walfersam

Die Spiele der 26. Runde im Detail:

WBC Wels BC Vienna
Samstag, 19.00 Uhr in der Raiffeisen Arena Wels
Kommentare zur Begegnung:
Mike Coffin, Headcoach WBC: „Wenn wir so wie im Cup gegen sie auftreten, ist ein Sieg drinnen. Wien ist nach wie vor ein Geheimfavorit.“

Davor Lamesic, Kapitän WBC:
„Es ist das insgesamt vierte Spiel gegen die Wiener. Wir haben im Cup bereits bewiesen, dass wir sie daheim schlagen können. Das wollen wir wiederholen“

John Griffin, Headcoach BCV:
„Wir wollen zurück auf die Siegerstraße.“

Anthony Clemmons, Spieler BCV:
„Nach Oberwart der nächste schwere Gegner! Ziel ist aber trotzdem der Sieg.“

Klosterneuburg Dukes Swans Gmunden
Sonntag, 17:00 Uhr im FZZ Happy Land
Kommentare zur Begegnung:
Zoran Kostic, Headcoach der Dukes: „Wir versuchen natürlich immer unser Bestes zu geben, die verbleibenden Spiele nutzen wir bereits zur Vorbereitung für die kommende Saison. Die jungen Spieler können in solchen Spielen viel lernen und Selbstvertrauen für künftige Aufgaben tanken.“

Bernhard Hradil, Pressesprecher der Dukes
: „Gegen Gmunden sind wir natürlich klarer Außenseiter, das ist kein Geheimnis. Für unser junges Team steht im Vordergrund, wertvolle Erfahrung zu sammeln, um in der nächsten Saison voll angreifen zu können.“

Harald Stelzer, Manager der Swans: „Die Ausgangsposition ist klar. Klosterneuburg ist momentan – unter anderem auch verletzungsbeding – nicht in Form. Wir wollen daher unbedingt gewinnen, wissen aber, dass man auch so eine Begegnung konzentriert angehen muss, um keine negative Überraschung zu erleben.“

Dukes: Jozo Rados ist fraglich (Knieprobleme), Romed Vieider fällt weiterhin aus
Swans: Alex Wesby wird sein Comeback feiern, Daniel Friedrich, Povilas Gaidys und Thomas Buchegger fehlen hingegen weiterhin.

UBSC Graz Traiskirchen Lions
Sonntag, 18:00 Uhr in der Stadthalle Graz A
Kommentare zur Begegnung:
Lluis Pino, Headcoach UBSC: „Traiskirkchen ist aktuell wiederum sehr stark – dennoch hoffen wir, den Erfolg des letzten Spieles wiederholen zu können.“

Michael Fuchs, Manager UBSC: „Wir konnten in den letzten Begegnungen die Defense wieder etwas stabilisieren und hoffen daher, auch dieses Mal erfolgreich zu sein.“

Stefan Grassegger, Assistant Coach der Lions: „Wir wollen wie zuletzt spielen. In Graz wird Anton Maresch wieder der Faktor sein, im letzten Heimspiel ist es uns nicht gelungen ihn in den Griff zu bekommen, schaffen wir es diesmal, können wir den Grazer Motor sicher stoppen.“

Helmut Niederhofer, Sportlicher Leiter der Lions „In Graz steht uns eine schwierige Partie bevor, die aber ganz wichtig für die TOP-6 sein wird. Nach den zwei letzten Erlogen dürfen wir die Grazer nicht auf die leichte Schulter nehmen und eine konzentrierte Leistung auf den Platz bringen.“

Personelles UBSC:
Cameron Naylor ist nicht mehr Teil des Teams des UBSC, David Hasenburger fällt aus Studiengründen aus.
Personelles Lions: Terrence Ayree fällt weiterhin aus.

Gunners Oberwart bulls Kapfenberg
Montag, 19.00 Uhr in der SPH Walfersam
Kommentare zur Begegnung:
Chris Chougaz, Coach Gunners: „Wir stehen jetzt ganz anders da als noch Anfang November. Wir wissen was wir können. Natürlich ist Kapfenberg immer eine große Herausforderung und auch eines jener Teams, das im Cup Final-Four steht. Das ist eine gute Gelegenheit zur Standortbestimmung.“

Sebastian Käferle, Kapitän Gunners: „Noch einmal wollen wir den Bulls kein Gastgeschenk machen. Wir sind gut drauf und freuen uns schon auf das Spiel.“

Armin Woschank, Spieler bulls: „Mit dem Gastspiel bei den Gunners treffen wir auf jene Mannschaft, die nicht nur am ersten Platz steht, sondern vielmehr das wohl stärkste Team der Liga ist. Wir werden uns in diesem schweren Auswärtsmatch auf uns und unsere Stärken fokussieren und dabei die individuellen Vorzüge unserer Spieler bestmöglich einsetzen.

Adnan Bajramovic, Assistant Coach der bulls: „Wir stehen vor einem schweren Auswärtsspiel. Oberwart zeigt bisher über die ganze Saison konstant guten Basketball und hat sich frühzeitig als erste Mannschaft für das Play-Off qualifiziert. Wir haben die Gunners allerdings bei unserem letzten Match in Oberwart mit einer tollen Leistungen schlagen können und werden auch dieses Mal top vorbereitet und motiviert in das Spiel gehen.“

Personelles:
bulls: Ian Moschik (Knie) fällt aus,

2BL: Neuauflage des Finales als Duell um Platz 2
Die 19. Runde der ZWEITEN Basketball Bundesliga steht im Zeichen des Duells um Platz zwei: In der Neuauflage des letztjährigen Finales empfangen die Mattersburg Rocks (3) Meister UBC St. Pölten (2), die nach sieben Niederlagen in sieben Begegnungen mit dem UBC endlich einmal gewinnen wollen. Tabellenführer Mistelbach Mustangs (1) gastiert bei „Heimmacht“ KOS Posojilnica Bank Celvoec (7), das bei einem weiteren Heimsieg die Playoffs buchen könnte. In die Postseason will auch die BBU Salzburg (8), die unter neuer Führung von Headcoach Aaron Mitchell bei „Nachzügler“ Basket 2000 Vienna Warriors (10) nicht umfallen darf. Die Vienna D.C. Timberwolves (6) wollen im Spiel gegen die Dornbirn Lions (5) den ersten Saisonsieg gegen ein Team aus den Top-5, die Basket Flames (9) empfangen mit den Raiders Villach (4) das augenblicklich heißeste Team der Liga.

Im Fokus der 19. Runde steht das Duell um Platz zwei. Es ist die Neuauflage des letztjährigen Finales – Mattersburg Rocks (3) gegen UBC St. Pölten (2). Beide Mannschaften blieben in den letzten fünf Runden etwas unter ihren Ansprüchen, mussten jeweils zwei Niederlagen einstecken. Für das anstehende Duell scheinen die Burgenländer zumindest personell gerüstet, sie treten nahezu komplett an. Die Niederösterreicher müssen womöglich – und zusätzlich zu ihren Langzeitverletzten – auch Denis Soldo und Florian Pöcksteiner vorgeben. Doch sie bauen auf eine beeindruckende Bilanz: Seit dem ABL-Abstieg 2014 forderte der UBC die Rocks sieben Mal und ging auch sieben Mal als Sieger vom Parkett. Zuletzt stand in der Hinrunde ein feiner 68:54-Erfolg zu Buche. Damit Mattersburg erneut den Kürzeren zieht, braucht der UBC wohl eine kämpferische Leistung am Defensivrebound – denn am Offensiven-Brett sind die Burgenländer rund um ihre „Türme“ Corey Hallett und Ramiz Suljanovic eine Macht.

Insgesamt die „Macht“ unter den Brettern sind die Mistelbach Mustangs (1). Der Tabellenführer muss zu KOS Celovec (7) – und hier gastiert eben das beste Reboundteam beim Schlechtesten. Overall packen die Niederösterreicher 8,9 Mal mehr zu und sind auch deshalb verdienter Tabellenführer. Während ihre Teilnahme an den Playoffs 2017 bereits länger feststeht, ist die der Kärntner noch in Gefahr – aber trotzdem in dieser Runde sicherzustellen. Dafür braucht es aber den insgesamt zweiten Sieg über Mistelbach überhaupt („ewige Bilanz“ 1:8; Anm.) und parallel „Kärntner- Schützenhilfe“. Denn Villach müsste bei den Flames gewinnen.

Jene Basket Flames (9) spielen fast schon um ihre letzte Chance doch noch die Playoffs 2017 zu erreichen. Mit den Raiders Villach (4) kommt aber das augenblicklich heißeste Team der 2BL in die Bundeshauptstadt. Die Kärntner haben in den letzten Wochen so richtig Fahrt aufgenommen, halten den längsten „winning-streak“ (+4) der Liga. Auch die letzten drei Duelle dieser beiden Teams gingen an Marko Kolaric & Co. Bei einem weiteren Sieg würden sie die „ewige Bilanz“ auf 5:5 ausgleichen. Und auch in diesem Spiel „spielt“ der Rebound eine wichtige Rolle: Im ersten Aufeinandertreffen der Saison (73:57 für Villach; Anm.) kontrollierten die Raiders mit 44:27 die abspringenden Bälle zur Gänze. Für die Raiders ist ein Sieg enorm wichtig, denn sie müssen in den ausstehenden vier Runden ihren Platz in den Top-4 verteidigen.

Ein Platz in den Top-4 ist für die Vienna D.C. Timberwolves (6) zwar noch theoretisch möglich – aber eher unwahrscheinlich. Vielmehr wollen die Wiener gegen die Dornbirn Lions (5) den ersten Saisonsieg gegen ein Team aus den Top-5. Dieses Duell ist dafür ihre vorletzte Chance (das Spiel gegen Villach findet am 18. März statt; Anm.) – außer sie überraschen in den Playoffs. Diesmal ist aber die beste Offensive der Liga (84,8 ppg) gefordert: Etliche Spieler fallen aus bzw. drohen auszufallen und die „Löwen“ haben die jüngsten beiden Duelle für sich entscheiden können, davor gingen alle zehn Begegnungen an die Wiener. In beiden Spielen war das vorarlberger-spanische Duo Ander Arruti und Mario Tobar-Ruiz nicht zu bändigen. Für die Lions gilt selbiges wie für die Raiders. Im Kampf um die Top-4 und damit Heimrecht im Viertelfinale ist „verlieren verboten“.

„Verlieren verboten“ heißt es auch für die BBU Salzburg (8), die bei Basket 2000 Vienna Warriors (10) gastiert. Unter Neo-Headcoach Aaron Mitchell – er übernimmt für den erkrankten Saulius Vadopalas – dürfen sich die Mozartstädter keinen „Ausrutscher“ erlauben. Ihr Fuß steht zwar schon ziemlich fest in der „Playoff-Tür“, doch die Flames könnten diese dann doch noch zuschlagen und die Warriors – denen diesmal wieder etliche Stammspieler fehlen werden – sind am Papier, nimmt man das Salzburger Restprogramm zur Hand, die vermeintlich leichteste Aufgaben.

Die Spiele der 19. Runde im Überblick:

KOS Celovec – Mistelbach Mustangs
Samstag, 18.00 Uhr in der SPH St. Peter, Klagenfurt
Vienna D.C. Timberwolves – Dornbirn Lions
Samstag, 18.00 Uhr im Wolves Dome, Wien 22.
Basket 2000 Vienna Warriors – BBU Salzburg
Sonntag, 14.00 Uhr in der SPH Mollardgasse, Wien 6.
Mattersburg Rocks – UBC St. Pölten
Sonntag, 16.00 Uhr in der SPH Mattersburg
Basket Flames – Raiders Villach
Sonntag, 18.00 Uhr in der SPH Mollardgasse, Wien 6.

Die Spiele der 19. Runde im Detail:

KOS Celovec Mistelbach Mustangs
amstag, 18.00 Uhr in der SPH St. Peter, Klagenfurt

Stellungnahme zur anstehenden Begegnung:
Stefan Hribar, sportlicher Leiter von KOS:
„Mistelbach hat gegen Mattersburg gezeigt, dass sie nicht umsonst am ersten Tabellenplatz stehen und dass sie heuer ein klarer Mitfavorit auf den Titel sind. Wir sind der klare Außenseiter in diesem Spiel.“

Andi Smrtnik, Kapitän von KOS:
„Mistelbach ist in sehr guter Form. Wir suchen hingegen noch die Konstanz. Es wird ein sehr harter Kampf, wenn wir um den Sieg konkurrieren wollen.“

Martin Weissenböck, Headcoach der Mustangs:
„Dass KOŠ daheim äußerst stark agiert, ist bekannt. Als derzeit Tabellensiebenter werden sie sicher alles versuchen, den Anschluss nicht zu verlieren und die beiden Heimniederlagen gegen die Lions und die Timberwolves, die in der Tabelle vor ihnen rangieren, vergessen zu machen. Alles in allem somit keine leichte Aufgabe für uns. Doch unser Ziel ist klar.“

Leo Holy, Obmann der Mustangs: „Nach sechs Wochen erwartet das Team diese Runde wieder einmal eine mehr als vierstündige Anreise nach Kärnten. KOŠ ist eine harte Nuss und hat diese Saison daheim nur zwei Mal verloren. Auch das Hinspiel Mitte November in Mistelbach war mit +9 eine enge Sache. Wir sind zuversichtlich, dass unsere Jungs die Nuss dennoch knacken werden.“

Personelles:
Mustangs: Laurenz Heindl und Michal Semerad sind angeschlagen und konnten nicht trainieren, bis zum Wochenende sollten sie jedoch fit sein.

Vienna D.C. Timberwolves Dornbirn Lions
Samstag, 18.00 Uhr im Wolves Dome, Wien 22.

Stellungnahmen zur anstehenden Begegnung:
Hubert Schmidt, Headcoach der Wolves: „Mit unseren Ausfällen wird es nicht einfach, aber unsere Formkurve stimmt und wir wollen endlich auch ein Team aus den Top-Fünf bezwingen.“

Philipp D’Angelo, Kapitän der Wolves: „Wir wollen nach zwei Niederlagen in Cup und Hinrunde endlich zeigen, dass wir gegen Dornbirn gewinnen können.“

Markus Mittelberger, sportlicher Leiter der Lions:
„Die Timberwolves sind eine starke Offensiv-Mannschaft, bei der unsere Defensive passen muss. Wir haben die Wolves heuer bereits zweimal geschlagen und alle guten Dinge sind bekanntlich drei. Wir sind sicher gut gerüstet und dürfen uns keinen Umfaller erlauben, wenn wir in die Top-4 wollen und das wollen wir unbedingt.“

Luka Brajkovic, Spieler der Lions: „Auch das kommende Spiel wird ein schwierige Aufgabe. Wir wollen die Begegnung so lange wie möglich offen halten und dann sind wir sicher so gut, die entscheidenden Nadelstiche zu setzen.“

Personelles:
Wolves: Peter Hofbauer fällt mit einer Bänderverletzung am Sprunggelenk langfristig aus, David Rados mit einer Fingerverletzung noch rund zwei Wochen. Vince Polakovic ist mit Leistenproblemen fraglich, eine Diagnose steht noch aus. Weiterhin fehlen Ismail Chrigui und Paul Rotter. Marko Goranovic wird somit erstmals im Matchkader stehen.
Lions: Jussel und Gerstendörfer sind weiterhin verletzt. Besonderheiten: Die mU19-Teams treffen um 15.15 Uhr aufeinander. Rahmenprogramm mit Cheerleaders, Tombola, DJ, Maskottchen TIWO.

Basket 2000 Vienna Warriors BBU Salzburg
Sonntag, 14.00 Uhr in der SPH Mollardgasse, Wien 6.

Stellungnahmen zur anstehenden Begegnung:
Zeljko Racic, Präsident der Warriors: „Leider sind wir diese Woche wieder nicht vollzählig, trotzdem werden wir versuchen über das ganze Spiel konzentriert zu spielen und unser bestes zu geben.“

Aleksandar Trivan, Spieler der Warriors:
„Ich hoffe, dass wir die Leistung vom letzten Spiel wiederholen können. Wenn wir über vier Viertel gut und konzentriert spielen, dann können wir auch als Sieger vom Platz gehen.“

Dusko Stojakovic, Assistent-Coach der BBU: „Ein sehr wichtiges Spiel für uns.“

Harald Bründlinger, Obmann der BBU: „Zwei Punkte sind das Ziel.“

Personelles:
Warriors: Christoph Ruzicka (verletzt), Ferdinand Saukel (abwesend), Marko Jelisavac (verletzt) und Aleksandar Trivan (krank) fallen aus bzw. sind fraglich.
BBU: Langzeitverletzter Vilius Sermokas fehlt. Neo-Coach Aaron Mitchell wird an der Seitenlinie stehen.

Mattersburg Rocks UBC St. Pölten
Sonntag, 16.00 Uhr in der SPH Mattersburg

Stellungnahme zur anstehenden Begegnung:
James Williams, Headcoach der Rocks: „Wir müssen uns wieder auf unsere Stärken besinnen, mit aggressiver Defense den Gegner in Schwierigkeiten bringen. In der Offensive lief es zuletzt nicht immer nach Wunsch, daran haben wir im Training gearbeitet. Es wird auf jeden Fall eine wichtige Herausforderung vor den Playoffs.“

Corey Hallett, Spieler der Rocks: „Wir wollen gegen St. Pölten endlich auch im Rahmen der regular season gewinnen! Mit unseren tollen Fans im Rücken wird jeder einzelne von uns alles dafür tun, dass wir in diesem wichtigen Duell als Sieger vom Court gehen.“

Armin Göttlicher, Headcoach vom UBC: „Das ist das direkte Duell um Platz 2 und wir wollen es für uns entscheiden!“

Felix Jambor, Assistent-Coach vom UBC: „Mattersburg hat eine gute und homogene Truppe. Wenn wir es schaffen ihre Defensive zu knacken, dann können wir uns den 2. Platz holen.“

Personelles:
Rocks: Sebastian Pinterits ist nicht dabei.
UBC: Michael Diesner und Andreas Bauch fehlen weiterhin. Denis Soldo und Florian Pöcksteiner sind fraglich.

Besonderheiten: In der Halbzeitpause erfreut wieder der jüngste Nachwuchs der Rocks mit einem internen Spiel.

Basket Flames Raiders Villach
Sonntag, 18.00 Uhr in der SPH Mollardgasse, Wien 6.

Stellungnahme zur anstehenden Begegnung:
Christian Kreidl, Headcoach der Flames: „Mit Villach erwartet uns natürlich eine schwierige Aufgabe. In unserer Heimhalle werden wir aber versuchen ein gutes Spiel zu machen.“

Dominik Alturban, Kapitän der Flames: „Villach bietet eine gute Gelegenheit, dass wir uns weiterentwickeln. Sie spielen sehr groß und routiniert. Wir können befreit aufspielen.“

Nino Gross, Kapitän der Raiders:
„Das wird sicherlich kein einfaches Spiel. Beide Mannschaften müssen gewinnen. Wenn wir es schaffen von Beginn an konzentriert zu sein, werden wir unseren Trend beibehalten.“

Personelles:
Flames: Der Einsatz von Maximilian Misangumukini ist fraglich. Philipp Seel fällt bis Saisonende aus.
Raiders: Patrick Biedermann und Sebastian Huber fallen aus.

Besonderheiten: Im Anschluss an das 2BL-Spiel findet das erste AWBL-Semifinalspiel zwischen den FLAMES und den BK Duchess Klosterneuburg in der Mollardgasse statt.

Presseinfo Admiral Basketball Bundesliga/ABL/red.

03.03.2017