Weiz ringt Ried nieder in AVL Men-Hoffnungsrunde - Wildcats lösen letztes Halbfinalticket in AVL Women

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Der VBC TLC Weiz startete am Sonntag mit einem Auswärtssieg in die Hoffnungsrunde der Volley League Men, gewann in 133 Minuten beim UVC Weberzeile Ried im Innkreis 3:2 (36:34, 16:25, 25:23, 18:25, 15:10).

Bereits am Samstag verlor die SG VC/SV MusGym Salzburg ihr Auftaktspiel gegen supervolley OÖ 1:3 (22:25, 25:22, 22:25, 23:25). „Wir waren leider viel zu nervös. Der Druck ist momentan enorm, da wir unbedingt den Klassenerhalt schaffen wollen. Diesem Druck waren wir leider nicht gewachsen. Jetzt heißt es, nach vorne schauen, sich neu motivieren und entspannter ins nächste Spiel gehen“, berichtete Salzburg-Coach Reinhold Schiefer.

Nach Runde eins steht Weiz dank drei Bonuspunkten aus dem Grunddurchgang mit fünf Zählern an der Tabellenspitze. Erster Verfolger ist Enns mit vier Punkten (2 BP), gefolgt von Salzburg und Ried.

Die Top-2 nach sechs Runden spielen in der Relegation gegen die beiden besten Teams der 2. Bundesliga-Meisterrunde um zwei DenizBank AG Volley League Men-Startplätze 2017/2018.

DenizBank AG Volley League Men: Hoffnungsrunde
05.03.: UVC Weberzeile Ried im Innkreis – VBC TLC Weiz 2:3 (34:36, 25:16, 23:25, 25:18, 10:15)
Topscorer: SCHOBER 26, TOMILIN 21, EGLSEER 12 bzw. SZUMIELEWICZ 23, SCHWEIGHOFER 13, HÖLZEL 9

04.03.: SG VC/SV MusGym Salzburg – supervolley OÖ 1:3 (22:25, 25:22, 22:25, 23:25)
Topscorer: MOSER H. 29, SCHNETZER 9, SCHMIEDBAUER 9 bzw. WEST 29, MÜLLNER 16, PRANGER 11

Wildcats lösen letztes Halbfinalticket in AVL Women
Der ATSC Kelag Wildcats Klagenfurt steht im Halbfinale der Austrian Volley League Women. Das Team von Trainerin Eva Brodyova gewann das dritte und entscheidende Duell mit dem VC Tirol, Vizemeister der vergangenen Saison, im Landessportcenter Innsbruck 3:1 (25:14, 25:15, 13:25, 25:17). In der zweiten Begegnung am Samstagabend waren die Wildcats noch chancenlos gewesen!

„Das war nach der gestrigen Leistung eine Auferstehung. Die Mannschaft hat sich wieder ihrer kämpferischen Qualitäten besonnen. Es freut mich irrsinnig, dass wir uns gegen diesen schwierigen Gegner durchsetzen konnten. Die Saison war nicht ganz einfach für uns, umso mehr gratuliere ich den Spielerinnen zum Halbfinaleinzug“, so ein zufriedener Wildcats-Obmann Josef Laibacher.

Klagenfurt darf sich nun mit Titelverteidiger SG VB NÖ Sokol/Post messen. Um das zweite Finalticket kämpfen Askö Linz-Steg und Austrian Volley Cup-Sieger UVC Holding Graz. Diese vier Teams haben auch das Europacup-Ticket in der Tasche. Die „Best-of-3“-Semifinalserien starten in zwei Wochen!

Austrian Volley League Women, Meisterplayoff
Viertelfinalserie 1

25.02.: ATSC Kelag Wildcats Klagenfurt – VC Tirol 3:2 (25:20, 23:25, 25:21, 12:25, 15:13)
04.03.: VC Tirol – ATSC Kelag Wildcats Klagenfurt 3:0 (25:19, 25:19, 25:16)
05.03.: VC Tirol – ATSC Kelag Wildcats Klagenfurt 1:3 (14:25, 15:25, 25:13, 17:25)
Topscorerinnen: HANSON-TUNTLAND 21, BEAMISH 10, MONCKS 5 bzw. AICHHOLZER 14, RAJIC 11, MÜLLER 9

Viertelfinalserie 2
25.02.: SG VBV Trofaiach/WSV Eisenerz – UVC Holding Graz 1:3 (21:25, 24:26, 25:13, 11:25)
01.03.: UVC Holding Graz – SG VBV Trofaiach/WSV Eisenerz 2:3 (16:25, 28:26, 28:30, 28:26, 12:15)
04.03.: UVC Holding Graz – SG VBV Trofaiach/WSV Eisenerz 3:0 (25:16, 25:16, 25:22)

Bereits nach dem Grunddurchgang für das Halbfinale qualifiziert: SG VB NÖ Sokol/Post und ASKÖ Linz/Steg

Presseinfo ÖVV/AVL/red.

05.03.2017