Westwien holt ersten Punkt/Auswärtssiege für Schwaz HT und Ferlach im HLA Playoff - ÖHB-Juniorinnen für Top-Leistung nicht belohnt

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Der 7. Spieltag des Oberen und Unteren Playoff der Handball Liga Austria war erneut nichts für schwache Nerven. Geprägt von wahren Comebacks, erkämpfte sich zunächst der UHK Krems bei der SG Handball Westwien ein 29:29 Unentschieden, und das, obwohl man fast durchwegs einem Rückstand hinterherläuft. Dem SC Ferlach gelang es sogar einen Vier-Tore-Rückstand bei der Union Leoben noch zu drehen und in einen knappen 30:29-Erfolg zu verwandeln. Im Duell Stahl gegen Silber konnte auch die Handball Tirol einen Rückstand noch in einen Sieg verwandeln.

Westwien und Krems trennen sich 29:29 Unentschieden
Die SG Handball Westwien trennt sich im BSFZ Südstadt gegen UHK Krems nach hartem Kampf Unentschieden mit 29:29 (18:18) macht den ersten Punkt im Oberen Playoff, kann aber dadurch nicht am Rivalen vorbeiziehen.

Sebastian Frimmel, SG Handball Westwien:“ Wir haben uns zu den letzten Spielen wirklich steigern können, haben uns im Angriff gute Chancen erarbeiten können und sind auch besser in den Gegenstoß gekommen. Am Ende sind wir wahrscheinlich zu unroutiniert, machen die wichtigen Tore nicht und die Kremser schon. Wir waren fast die gesamte Spielzeit vorne, darum ist dieses Unentschieden sehr bitter für uns.“

Gregory Musel, UHK Krems:“ Wir sind sehr chaotisch ins Spiel gestartet, vor allem in der Deckung sind in der ersten Halbzeit viele Fehler passiert. Am Ende waren wir etwas kompakter und haben noch aufholen können. Für uns ist es am Ende ein gewonnener Punkt mit dem wir nach diesem Spiel gut leben können.“

Leoben zieht gegen SC Ferlach mit 29:30 den Kürzeren
Die Union Leoben konnte Samstagabend den fulminanten Start und eine Vier-Tore Führung nicht nutzen und verlor am Ende knapp mit 29:30. Nächsten Freitag kommt um 19:00 Uhr HC Linz AG in die Obersteirermark.

Matthias Meleschnig, SC Ferlach: „Es war ein schwer erkämpfter Sieg heute. Wir sind zu Beginn in alte Muster zurückgefallen. Die Deckung hat bis Mitte der ersten Halbzeit nicht funktioniert und auch vorne haben wir viele Fehler gemacht. Bis zur Pause gelang es uns die Partie zu drehen. Im zweiten Spielabschnitt kämpften sich die Leobener allerdings wieder heran. Am Ende war es ein Zittersieg für uns. Ich glaube, dass weder Leoben noch wir mit dem Abstieg zu tun haben werden.“

Stephan Jandl, Union Leoben: „Wir haben stark begonnen und hatten Ferlach im Griff. Danach sind uns zu viele Fehler unterlaufen und in der Deckung waren wir einen Schritt zu langsam. Die teils zu überhasteten Fehlwürfe haben uns ebenfalls außer Tritt gebracht. Nach der Pause war unser Spiel zwar besser aber dennoch müssen wir uns nächsten Freitag gegen Linz steigern.“

HC Linz AG muss bittere Heimniederlage gegen Schwaz hinnehmen
Das Duell Stahl gegen Silber konnte Samstagabend die Handball Tirol für sich entscheiden. Nach einer fulminanten Anfangsphase, in der der HC Linz AG zeitweise mit fünf Toren voran lag, gelang der Handball Tirol noch kurz vor der Pause der Ausgleich. Gojko Vuckovic rettete für die Gastgeber zumindest noch die knappe Pausenführung von 11:10. Nach Seitenwechsel riss dann aber endgültig der Faden bei den Linzern. Nach einem Rückstand von vier Toren, kam der HC Linz AG nochmals auf zwei Treffer heran, musste sich am Ende aber klar mit 21:28 geschlagen geben.

Manuel Gierlinger, Trainer HC Linz AG: „Eine ganz bittere Niederlage für uns. Wir sind wirklich gut gestartet, die ersten 20 Minuten waren so, wie ich mir das vorgestellt habe. Leider haben wir einige Überzahlsituationen überhaupt nicht nutzen können und haben es durch zahlreiche vergebene Torchancen verabsäumt das Spiel vorzeitig zu entscheiden. Dadurch haben wir die Schwazer stark gemacht und mussten diese Niederlage hinnehmen. Jetzt geht es darum, die Mannschaft wieder aufzubauen und unsere volle Energie auf die kommenden Entscheidungsspiele zu fokussieren.“

Alexander Wanitschek, Handball Tirol: „Die ersten Minuten haben wir völlig verschlafen, Linz ist über uns drübergefahren. Dann haben wir uns glücklicherweise gefangen, unser Goalie hat uns mit zahlreichen Glanzparaden zurück ins Spiel gebracht. Den Linzern ist dann der Faden gerissen, das haben wir gut nützen können und sind trotz zahlreicher Zweiminutenstrafen als verdienter Sieger vom Platz gegangen!“

7. Spieltag Oberes Playoff HANDBALL LIGA AUSTRIA in der Saison 2016/17
Bregenz Handball vs. HC Hard 24:27 (9:11)
Freitag, 17. März 2017, 19:30 Uhr
Werfer Bregenz Handball: Lukas Frühstück (6), Bojan Beljanski (5), Marian Klopcic (5), Tobias Varvne (5), Amadeus Hedin (2), Dominik Bammer (1)
Werfer HC Hard: Dominik Schmid (6), Roland Schlinger (4), Gerald Zeiner (4), Boris Zivkovic (3), Daniel Dicker (3), Lukas Herburger (3), Michael Knauth (2), Luca Raschle (1), Domagoj Surac (1)

SG Handball Westwien vs. UHK Krems 29:29 (18:18)
Samstag, 18. März 2017, 19:00 Uhr
Werfer SG Handball Westwien: Sebastian Frimmel (11), Julian Schiffleitner (5), Julian Ranftl (5), Gabor Hajdu (2), Wilhelm Jelinek (2), Philipp Seitz (1), Jakob Jochmann (1), Erwin Feuchtmann (1), Philipp Rabenseifer (1)
Werfer UHK Krems: Tobias Schopf (7), Fabian Posch (6), Vlatko Mitkov (5), Aron Tomann (4), Günther Walzer (3), Norbert Visy (2), Marko Simek (2)

Spielfrei: HC Fivers WAT Margareten

7. Spieltag Unteres Playoff HANDBALL LIGA AUSTRIA in der Saison 2016/17
HC Linz AG vs. Handball Tirol 21:28 (11:10)
Samstag, 18. März 2017, 19:00 Uhr
Werfer HC Linz AG: Gojko Vuckovic (7), Alen Bajgoric (4), Dominik Ascherbauer (3), Luka Kikanovic (3), Christian Kislinger (2), Julius Hoflehner (1), Philipp Preinfalk (1)
Werfer Handball Tirol: Alexander Wanitschek (7), Hleb Harbuz (4), Matias Helt Jepsen (3), Anton Prakapenia (3), Balthasar Huber (3), Thomas Kandolf (2), Manuel Schmid (2), Josef Steiger (2), Dario Lochner (2)

Union Leoben vs. SC Ferlach 29:30 (13:17)
Samstag, 18. März 2017, 19:00 Uhr

Werfer Union Leoben: Thomas Paul Wulz (6), Sebastian Spendier (5), Benas Petreikis (4), Stephan Jandl (4), Damir Djukic (4), Thomas Kuhn (2), Hasbulat Sabazgiraev (2), Ivan Senta (1), Stefan Salbrechter (1)
Werfer SC Ferlach: Nemanja Malovic (8), Mathias Rath (6), Dean Pomorisac (6), Risto Arnaudovski (4), Izudin Mujanovic (4), Mario Simic (2)

Spielfrei: HC Bruck

Playoff Männer-Bundesliga: Hollabrunn gewinnt NÖ-Derby und ist Vierter
Der UHC Erste Bank Hollabrunn feierte im Meisterplayoff der Männer-Bundesliga den ersten Sieg, schlug den Tabellenzweiten SU Falkensteiner Katschberg St.Pölten im NÖ-Derby souverän 33:25 (17:14). Durch den Erfolg sind die Weinviertler auch wieder auf Halbfinalkurs, überholten den ATV TDE Group Trofaiach, der bei der HSG Remus Bärnbach/Köflach mit 18:31 (9:16) unter die Räder kam.

„Ein rassiges Derby, in dem das Momentum auf unserer Seite war. Wir konnten auch den Ausschluss von Christof Gal knapp vor der Pause gut wegstecken, sind noch enger zusammengerückt und haben die Partie überraschend klar über die Bühne gebracht. Die Deckung ist gut gestanden, im Angriff waren wir variabel. Der Sieg war sehr wichtig für die Moral. In der kommenden Woche steht das vorentscheidende Duell mit Trofaiach auf dem Programm, in dem wir unbedingt punkten wollen“, erklärte Hollabrunn-Manager Gerhard Gedinger.

Im Unteren Playoff setzte der Vöslauer HC seinen Erfolgslauf fort, gewann bei Schlafraum.at Kärnten 32:30 (18:16) und schloss zu den Klagenfurtern auf. Beide Teams liegen mit 14 Punkte an der Tabellenspitze und haben den Klassenerhalt so gut wie in der Tasche. Dies gilt nicht für medalp Handball Tirol. Der Tabellendritte unterlag beim HBA-Team des HC FIVERS WAT Margareten klar 21:32 (12:15). Die Wiener wahrten durch den Kantersieg ihre Chance, vielleicht doch noch den Relegations-Spielen zu entgehen. Der Rückstand auf HT beträgt drei Runden vor Schluss drei Punkte.

Männer-Bundesliga
Meisterplayoff, 6. Rund
e
18.03.: UHC Erste Bank Hollabrunn – SU Falkensteiner Katschberg St.Pölten 33:25 (17:14)
18.03.: HSG Remus Bärnbach/Köflach – ATV TDE Group Trofaiach 31:18 (15:9)

spielfrei: HSG Graz

nteres Playoff, 6. Runde
18.03.: Schlafraum.at Kärnten – Vöslauer HC 30:32 (16:18)
18.03.: HBA FIVERS WAT Margareten – medalp Handball Tirol 31:21 (15:12)

spielfrei: HIB Grosschädl Stahl Graz

ÖHB-Juniorinnen für Top-Leistung nicht belohnt
Die ÖHB-Juniorinnen lieferten den Schwedinnen in ihrem zweiten Spiel beim EM-Qualifikationsturnier im tschechischen Hodonin ein packendes Duell, konnten sich allerdings für eine hervorragende Leistung leider nicht belohnen. Der Favorit setzte sich durch einen Treffer in der Schlusssekunde mit 24:23 (12:11) durch. Zum Auftakt hatte das Team von ÖHB-Coach Helfried Müller gegen die serbische Auswahl mit 24:26 (9:12) den Kürzeren gezogen.

Zu Beginn der Partie gaben die Schwedinnen den Ton an, lagen in der 14. Minute komfortabel mit 9:4 voran. Doch die überragende Ines Ivancok führte ihr Team mit sechs Toren noch vor der Pause auf 11:12 heran. Nach Wiederbeginn lieferten einander die beiden Teams ein Duell auf Messers Schneide. Ungemein dramatisch gestaltete sich die Schlussminute: Ivancok trifft mit ihrem 11. Tor bei 13 Sekunden auf der Uhr zum Ausgleich. Doch die Schwedinnen nützen nach einem Timeout ihre letzte Chance. Clara Lerby erzielt unmittelbar vor Spielende das 24:23.

„Es ist ungemein schade, dass meine Mannschaft für diese bravouröse Leistung nicht belohnt wurde. Sie hätte sich einen Punkt verdient. Wenn wir gestern so aufgetreten wären, hätten wir sicher gewonnen. Das ist natürlich bitter. Aber bei mir überwiegt die Freude, wie sich meine Spielerinnen heute gegen eines der besten fünf Teams in diesem Jahrgang präsentiert haben“, resümierte Müller.

Rotweißrot beschließt die EM-Qualifikation am Sonntag gegen Gastgeber Tschechien. Spielbeginn ist 13.15 Uhr (Livestream). „Wir spielen ein gutes Turnier und wollen es mit einem Sieg beenden“, stellt der ÖHB-Coach klar. „Ein Erfolgserlebnis wäre für die Entwicklung der Spielerinnen sehr wertvoll!“

Nur die Top-2 einer jeden Gruppe fahren zur Europameisterschaft, die vom 27. Juli bis zum 3. August in Slowenien in Szene gehen wird. Für die Österreicherinnen besteht noch die kleine Chance auf Rang zwei. Dazu müssen die Serbinnen allerdings heute Abend gegen Tschechien (18 Uhr) und morgen gegen Schweden (11 Uhr) verlieren. Nur dann bekommt die ÖHB-Auswahl in ihrer letzten Partie noch die Chance auf ein Endrundenticket.

Spielplan EM-Qualifikation
Freitag, 17. März
Österreich – Serbien 24:26 (9:12)
Tore AUT: Berlini 6, Gangel 4, Rinner 4, Ivancok 3, Neumeister 2, Baric 2, Failmayer 2, Fruhmann 1

Schweden – Tschechische Republik 19:13 (11:8)

Samstag, 18. März
Schweden – Österreich 24:23 (12:11)
Tore AUT: Ivancok 11, Schuster, 3 Berlini 3, Baric 3, Wernert 1, Neumeister 1, Failmayer 1

18:00: Tschechische Republik – Serbien

Sonntag, 19. März
11:00: Serbien – Schweden
13:15: Tschechische Republik – Österreich

Kader ÖHB-Juniorinnen
BARIC Matea (Hypo NÖ/18.03.1998) RW
BERLINI Elena (Hypo NÖ/31.10.1999) CB
CATOVIC Amina (MGA Fivers/22.05.1998) GK
FAILMAYER Johanna (ATV Trofaiach/16.01.2000) LB
FRITZ-CASTRO Isabella (Hypo NÖ/19.11.1998) GK
FRUHMANN Nina (Hypo NÖ/24.06.1998) LW
GANGEL Carina (MGA Fivers/08.03.1999) RB
HIRSCH Stefanie (Hypo NÖ/25.12.1998) GK
IVANCOK Ines (MGA Fivers/14.04.1998) LB
IVKOVIC Jovana (Hypo NÖ/20.03.1998) CB
MARKSTEINER Julia (SSV Dornbirn/Schoren/03.01.1998) RL
NEUMEISTER Lisa Marie (HIB Handball Graz/16.10.1999) CB
RINNER Leonie (HIB Handball Graz/23.11.1999) PV
SCHAUPP Miriam (Hypo NÖ/21.01.1998) RW
SCHUSTER Anna (ROOMZ HOTELS ZV Handball Wr. Neustadt/08.08.1998) PV
WERNERT Rita (WAT Atzgersdorf/22.08.1999) RW

Niederlage im zweiten Test – CZE vs. AUT 35:26
Gut 40 Stunden nach dem 30:28-Heimerfolg in Tulln, standen sich Österreichs Handball Frauen Nationalteam und Tschechien erneut gegenüber. Das zweite freundschaftliche Testspiel Samstagvormittag in Jindřichův Hradec (CZE) ging mit 35:26 diesmal klar an die Gastgeberinnen. Bereits nach den ersten 30 Minuten sah sich Österreich mit sechs Toren im Rückstand. Nach Seitenwechsel erhöhte Tschechien sogar zwischenzeitlich auf plus zehn. Erneut herausragend agierte Petra Blazek im Tor, die mit insgesamt 18 gehaltenen Bällen, darunter drei Konter und ein 7-Meter, ihr Team vor einer noch höheren Niederlage bewahrte.

Mit einer überragenden Deckungsarbeit, speziell in der zweiten Halbzeit, brachte man Tschechien vor zwei Tagen noch zur Verzweiflung. Doch unsere Nachbarinnen stellten sich gut auf das Rückspiel ein. Nach ausgeglichenen fünf Minuten, übernahmen sie das Kommando und stellten bis zur 22. Spielminute auf 15:7.

Mit einem 4:0-Lauf meldete sich Österreich darauf zurück. Die Hoffnung keimte auf, bis zur Halbzeit den Abstand noch weiter zu verringern, doch Eigenfehler bescherte den Gästen zwei einfache Tore vor der Pause. Nach den ersten 30 Minuten führte Tschechien somit 17:11.

Nach Seitenwechsel lief Österreich bis zur 37. Minute weiterhin einem 6-Tore-Rückstand hinterher, verlor dann aber den Rhythmus. Die Gastgeberinnen wussten dies für sich zu nutzen und erhöhten zwischenzeitlich auf plus zehn. Am Ende siegte Tschechien verdient mit 35:26.

Petra Blazek erneut verlässlicher Rückhalt
Schon im Hinspiel war es Torfrau Petra Blazek, die Österreich in schwierigen Phasen ein wichtiger Rückhalt war und das Team im Spiel hielt. Sie war es auch die in den ersten 30 Minuten schlimmeres zu verhindern wusste, hielt ganze elf Bälle. Nach Seitenwechsel kamen noch weitere sieben Saves hinzu.

Herbert Müller: „Wir konnten heute nicht an die Leistung vom Donnerstag anknüpfen. Wir haben gesehen, dass wir mehr Konstanz in unser Spiel reinbringen müssen. Heute waren wir nicht so präsent, speziell in den Zweikämpfen. Phasenweise konnten wir durchaus an die Leistung vom Donnerstag anknüpfen, bekamen dann aber in Unterzahl rasch zwei, drei Tore. Ein Sonderlob geht an Petra Blazek die in beiden Spielen sehr gut gehalten hat und an Patricia Kovacs. Das Fazit dieser Woche ist, dass diese beiden Tests gut und wichtig für uns waren. Wir haben im Training gut gearbeitet, konnten viel testen. Ich bin sehr zufrieden.“

CZE vs. AUT 35:26 (17:11)
Samstag, 18. März, 11:00 Uhr, Jindřichův Hradec (CZE)
Werferinnen AUT: Sonja Frey (5), Patricia Kovacs (4), Josefine Huber (4), Beate Scheffknecht (3), Tamara Bösch (3), Stefanie Kaiser (2), Laura Bauer (2), Johanna Schindler (1), Kristina Logvin (1), Romana Gerisch (1)

AUT vs. CZE 30:28 (11:13)
Donnerstag, 16. März, 19:30 Uhr, Josef Welser Sporthalle, Tulln

Werferinnen AUT: Sonja Frey (5), Kristina Logvin (5), Josefine Huber (5), Petra Kovacs (4), Stefanie Kaiser (3), Beate Scheffknecht (3), Laura Bauer (3), Tamara Bösch (2)
Werferinnen CZE: Iveta Luzumova (8), Michaela Hrbkova (4), Martina Crhova (3), Markéta Jerabkova (3), Helena Rysankova (2), Petra Ruckova (2), Alena Setelikova (2), Kristyna Salcakova (1), Kamila Kordovska (1), Michaela Janouskova (1), Veronika Mala (1)

WM Playoff
ROU vs. AUT
Freitag, 9. Juni 2017, 20:00 Uhr, Oradea (ROU)

AUT vs. ROU
Dienstag, 13. Juni 2017, Stockerau (Beginnzeit noch nicht bekannt)

Presseinfo Österreichischer Handballbund

18.03.2017