Wintersport, Skispringen, Skispring, Chaikovsky, Russland, Clemens Aigner

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Clemens Aigner gelang am Sonntag in Chaikovsky (RUS) der perfekte Abschluss einer starken CoC Saison. Mit seinem siebten Saisonsieg holt sich der Tiroler die Gesamtwertung, vor den beiden Slowenen Miran Zupancic und Nejc Dezman.

Clemens Aigner darf auf eine gelungene Saison im Continentalcup zurückblicken. Bei 19 Starts sprang der 24jährige elfmal aufs Podium, siebenmal durfte er dabei auf das oberste Treppchen steigen. Auch das gesamte ÖSV-Team darf auf eine starke Saison zurückblicken. Neben Aigner stellt das Team von Trainer Florian Liegl mit Daniel und Stefan Huber, Florian Altenburger und Maximilian Steiner fünf Athleten in den Top10 der CoC-Gesamtwertung.

Auch beim den abschließenden Wettkämpfen in Chaikovsky lief es für die Österreicher sehr gut. Am Samstag belegte Clemens Aigner Rang drei und sicherte sich damit vorzeitig den Gesamtsieg. Am Sonntag gab es neben dem Sieg von Aigner auch noch Rang drei für Daniel Huber. Der Salzburger belegte in der Gesamtwertung als zweitbester ÖSV-Sportler Platz vier.

Platzierungen CoC Gesamtwertung:
1. Clemens Aigner (T)
4. Daniel Huber (S)
5. Stefan Huber (S)
6. Florian Altenburger (S)
10. Max Steiner (OÖ)
11. Elias Tollinger (T)
20. Philipp Aschenwald (T)

***Clemens Aigner:*** „Für mich war es ein wirklich toller Winter. Neben dem Gesamtsieg und den sieben Tagessiegen im CoC waren die beiden 16. Plätze im Weltcup sicher die Highlights. Ich habe mich wieder einige Schritte an die Weltspitze herangetastet, das gibt mir viel Energie und ein positives Gefühl
für die Zukunft. Jetzt ist aber mal Zeit für jene Dinge, die sonst ein bisschen zu kurz kommen. Ich freue mich auf Zeit mit meiner Familie und ein paar Skitage.“

***Trainer Florian Liegl:*** „Wir dürfen mit Stolz auf eine gelungene Saison zurückschauen. Wir haben als Team, aber auch in den Einzelleistungen unsere Ziele erreicht. Neben den starken Leistungen in unserer CoC-Serie, konnten wir das Weltcupteam sowohl mit zusätzlichen Startplätzen, als auch aufstrebenden Athleten unterstützen. Der Gesamtsieg durch Clemens freut uns natürlich besonders, gerade weil es im letzten Winter ganz knapp nicht gereicht hat. Als Trainerteam freut uns aber auch die mannschaftliche Breite, mit der wir in der
Spitze vertreten sind. Besonders die Erfolge am Ende einer langen und reiseintensiven Saison, mit Stationen in den USA, Japan und Russland, bestätigt uns in unseren Bemühungen.“

Medieninfo: ÖSV

20.03.2017