Gunners Oberwart siegen gegen Traiskirchen Lions in ABL - Top-4 ziehen ins 2BL Semifinale ein

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Tabellenführer Gunners Oberwart (1) beendet die 32. Runde in der Basketball Bundesliga mit seinem 15. Auswärtssieg. Nach dem 79:70 bei den Traiskirchen Lions (6) bleibt der Meister aus dem Burgenland in fremder Halle weiter ungeschlagen – und weist aktuell, mit plus 8, auch die längste Siegesserie aller Teams in der Meisterschaft auf. Traiskirchen verpasste nach seiner 9. Heimniederlage vorerst die Qualifikation für die Snickers®-Playoffs 2017, braucht hierfür aber nur noch einen einzigen Sieg bei noch drei ausstehenden Spielen. Die Gunners legten mit einem starken zweiten Viertel (32:16) den Grundstein für den Sieg. Die Löwen kämpften, konnten aber aufgrund einiger Ausfälle im Finish nicht mehr zusetzen.

Die Lions hatten den besseren Start, lagen 5:0 und 10:4 in Führung – weil Fabricio Vay zu Beginn seinen Wurfrhythmus hatte. Oberwart brauchte Zeit, um gegen die Zonen- Defensive der Niederösterreicher erfolgreich zu sein. Erst nach 8,5 Minuten gelang Derek Jackson per Dreipunkter die erste Führung. Im zweiten Abschnitt steigerte Oberwart das Tempo und exekutierte offensiv perfekt: Ein 10:2-Run (auf 30:25) brachte etwas Luft, ein 10:0-Run (auf 48:33) zu Viertelende die Vorentscheidung. Im weiteren Verlauf kontrollierte Oberwart das Geschehen, obwohl Traiskirchen immer wieder gute Akzente setzte. Mehrmals verkürzten die Lions auf minus 7 (55:62, 64:71), weil sie am Rebound dominierten – eine Wende ließen die athletischen Gunners aber nicht mehr zu.

Tabellenführer Oberwart tat sich lange schwer, hatte aber aufgrund der tieferen Bank mehr Sprit im Tank. Traiskirchen mussten kurzfristig Kapitän Benedikt Güttl (Knöchel), Florian Trmal (Rücken) vorgeben, Milovan Draskovic (10 PTS, 7 RB) wurde gerade noch fit. 17 Minuten bekamen die Bankspieler der Gresta-Truppe, gegenüber wurden die „bench-players“ 74 Minuten eingesetzt. Oberwart profitierte vor allem von 17 Turnover der Heimmannschaft, konnte dadurch immer wieder Tempo aufnehmen. Aus dem „set- play“ heraus war es immer wieder Derek Jackson (22 PTS, 5 RB, 6 AS) mit viel Energie bzw. „inside“ Jamari Traylor (14 PTS) und Cedric Kuakumensah (11 PTS). Bei den Lions hielt Fabricio Vay (29 PTS, 14 RB) mit seinem 9. „double-double“ der Saison dagegen.

Bereits am Ostermontag (17. April) steigt die komplette 33. Runde der ADMIRAL Basketball Bundesliga. Das Duell Erster gegen Zweiten – Gunners Oberwart gegen Swans Gmunden – wird im TV übertragen.

Traiskirchen Lions Gunners Oberwart
70:79 (17:16, 33:48, 51:62)

Benedikt Danek, Spieler der Lions: „Wir haben das Spiel stark begonnen und bis zirka fünf Minuten vor der Pause mitgehalten. Dann hatten wir eine schwache Phase und konnten diesen Rückstand nicht mehr wettmachen. Oberwart war insgesamt das stärkere Team.“

Chris Chougaz, Headcoach der Gunners: „Es war ein schweres Auswärtsspiel gegen eine erfahrene Mannschaft. Wir haben dieses Spiel genutzt, um unseren Rhythmus zu finden und unsere angeschlagenen Spieler wieder zu integrieren. Das hat heute schon gut ausgesehen.“

Helmut Niederhofer, sportlicher Leiter der Lions: „Aufgrund der vielen Ausfälle war es eine Top-Leistung unserer Mannschaft. Es geht jetzt darum, dass wir die Spieler für die Playoffs fitbekommen und einen Rhythmus bekommen.“

Georg Wolf, Spieler der Gunners: „Traiskirchen hat heute gut gespielt, sind in der zweiten Halbzeit nochmals zurückgekommen. Aber schlussendlich haben wir verdient gewonnen.“

Die Traiskirchen Lions konnten Terrence Ayree (Knöchel) nicht einsetzen. Auch Kapitän Benedikt Güttl fehlte. Er erlitt während der Woche eine Bänderverletzung im Knöchel und droht bis zu Beginn der Playoffs auszufallen. Florian Trmal musste wegen Rückenprobleme passen.

Die Gunners Oberwart müssen bis zum Saisonende auf Renato Poljak (Schulter) verzichten.

Die 32. Runde im Überblick:
bulls Kapfenberg – BC Vienna
91:89 n.V. (27:29, 40:49, 61:63, 79:79)
UBSC Graz – Klosterneuburg Dukes
69:63 (17:11, 34:35, 60:51)
Fürstenfeld Panthers – WBC Wels
80:70 (16:13, 36:30, 61:50)
Traiskirchen Lions – Gunners Oberwart
70:79 (17:16, 33:48, 51:62)

2BL: Top-4 ziehen ins Semifinale ein
Die Viertelfinal-Serien in der ZWEITEN Basketball Bundesliga sind geschlagen: Die Top-4 nach dem Grunddurchgang beenden die „best-of-3“-Serie jeweils mit einem 2:0 – und steigen ins Semifinale auf. Grunddurchgangssieger Mistelbach Mustangs (#1) zeigte beim 98:80 über BBU Salzburg (#8) seine Vielseitigkeit in der Offensive. Titelverteidiger UBC St. Pölten (#2) präsentierte beim 76:62-Sieg über KOS Celovec (#7) seine Kader-Tiefe. Vizemeister Mattersburg Rocks (#3) stellte beim 82:70-Erfolg über Vienna D.C. Timberwolves (#6) seine kompakte Defensive unter Beweis und die Raiders Villach (#4) wissen beim 79:74-Triumph bei den Dornbirn Lions (#5) „inside“ zu überzeugen. Damit kommt es im Semifinale (Spiel #1 am kommenden Wochenende) zu folgenden Duellen: Mistelbach gegen Villach und St. Pölten gegen Mattersburg.

Mit einer starken Offensiv-Leistung holten sich die Mistelbach Mustangs (#1) ihren zweiten Sieg gegen die BBU Salzburg (#8). Das 98:80 war das höchste Ergebnis aller Viertelfinalspiele. Die Niederösterreicher legten mit einem 29:17 los, kontrollierten anschließend das Geschehen – und entschieden auch noch jedes weitere Viertel, wenn auch nur knapp, für sich. Ließ sich der Sieger der „regular-season“ noch am Rebound (39:38) bedrängen, zeigte er das komplette Spiel hindurch eine exzellente Trefferquote: Aus dem 2er-Bereich fielen 63%, vom Dreier 41%. Dagegen taten sich die erneut couragiert auftretenden Salzburger enorm schwer. Ondrej Dygryn schrammte mit 16 Punkten, 9 Rebounds und 9 Assists knapp an einem „triple-double“ vorbei. Guillermo Sanchez machte bei der Niederlage 25 Punkte und holte 7 Rebounds.

Ebenso souverän zog Titelverteidiger UBC St. Pölten (#2) ins Halbfinale ein. Die Niederösterreicher revanchieren sich bei KOS Celovec (#7) für die Auswärtsniederlage im Grunddurchgang – und gewinnen verdient mit 76:62. Nach holprigem Beginn (13:20), legte der Meister vor allem defensiv zu. Die Mannschaft von Armin Göttlicher ließ in den restlichen drei Abschnitten nur noch durchschnittlich 14 Punkte zu. Angeführt von Roman Jagsch – der mit 18 Punkten sein „season-high“ verzeichnete – hatte der UBC Vorteile am Rebound (40:28), eine bessere Trefferquote vom Dreier (38% zu 18%) und vor allem frischere Beine. Der gesamte 12-Mann-Kader wurde eingesetzt, scorte auch – bei KOS agierten „nur“ sieben Spielen.

Eine 7er-Rotation verhalf aber den Raiders Villach (#4) zum Aufstieg ins Semifinale. Die Kärntner setzten sich auswärts bei den Dornbirn Lions (#5) mit 79:74 durch, hatten dabei aber ein Katastrophen-Viertel zu verdauen: Nach starkem Beginn (29:18), ließen sich die Kärntner von einer aggressiven Vorarlberger-Defensive im zweiten Viertel auf 6 Punkte halten. Die Hausherren machten selbst 24 – und drehten die Partie. Doch nach der Pause setzten die Kärntner zu einem weiteren Run an, legten ein 12:0 auf das Parkett. Es war eng – doch Villach hatte die besseren Nerven, spielte „inside“ den Sieg nach Hause. Überragender Mann war Marko Kolaric mit 25 Punkten und 13 Rebounds. Auf Seiten der „Löwen“ legte 2BL-Topscorer Ander Arruti nochmals 21 Punkte auf.

Die Mattersburg Rocks (#3) zogen bereits am Freitag ins Semifinale ein: Die Burgenländer stellten mit einem 82:70-Auswärtserfolg bei den Vienna D.C. Timberwolves (#6) in der „best-of-3“-Serie auf 2:0, entschieden damit auch das vierte Saisonduell mit den Wienern für sich. Vor großartiger Kulisse legte Mattersburg, das Wolfgang Träger vorgab, immer wieder vor: Sie starteten 7:0, hatten im zweiten Viertel Corey Hallett (25 PTS, 9 RB) und im dritten Abschnitt Ramiz Suljanovic (12 PTS, 5 RB) die immer wieder für zweistellige Führungen sorgten. Die „Wölfe“, rund um das Trio Nikolic (22 PTS), Geisler (18 PTS) und Cosic (15 PTS) und mit dem rechtzeitig fit gewordenen Philipp D’Angelo (8 PTS), fighteten sich immer wieder zurück, glichen mehrmals aus, probierten gegen Ende alles – auch eine Full-Court-Zonen-Defense – die aber Mattersburg mit 44% Trefferquote vom Dreier durchbrach. Vor allem Stefan Ulreich, in Spiel #1 erzielte er nur zwei Punkte, geigte auf – traf vier von vier vom Dreier, machte insgesamt 20 Punkte. Am Ende machte vor allem die Reboundüberlegenheit der Burgenländer den Sieg fest. Mit 45:24 dominierte die Williams-Truppe die Bretter.

Vienna D.C. Timberwolves #6 – Mattersburg Rocks #3
70:82 (17:17, 35:37, 49:57) Endstand in „best-of-3“-Serie: 0:2
KOS Celovec #7 – UBC St. Pölten #2
62:76 (20:13, 32:36, 48:55) Endstand in „best-of-3“-Serie: 0:2
BBU Salzburg #8 – Mistelbach Mustangs #1
80:98 (17:29, 37:53, 57:74) Endstand in „best-of-3“-Serie: 0:2
Dornbirn Lions #5 – Raiders Villach #4
74:79 (18:29, 42:35, 51:56) Endstand in „best-of-3“-Serie: 0:2

Die Ergebnisse von Viertelfinalspiele #2 im Detail:
Vienna D.C. Timberwolves Mattersburg Rocks
70:82 (17:17, 35:37, 49:57)

Bei den Wölfen kann mit Philipp D’Angelo zumindest einer der Verletzten eingeschränkt wieder antreten, den Rocks fehlt Wolfgang Träger. Die Gäste, bei denen Michael Mach in der ersten Fünf stark aufspielt, starten mit einem 7:0-Run, die Wolves arbeiten sich aber zurück und gehen angeführt von Max Pelz, Nemanja Nikolic und Petar Cosic 17:15 in Führung. Nach zehn Minuten heißt es 17:17. Im zweiten Abschnitt setzt sich Mattersburg dank des überragenden Corey Hallett und Dreiern von Stefan Ulreich auf 33:23 ab. Drei Minuten vor der Halbzeit wird das Spiel wegen eines Defekts an der Shot-Clock für einige Minuten unterbrochen. Die Timberwolves kommen besser aus dieser Pause, Nemanja Nikolic ist nicht zu stoppen und die Wiener verkürzen auf 33:34. Mit 35:37 geht es in die Kabinen.

Die Rocks verteidigen nach Seitenwechsel sehr konsequent, dominieren um Ramiz Suljanovic immer mehr unter dem Korb und ziehen auf 57:44 davon. Petar Cosic verkürzt bis zur letzten Pause auf 49:57. Pipo D’Angelo stellt auf 51:57, doch danach setzen sich die Rocks auf 65:51 ab. In der Schlussphase probieren es die Timberwolves mit Full-Court-Zonen-Defense, die Ulreich, Hallett und Jan Nicoli mit Dreipunktern knacken und auf 79:59 davonziehen. Dank David Geisler kommen die Wölfe bis zur 39. Minute noch auf 69:81 heran, zu mehr reicht es aber nicht mehr.

Stimmen zum Spiel:
Hubert Schmidt, Headcoach der Wolves: „Gratulation an Mattersburg, das heute um einiges besser als in der ersten Partie gespielt und verdient gewonnen hat. Wir haben erneut alles gegeben, waren aber mit unseren Ausfällen basketballerisch unterlegen. Wir können trotz des Ausscheidens stolz auf diese Saison sein. Wir haben in den letzten Monaten eine kontinuierliche Entwicklung gezeigt und auch im Training hervorragend gearbeitet. Mit weniger Verletzungspech wäre sicher mehr möglich gewesen.“

Philipp D’Angelo, Kapitän der Wolves: „Wir haben wieder eine tolle kämpferische Leistung gezeigt. Man muss aber die Erfahrung der Mattersburger anerkennen. Alles Gute für die weiteren Spiele!“

James Wiliams, Headcoach der Rocks „In der zweiten Hälfte ist es uns gelungen, die Penetrations der Timberwolves einzudämmen. Dadurch sind wir davongezogen und ins Laufen gekommen. Wenn wir das schaffen, sind wir stark.“

Ramiz Suljanovic, Spieler der Rocks: „Es wär ein ähnliches Spiel wie letztes Mal. Diesmal haben wir die Würfe getroffen und uns in der zweiten Hälfte deutlich absetzen können.“

Beste Werfer: Nikolic 22, Geisler 18, Cosic 15 bzw. Hallett 25, Ulreich 20, Nicoli, Suljanovic je 12;

Endstand in der „best-of-3“-Serie: 0:2

KOS Celovec UBC St. Pölten
62:76 (20:13, 32:36, 48:55)

KOŠ Celovec ging gegen den Favoriten UBC St. Pölten motiviert ins Spiel. Dieses verlief von Anfang an sehr ausgeglichen, in den letzten beiden Minuten konnte KOŠ seine Führung auf 7 Punkte ausbauen (20:13). Das zweite Viertel begann der UBC sehr konzentriert und konnte in den ersten 5 Minuten den Rückstand wettmachen und sogar in Führung gehen (27:28). Danach gab es auf beiden Seiten keine Treffer. Erst in den letzten 3 Minuten kam wieder Bewegung ins Spiel, dabei waren die Gäste die Glücklicheren und konnten ihre Führung ausbauen. (32:36)

Nach der Pause bestätigte St. Pölten seine Favoritenrolle, KOŠ dagegen machte einige Fehler und so hieß es am Ende des dritten Viertels 48:55. Die letzten Minuten des 2.Viertelfinalspiels standen im Zeichen von St. Pölten. Durch die gute Abwehr konnte KOŠ nur schwer punkten. Die Luft ging KOŠ aus und St. Pölten konnte sich mit dem 2. Sieg für das Halbfinale qualifizieren.

Stimmen zum Spiel:
Andi Smrtnik, Kapitän von KOS: „Wie schon auswärts wurde das Spiel wieder in der Defensive entschieden. Das ganze Spiel war sehr kampfbetont und zum Schluss mussten wir unserer kurzen Bank wieder Tribut zollen.“

Dragan Sliskovic, Headcoach von KOS: „Meine Jungs haben alles probiert aber zum Schluss ist uns die Luft ausgegangen. Schlussendlich hatte St. Pölten dank der größeren Rotation einfach den längeren Atem. Herzliche Gratulation.“

Martin Speiser, Kapitän vom UBC: „Die Defense und eine lange Bank haben den Unterschied gemacht. Im letzten Viertel haben wir versucht den Druck zu erhöhen und das hat auch geklappt. Wenn unsere Defense funktioniert, dann ist es schwer uns zu schlagen.“

Armin Göttlicher, Headcoach vom UBC: „Ähnlich wie im ersten Spiel haben wir auch heute nervös begonnen. Im dritten Viertel haben wir den Ball besser bewegt, die Würfe getroffen und verdient gewonnen.“

Beste Werfer: Strazar 20, Soldo 15, Erculj 14 bzw. Jagsch 18, Böck L. 15, Speiser, Pöcksteiner je 9;

Endstand in der „best-of-3“-Serie: 0:2

BBU Salzburg Mistelbach Mustangs
80:98 (17:29, 37:53, 57:74)

Beste Werfer: Sanchez 25, Oluic 13, Sermokas 12 bzw. Sismilich 23, Prachar 17, Dygryn 16;

Endstand in der „best-of-3“-Serie: 0:2

Dornbirn Lions Raiders Villach
74:79 (18:29, 42:35, 51:56)

Die Lions sind im 1. Viertel noch nicht im Spiel, die Gäste treffen hochprozentig und gehen rasch in Führung. Im 2. Abschnitt sind die Löwen dann aber defensiv nicht wiederzuerkennen. Sie gewinnen den 2. Abschnitt mit 25:6 und haben die Kontrolle über das Spiel. In der Pause scheint aber den Lions die Intensität und die Konzentration abhanden gekommen zu sein. Die Gäste legen einen 12:0-Lauf auf das Parkett der Gastgeber und damit sind die Löwen immer unter Druck. Zwar kommen die Lions wieder auf 70:71 heran, es gelingt ihnen aber nicht, die Führung zu übernehmen. Am Ende spielen die Raiders das Spiel sehr routiniert nach Hause und beenden die Saison der Löwen.

Stimmen zum Spiel:
Inaki Merino, Headcoach der Lions: „Wir haben beide Hälften ohne die notwendige Konzentration für ein Play-Off-Spiel begonnen. Wir haben uns seolbst immer wieder unter Druck gesetzt. Wenn du immer dem Ergebnis hinterherlaufen musst, ist das sehr schwierig. In der 2. Halbzeit haben wir uns wieder ins Spiel gekämpft, aber im letzten Viertel konnten wir das Inside- Spiel der Villacher nicht stoppen. Wir können trotzdem sehr stolz auf unsere Saison sein. Wir haben einen sehr jungen Kader und jeder hat sich sehr gut entwickelt. Wir hatten auch ein bisschen Pech, aber wir können sehr zufrieden sein.“

Ander Arruti, Spieler der Lions: „Wir wollten unbedingt gewinnen, aber wir haben in Summe zu viele Eigenfehler gemacht. Das Spiel hat schrecklich begonnen, wir sind dann deutlich besser geworden, aber im 3. Viertel haben wir unsere Kontrolle verloren. Der Grund war – wie die gesamte Saison – unsere Turnoverrate. Das Ausscheiden ist sehr schade, vor allem für unseren großartigen Fans.“

Natalia Tscherkasheva, Headcoach der Raiders: „Wir haben sehr hart gearbeitet und im entscheidenden Moment die richtigen Entscheidungen getroffen. Wir sind froh, die Hürde Dornbirn in zwei Spielen genommen zu haben.“

Beste Werfer: Arruti 21, Kevric 15, Ruiz 13 bzw. Kolaric 25, Huber T. 13, Rhinehart 11;

Endstand in der „best-of-3“-Serie: 0:2

Presseinfo Admiral Basketball Bundesliga/ABL/red.

15.04.2017