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In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch viel der Startschuss zum 7. Race Across America von Christoph Strasser. Nach rund zwölf Stunden Fahrzeit und der ersten Nacht liegt Strasser knapp hinter dem Slowenen Marko Baloh an der zweiten Stelle.

Nachdem gestern sogar Bundespräsident Alexander Van Der Bellen dem Steirer via Facebook alles Gute für die nächsten acht Tage und 4.940 Kilometer quer durch die USA gewünscht hatte, hat Strasser bereits die dritte Timestation passiert. Kurz vor dem US-Bundesstaat Arizona hat er 400 Kilometer in den Beinen. Der Kraubather liegt nur rund 15 Kilometer hinter dem fünffachen RAAM-Finisher Marko Baloh aus Slowenien.

Es läuft alles nach Plan
„Es geht mir wirklich super. Am Anfang habe ich bewusst das Tempo unten gehalten. Ich weiß, wie gefährlich es ist, wenn man am Anfang übertreibt; das habe ich 2015 gespürt. Durch die Wüste war es nicht zu heiß, die Temperaturen sind perfekt. Jetzt in der Nacht ist es kühl. Ich schaue, dass ich viel trinke und esse, um den Flüssigkeitsverlust des Tages eingermaßen gutzumachen“, analysiert Strasser die erste Phase des Rennens.

Einen ersten kleinen mentalen Durchhänger in den ersten zwölf Stunden hat er gut weggesteckt. „Das Rennen beginnt jetzt erst richtig“, zeigt sich der dreifache RAAM-Sieger hochmotiviert.

Medieninfo: Christoph Strasser

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14.06.2017