Tennis, Davis Cup, Österreich, Thiem, Dominic Theim, Rumänien

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Es kam wie erhofft! Die Ankündigung von Günter Bresnik, sein Schützling Dominic Thiem werde nach eineinhalbjähriger Absenz sein Comeback im Davis Cup feiern, hat in Österreich das Tennis – Fieber neu entfacht. Dieser Tage aufgetauchte Gerüchte, die Veranstaltung in Wels sei bereits ausverkauft,entsprechen jedoch nicht der Wahrheit.

Tatsache ist: Der Ansturm auf Eintrittskarten für das Heimspiel vom 15. bis 17. September 2017 in Wels gegen Rumänien ist gewaltig, wie Sandra Reichel von Daviscup-Organisator MatchMaker erklärt. „Wir freuen uns schon sehr darauf, wenn bei uns in Wels wieder richtige Länderspielstimmung herrscht“, sagt Reichel, die mit ihrem Team -in Kooperation mit dem ÖTV -bei diesem Davis Cup- Heimspiel Regie führt.

Koubeks Powerteam. Diesmal geht es für das ÖTV-Team bekanntlich um den Klassenerhalt in der Europa/Afrika-Zone 1. Die Hoffnung darauf lebt umso mehr, als Dominic Thiem, die aktuelle Nummer sieben der Welt, wieder für Österreichs Nationalteam antritt. Davis Cup- Kapitän Stefan Koubek hat gegen die Rumänen gar ein wenig die Qual der Wahl. Denn mit Dominic Thiem, Jürgen und Gerald Melzer, Shooting-Star Sebastian Ofner, dem Wimbledon – Finalisten Oliver Marach, Alex Peya und Julian Knowle hat der ehemalige Weltklassespieler Koubek eine stattliche Anzahl und gute Mischung an routinierten wie jungen, aufstrebenden Spielern zur Auswahl.
„Ja, Sebastian Ofner hat sich mit seiner tollen Leistung in Wimbledon aufgedrängt, wir werden sehen, wie es jetzt bei ihm weitergeht. Bei den Melzer-Brüdern muss man noch ein wenig abwarten, Jürgen ist leicht verletzt. Dass Dominic spielt, stärkt das Team natürlich enorm. Eine gute Sache, dass wir in Wels spielen, das Heimspiel wird wohl ziemlich ausverkauft sein“, meinte Daviscup- Kapitän Stefan Koubek am Freitag.
Sind alle guten Dinge drei?

Zwei Mal war der Daviscup schon zu Gast in Wels. Gegen Portugal im April 1999 gab es ebenso einen 4:1-Sieg zu feiern wie gegen die Ukraine im September 2001! Beide Male war Oberösterreichs Lokalmatador Markus Hipfl im Einsatz. Und mit den Rumänen hat Österreichs Team noch eine Rechnung offen, denn das bisher letzte Aufeinandertreffen endete 2002 mit einer 0:5 Auswärtsniederlage.

Medieninfo: Presse Matchmaker

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21.07.2017