Fußball, Champions League, Qualifikation, Red Bull Salzburg, HNK Rijeka

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Bereits morgen macht sich der FC Red Bull Salzburg auf den Weg nach Kroatien zur Vorbereitung auf das Rückspiel gegen HNK Rijeka. Insgesamt 20 Akteure (drei Torleute, 17 Feldspieler) starten per Flugzeug um 13:00 Uhr von Salzburg aus, die Mannschaft schlägt dann für zwei Tage in Opatija ihr Lager auf, von wo aus es rund 30 Minuten zum Stadion Rujevica sind.

Die Chancen des österreichischen Doublegewinners auf ein Weiterkommen gegen den kroatischen Meister und Cupsieger sind nach dem 1:1 im Hinspiel intakt, aber es wird, wie Trainer Marco Rose meint, ein hartes Stück Arbeit: „Für uns gilt es in einem Stadion zu bestehen, in dem 6.000 Fans eine Stimmung wie 60.000 machen werden. Da ist es wichtig, von der ersten Minute an daran zu glauben, dass wir dort bestehen können. Das wollen wir nicht nur sagen, sondern von Beginn an zeigen. Die Ausgangssituation ist so, dass wir ein Tor brauchen. Das könnte bedeuten, dass Rijeka im Rückspiel noch mehr als schon in Salzburg auf Umschaltspiel setzen wird.“

Unter Rose sind die Roten Bullen bisher in Pflichtspielen ungeschlagen, es gab vier Siege und zwei Remis (Torverhältnis 17:2).

Duje Caleta-Car, kroatischer Innenverteidiger der Roten Bullen, freut sich auf das Spiel in Kroatien: „Es ist schön, zu Hause zu spielen und auch deshalb ein besonderes Spiel für mich, weil viele Freunde und meine Familie mit dabei sein werden.

Und wir wissen, dass uns ein schwieriger Gegner und eine heiße Atmosphäre erwarten. Aber wir glauben an unsere Möglichkeiten und Fähigkeiten, und wir brauchen ein optimales Spiel, um in die nächste Runde zu kommen.“

Personelles

Nicht einsatzbereit sind Samuel Tetteh (Knie), Xaver Schlager, Valentino Lazaro (beide Sprunggelenk) und David Atanga (Mittelfuß). Auch Stefan Stangl (Muskelfaserriss) fällt aus, Marc Rzatkowski fehlt aufgrund muskulärer Probleme.

Medieninfo: Red Bull Salzburg

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01.08.2017