Steffen Hofmann

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Sportlich trat Steffen Hofmann im 322. Wiener Derby nicht in Erscheinung. Seine Privatfehde gegen den Austrianer Raphael Holzhauser sorgt weiter für heftige Emotionen. Nun hat der Rapid-Ehrenkapitän sich dazu geäußert.

Gegenüber der „Kronen Zeitung“ erklärt der 36-Jährige zunächst, dass er zunächst mit Schiedsrichter Harkam absprach die eigenen Fans zu beruhigen. Dies ist ihm in der Folge gelungen. „Als ich dann dort war, ist nichts mehr geflogen. Aber die Geste zu ihm hätte ich mir sparen können“, führt Steffen Hofmann weiter aus.

Generell möchte der 36-Jährige das Thema „Derby-Vorfälle“ lieber ruhen lassen. Gleichzeitig distanziert sich der Ehrenkapitän der Hütteldorfer von der jeder Art von Gewalt: „Dazu zählt für mich auch diese Werferei, das ist ein Unding. Das gehört in kein Stadion.“

Der Verein möchte die Täter ausforschen und zur Verantwortung ziehen. Den Stand der Ermittlungen ist aktuell nicht bekannt.

10.08.2017