Basketball

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Die Paarungen für die erste Runde im Basketball-Cup 17/18 wurden gelost. Nachdem vier Mannschaften aus den Landesverbänden genannt hatten, wurde auch eine Vorrunde angesetzt.

Für die erste Runde qualifiziere sich bereits die Union Edelweiß Graz. Das Team, rund um die ehemaligen ABL-Spieler Alexander Lanegger und Heinz Kügerl, setzte sich in der Vorrunde gegen die „Cupspezialisten“ der Vorjahre Bluedevils Wr. Neustadt durch. Einen weiteren Platz in der ersten Runde bekommt der Sieger der Begegnung Jennersdorf Blackbirs II gegen BBC Nord Dragonz.

Am 1. November misst sich der Sieger dieser Begegnung mit der ZWEITEN Basketball Bundesliga. Die Paarungen hierfür wurden bereits gelost. Die Teams der Basketball Bundesliga steigen erst im Achtelfinale ein.

Die Paarungen der 1. Runde im Basketball-Cup:
BBU Salzburg – Mattersburg Rocks

1. November 2017

Mistelbach Mustangs – Raiders Villach
1. November 2017

Vienna D.C. Timberwolves– Dornbirn Lions
1. November 2017

Union Edelweiß Graz – Basket 2000 Vienna Warriors
1. November 2017

UBC St. Pölten – Basket Flames
1. November 2017

Wörthersee Piraten- Jennersdorf Blackbird
1. November 2017

Sieger aus Jennersdorf Blackbirs II – BBC Nord Dragonz vs. KOS Celovec
1. November 2017

Cup-Modus:

Hauptrunde:
Für die erste Hauptrunde sind alle zwölf Teams der 2BL qualifiziert. Komplettiert wird das notwendige 14er-Feld mit den beiden Siegern der Vorrunde. Per Los wurden die Paarungen ermittelt.

Achtelfinale:
Die sieben Sieger der ersten Hauptrunde stehen im Achtelfinale. Zu diesem Zeitpunkt steigen auch die neun ABL-Teams in den Cupbewerb ein. Entgegen dem Vorjahr erfolgt diesmal keine Reihung der Teams, sondern es werden die Achtelfinalspiele aus zwei Töpfen gelost. In Topf 1 befinden sich die Top-8 der ABL nach der 7. Runde, in Topf 2 die sieben siegreichen Teams der Hauptrunde bzw. der Neunte der ABL nach dem 7. Spieltag.

Viertelfinale:
Im Viertelfinale werden die verbleibenden acht Mannschaften nach den Tabellenständen (ABL nach der 18. Runde und 2BL nach der 11. Runde) gesetzt, es folgt – wie im Vorjahr – die „Pick-Round“: Das heißt, das beste verbliebene Team darf sich aus den vier schlechtesten verbliebenen Teams den Gegner auswählen, es folgen das zweit- und drittbeste Team, für das viertbeste Team bleibt dann nur mehr ein Gegner übrig. Das Heimrecht im Viertelfinale wird gelost, außer ein Team aus der 2BL qualifiziert sich für die letzten Acht. Dieses erhält automatisch Heimrecht.

Das Final-Four wird auf selber Weise wie im Vorjahr gelost und vergeben: Wieder spielt die Setzliste nach 18/11 Runden eine Rolle, denn das bestplatzierte Team hat das Erstrecht, das Final-Four auszutragen, usw. Dazu gibt die ABL Mindestkriterien vor, die er Ausrichter einzuhalten hat.

Presseinfo ABL/ÖBL/red.

12.10.2017