Die „final rallydays 2017“ – der Name wird Programm

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Mit den offenen Entscheidungen und in den beiden Haupt-Kategorien der Rallye-Staatsmeisterschaft wird die 37. Rallye Waldviertel ein Knaller-Finale, trotzdem sollen die „final rallydays“ heuer das letzte Mal als Staatsmeisterschaftslauf stattfinden.

Mit Riesenschritten nähert sich die Österreichische Rallye-Meisterschaft ihrem Saisonschluss. Vom 9. bis 11. November geht die insgesamt 37. Rallye Waldviertel und somit schon traditionell der letzte Lauf des Jahres über die Bühne. Die Veranstaltung zählt zur Österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft, zur 2WD-Staatsmeisterschaft, zur Junioren-Staatsmeisterschaft, zur Historischen Rallye-Staatsmeisterschaft, zum Historischen Rallye Pokal, zum Rallye Pokal der Austrian Motorsport Federation (AMF) sowie zusätzlich zum Opel Rallye Cup, zur NÖ Rallye Trophy und letztendlich zum M1 Rallye Masters.

Die Jagd nach Siegen und Punkten findet heuer in einem neuen, wenngleich nicht unbekannten Umfeld statt. Nach vier Jahren im Raum Grafenegg und zwei Jahren in St. Pölten mit der sehr erfolgreichen Rallyeshow im VAZ kehrt die Rallye Waldviertel nämlich wieder in den Raum Horn zurück. Der Standort der Rallyeleitung wechselt von einem attraktiven Refugium in ein anderes. Statt wie in den letzten Jahren im Schloss Grafenegg befindet sich das Headquarter heuer im altehrwürdigen Gasthof des bekannten Renaissance-Schlosses Rosenburg. Eine tragende Rolle kommt auch dem neu adaptierten Nordring in Fuglau zu, der mittlerweile den Besitzer gewechselt hat und nunmehr MJP Racing Arena heißt. In dieser werden nicht nur zwei entscheidende 4,3 Kilometer lange Sprintrennen (SP 12 und SP 14) abgehalten, sondern sie ist auch das Epizentrum der schon gewohnten Rallye-Show, die neben der eigentlichen Rallye für zwei Tage einher läuft und den Fans abseits des Meisterschaftsbetriebs tolle Event-Rennen und Motorsport zum Anfassen bietet.

Presseinfo Rallye Waldviertel 2017

13.10.2017