Bregenz Handball feiert HLA Heimsieg gegen HC Linz

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Erfolgreicher Auftakt für die Bregenzer Handballer in die Rückrunde der Handball Liga Austria. Die Lützelberger-Truppe feierte in der 10. Runde einen 31:25 (16:11) Heimsieg gegen den HC Linz AG und kann sich so über zwei sehr wichtige Punkte im Kampf um die Bonusrunde freuen.

Durch die Heimniederlage von Handball Tirol gegen den HC Fivers WAT Margareten, hat die Gelb-Schwarze Ländletruppe nun zwei Punkte Vorsprung auf die Mannen aus Tirol.

Auf Seiten der Bregenzer meldete sich Marian Klopcic nach überstandener Oberschenkelverletzung wieder fit. Verzichten musste der Rekordmeister weiterhin auf Ante Esegovic. Dessen Knie macht nach seiner schweren Verletzung bereits Fortschritte, an einen Einsatz im Spiel ist allerdings erst frühestens im Frühjahr zu denken.

Bei Linz wurde Kreisläufer Gojko Vuckovic rechtzeitig vor dem Spiel noch fit.

Die Heimmannschaft startete wie aus der Pistole geschossen. „Paul“ Babarskas verwerte den ersten Angriff gleich zur Führung. Überhaupt machte die Lützelberger-Truppe von Anfang an klar, wer der Herr in der Handball-Arena Rieden/Vorkloster ist. Tore von Beljanski, zweimal Klopcic und abermals Babarskas brachten die Gelb-Schwarzen schnell mit 5:1 in Front.

Ab diesem Zeitpunkt wurde es auch leider etwas hektisch am Spielfeld. Das Schiedsrichterduo zeigte auf beiden Seiten einige 2-Minuten-Strafen, und so standen selten zwölf Feldspieler am Feld. Bregenz ließ sich von der Unruhe aber nicht beirren. Der Ukrainische Neuzugang Roman Chychykalo zeigte sein bisher bestes Spiel im gelb-schwarzen Dress und traf in Minute 19 vom Rückraum zur 9:4 Führung. In dieser Tonart ging es auch bis zur Pause weiter. Einzig Linz-Shooter Srdjan Predragovic konnte die Oberösterreicher halbwegs im Spiel halten.

Mit 16:11 für Bregenz ging es in die Kabinen.
Die zweite Hälfte begann wie die erste. Bregenz nahm sofort das Heft in die Hand und erzielte mehrere Tore in Folge. Luka Kikanovic traf mit einem Rückraum- Kracher zum 21:14 (38. Minute). Linz-Coach Manuel Gierlinger griff schnell zur Timeout-Karte um dem Spiel womöglich noch eine Wende zu geben.

Der Erfolg blieb aber aus. Ein Tor von Kikanovic in Minute 38 brachte die Bregenzer erstmals mit zehn Treffern in Front. Spätestens zum diesem Zeitpunkt war das Spiel entschieden.

Erst einige Konzentrationsfehler und überhastete Abschlüsse gegen Ende des Spiels verhinderten einen Kantersieg von Lukas Frühstück & Co. So konnte Linz nochmal verkürzen. Am Ende stand aber ein hoch verdienter und souveräner 31:25 Heimsieg für Bregenz.

Für die Lützelberger-Truppe heißt es nun sich auf das Auswärtsspiel gegen die Fivers vorzubereiten. Die Begegnung findet am Samstag, den 11. November um 19:30 Uhr in der Wiener Hollgasse statt.

Jörg Lützelberger, Trainer Bregenz Handball: “Das waren zwei enorm wichtige Punkte für uns. Wir haben mit Blick auf die Tabelle die klare Erkenntnis, dass für uns jedes Spiel bis Weihnachten ein Finalspiel um den Einzug in die Bonusrunde ist. Entsprechend zufrieden bin ich mit dem konzentrierten Start ins Spiel. Auch die Spielweise zeigte deutlich die Dinge die wir im Training erarbeitet und besprochen haben. Kompliment auch an die medizinische Abteilung mit Doc Hartl und Veronica Plangger die Marian und Bojan rechtzeitig fit bekommen haben. Danke auch an die fantastischen Fans in der Handball Arena.“

Ergebnisse 10. Spieltag spusu Handball Liga Austria in der Saison 2017/2018
Bregenz Handball vs. HC Linz AG 31:25 (16:11)

Samstag, 04. November 2017, 19:00 Uhr

Werfer Bregenz Handball: Roman Chychykalo (8), Povials Babarskas (4), Marian Klopcic (4), Luka Kikanovic (4), Bojan Beljanski (3), Alexander Wassel (3), Nico Schnabl (2), Lukas Frühstück (1), Severin Lampert (1), Dominik Bammer (1)
Werfer HC Linz AG: Srdjan Predragovic (13), Christian Kislinger (5), Antonio Juric (2), Klemens Kainmüller (2), Stefan Lehner (1), Philipp Preinfalk (1), Gojko Vuckovic (1)

HSG Graz vs. HC Hard 24:31 (11:12)
Freitag, 03. November 2017, 19:00 Uhr

Werfer HSG Graz: Matjaz Borovnik (6), Lukas Schweighofer (6), Florian Spendier (3), Nemanja Belos (3), Rok Simic (3), Filip Ivanjko (1), Ales Pajovic (1), Timo Gesslbauer (1)
Werfer HC Hard: Michael Knauth (7), Thomas Weber (6), Dominik Schmid (4), Domagoj Surac (4), Marko Tanaskovic (3), Lukas Herburger (3), Gerald Zeiner (3), Daniel Dicker (1)

SG Handball Westwien vs. SC Ferlach 36:22 (16:7)
Freitag, 03. November 2017, 19:00 Uhr

Werfer SG Handball Westwien: Sebastian Frimmel (6), Viggo Kristjansson (5), Philipp Seitz (3), Philipp Rabenseifer (3), Gabor Hajdu (3), Julian Pratschner (3), Julian Ranftl (3), Matthias Führer (2), Christoph Meleschnig (2), Julian Schiffleitner (2), Wilhelm Jelinek (2), Olafur Ragnarsson (1), Felix Fuchs (1)
Werfer SC Ferlach: Dean Pomorisac (5), Marek Pales (5), Janez Gams (3), Adonis Gonzalez-Martinez (3), Leander Krobath (2), Nemanja Malovic (2), Mathias Rath (1), Dominik Stattmann (1)

UHK Krems vs. HC Bruck 33:25 (12:11)
Freitag, 03. November 2017, 19:30 Uhr

Werfer UHK Krems: Tobias Schopf (7), Vlatko Mitkov (6), Aron Tomann (5), Leonard Schafler (3), Jakob Jochmann (2), Fabian Posch (2), Norbert Visy (2), Oliver Nikic (2), Sakib Omerovic (2), Kenan Hasecic (1), Marko Simek (1)
Werfer HC Bruck: Alexander Fritz (8), Martin Breg (5), Lucijan Fizuleto (3), Berat Mahmutaj (3), Andras Nagy (2), Luca Plassnig (2), Thomas Zangl (1), Mirnes Mavric (1)

Handball Tirol vs. HC Fivers WAT Margareten 24:27 (10:14)
Freitag, 03. November 2017, 19:30 Uhr

Werfer Handball Tirol: Alexander Wanitschek (5), Thomas Kandolf (5), Sebastian Spendier (4), Anton Prakapenia (4), Armin Hochleitner (2), Alexander Pyshkin (1), Josef Steiger (1), Michael Miskovec (1), Dario Lochner (1)
Werfer HC Fivers WAT Margareten: Markus Kolar (7), Ivan Martinovic (6), David Brandfellner (4), Vytas Ziura (3), Thomas Seidl (2), Leander Brenneis (1), Wolfgang Filzwieser (1), Marin Martinovic (1), Herbert Jonas (1), Nikola Aljetic (1)

Tabelle Hauptrunde spusu HANDBALL LIGA AUSTRIA

Rang Mannschaft Begegnungen S U N Tore +/- Punkte
1 HC FIVERS WAT Margareten 10 9 0 1 298:261 +37 18
2 ALPLA HC Hard 10 8 0 2 295:256 +39 16
3 Moser Medical UHK Krems 10 7 0 3 301:275 +26 14
4 SG INSIGNIS Handball WESTWIEN 10 7 0 3 278:257 +21 14
5 Bregenz Handball 10 6 0 4 278:266 +12 12
6 Sparkasse Schwaz HANDBALL TIROL 10 5 0 5 254:253 +1 10
7 HC LINZ AG 10 3 0 7 265:284 -19 6
8 HSG Graz 10 2 1 7 270:288 -18 5
9 HC Bruck 10 1 1 8 249:305 -56 3
10 SC kelag Ferlach 10 0 2 8 245:288 -43 2

WHA: Hypo NÖ ringt MGA Fivers nieder
Serienmeister und Tabellenführer Hypo NÖ konnte sich am Samstag in der 7. WHA-Runde für die überraschende Niederlage bei HIB Handball Graz rehabilitieren. Die Titelverteidigerinnen setzten sich im Duell mit Vizemeister MGA Fivers allerdings erst nach hartem Kampf mit 21:19 (11:8) durch.

„Das war ein hochklassiges Spiel beider Mannschaften. Da wurde bis zur letzten Minuten gefightet und gekämpft. Die Zuseher haben ein tolles Spiel gesehen“, zeigte sich Hypo NÖ-Coach Martin Matuschkowitz begeistert. Sein Team lag in der zweiten Hälfte zwischenzeitlich mit einem Tor zurück.

Der HC Sparkasse BW Feldkirch verteidigte Platz zwei, gewann das Duell mit Hypo NÖ-Bezwinger HIB Handball Graz 27:26 (12:11). Den Murstädterinnen gehörte die erste Viertelstunde. Doch dann kamen die Gastgeberinnen auf, machten aus einem 4:8-Rückstand eine knappe Pausenführung. Nach Wiederbeginn hatte Feldkirch die Partie lange im Griff, führte zwischenzeitig mit fünf Toren (23:18). Graz gab aber nicht auf, fightete noch einmal zurück. Für einen Punktgewinn im Ländle sollte es allerdings nicht reichen.

Gleichauf mit Feldkirch und somit drei Zähler hinter Hypo NÖ liegt der UHC Müllner Bau Stockerau. Der Tabellendritte feierte bei der Union St. Pölten einen souveränen 34:28 (20:11)-Erfolg. Die Gastgeberinnen konnten nur in den ersten Minuten mithalten.

Auch der SSV Dornbirn Schoren verstand es, mit einer umstrukturierten, jungen Mannschaft zu überzeugen, feierte gegen den ATV Trofaiach einen 36:29 (14:11)-Start-Ziel-Sieg und festigte Platz vier. Die Messestädterinnen bleiben somit auf Tuchfühlung zu den beiden vor ihnen liegenden Teams aus Feldkirch und Stockerau.

Der ROOMZ HOTELS ZV HANDBALL Wr. Neustadt lag beim UHC Eggenburg stets voran. Auf Seiten der Aufsteigerinnen passte die Deckungsleistung, aber die Chancenverwertung war zu schwach. Eggenburg verlor 15:22 (5:8).

Die Spielerinnen der Union APG Korneuburg durften über den ersten Saisonsieg jubelnd, setzten sich in ihrer Heimhalle gegen den WAT Atzgersdorf 28:27 (14:14) durch und gaben die Rote Laterne an Eggenburg ab. „Ein gutes, flottes Spiel! Vier Minuten vor dem Ende stand es +5 für uns. Den ersten vollen Erfolg vor Augen sind unsere Spielerinnen zwar noch einmal nervös geworden, es hat aber schlussendlich gereicht. Ein verdienter Sieg, wie ich meine. Es geht bergauf“, freute sich Korneuburg-Managerin Silvia Grill.

WHA, 7. Runde
04.11.: Union APG Korneuburg – WAT Atzgersdorf 28:27 (14:14)
04.11.: HC Sparkasse BW Feldkirch – HIB Handball Graz 27:26 (12:11)
04.11.: Union St. Pölten – UHC Müllner Bau Stockerau 28:34 (11:20)
04.11.: Hypo NÖ – MGA Fivers 21:19 (11:8)
04.11.: SSV Dornbirn Schoren – ATV Trofaiach 36:29 (14:11)
04.11.: UHC Eggenburg – ROOMZ HOTELS ZV HANDBALL WR. NEUSTADT 15:22 (5:8)

Männer-Bundesliga: Korneuburg stürzt Leoben von Tabellenspitze
Der UHC Erste Bank Hollabrunn steht in der Tabelle der Männer-Bundesliga wieder auf Platz eins. Die Weinviertler besiegten am Samstag zum Aufftakt der Rückrunde die HSG Remus Bärnbach/Köflach 33:30 (17:15). Für die Überraschung des Tages sorgte aber Aufsteiger Union Sparkasse Korneuburg, der die Union JURI Leoben 33:32 (17:16) in die Knie zwingen konnte und die Obersteirer so von der Tabellenspitze stürzte.

„Wir haben ein ganz anderes Gesicht als gegen Vöslau gezeigt. Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen, in dem wir uns in der zweiten Hälfte auf +4-Tore absetzen konnten. Dennoch wurde es noch einmal eng. Für uns sind das zwei wichtige, weil auch unerwartete Punkte, mit denen wir uns ein bisserl in die Mitte schieben. Toll, so eine Schnittpartie gegen den Tabellenführer gewinnen zu können“, freute sich der Obmann des Tabellensiebenten Matthias Keusch.

Im dritten Spiel des Tages setzte sich der ATV Trofaiach gegen Schlafraum.at Kärnten 26:23 (9:11) durch. „Wir waren erstmals wieder komplett, beide Mannschaften hatten nicht ihren besten Tag“, resümierte ATV-Obmann Heinz Rumpold. Die Klagenfurter lagen lange in Führung, schlussendlich gelang den Steirern aber doch noch der dritte Saisonerfolg. „Das Spiel war kein Leckerbissen, wir haben einen Arbeitssieg erkämpft.“

Sonntag: HBA Fivers können mit Hollabrunn gleichziehen
Das Überraschungsteam der Hinrunde ist die HBA-Sieben der Fivers. Zum Saisonauftakt in St. Pölten machten sie erstmals von sich reden, gewannen bei den Falken, die in der Vorsaison im Finale gestanden waren. Am Sonntag trifft man in der Hollgasse erneut aufeinander. „Bislang sind wir in fast jedes Spiel als Außenseiter gegangen, schön langsam etablieren wir uns aber in der Liga. Auch das ist eine Herausforderung, mit der unsere jungen Spieler ihren Umgang finden müssen. Wir wollen am Sonntag konsequenter und konzentrierter auftreten als zuletzt gegen Trofaiach (27:25 gewonnen, Anm.), geduldig unsere Chancen herausspielen und die dann auch nutzen“, erklärt HBA-Fivers-Trainerin Sandra Zapletal.

Ausgerechnet beim Tabellenführer Hollabrunn fuhr medalp Handball Tirol am vergangenen Dienstag den ersten Saisonsieg ein. Mit drei Punkten stehen die Innsbrucker zwar weiter am Tabellenende, doch sie haben in Hollabrunn gezeigt, dass sie jeden Gegner mehr als nur fordern können. Der nächste Schritt soll gegen den Vöslauer HC folgen. Das Hinspiel endete 23:23. Vöslau hat seitdem vier Siege eingefahren, belegt Rang fünf. „Die Vöslauer sind ein kompaktes Team ohne die großen Individualisten – die routinierten Augustas Strazdas und Rados Pesic führen die Jungen. Ich erwarte mir, dass wir mit breiter Brust auftreten und eine starke Deckung stellen. Dann haben wir gute Chancen auf den ersten Heimsieg“, ist HT-Trainer Herbert Lastowitza überzeugt.

Männer-Bundesliga, 10. Runde
04.11.: HSG Remus Bärnbach/Köflach – UHC Erste Bank Hollabrunn 30:33 (15:17)
04.11.: ATV Trofaiach – Schlafraum.at Kärnten 26:23 (9:11)
04.11.: Union Sparkasse Korneuburg – Union JURI Leoben 33:32 (17:16)
05.11., 17:00: medalp Handball Tirol – Vöslauer HC
05.11., 18:00: HBA FIVERS WAT Margareten – SU Die Falken St.Pölten

Champions League: Bilyk und Co. siegen beim HC Brest
Der THW Kiel feierte am Samstag in seinem sechsten VELUX EHF Champions League-Gruppenspiel einen 25:24 (12:14)-Auswärtserfolg beim HC Meshkov Brest (BLR). Nikola Bilyk war gemeinsam mit Marko Vujin bester Torschütze der „Zebras“, zeichnete für sechs Treffer verantwortlich. Kiel verbesserte sich zumindest bis Sonntag auf den vierten Tabellenplatz, hält bei fünf Punkten. Es sind allerdings noch acht Gruppenspiele zu bestreiten. In der Gruppe B kommen die Top-6 weiter.

Sporting Lissabon schrammte beim Tabellenführer der Gruppe D, Montpellier Handball, knapp an einem Punktgewinn vorbei. Der portugiesische Meister und EHF Challenge Cup-Sieger der vergangenen Saison verlor 32:33 (16:17). Janko Bozovic konnte diesmal keine Akzente setzen. Für Sporting ist nach der vierten Niederlage die Chance auf ein Achtelfinal-Ticket in weiter Ferne.

In der WOMEN’S EHF Champions League musste sich der Thüringer HC in seinem vierten Gruppenspiel in Budapest beim FTC-Rail Cargo Hungaria 25:28 (14:13) geschlagen geben. Beate Scheffknecht erzielte fünf Tore, Josefine Huber steuerte ein Tor für die Erfurterinnen bei. Trotz der dritten Niederlage hat der THC noch alle Chancen, in die Hauptrunde aufzusteigen. Im Heimspiel am 12. November gegen Larvik aus Norwegen könnten Scheffknecht und Co. bereits Platz drei und das Weiterkommen fixieren.

Auch Ines Ivancok und Meister SG BBM Bietigheim sind auf einem guten Weg, besiegten bereits am Mittwoch Vipers Kristiansand (NOR) mit 25:24 (16:13) und haben bereits vier Punkte auf dem Konto.

VELUX EHF Champions League
Gruppe B, 6. Spieltag
04.11.: HC Meshkov Brest (BLR) – THW Kiel (GER) 24:25 (14:12)
Nikola Bilyk 6 Tore (Kiel) und Raul Santos verletzt (Kiel)

Gruppe D, 6. Spieltag
04.11.: Montpellier HB (FRA) – Sporting Lissabon (POR) 33:32 (16:17)
Janko Bozovic kein Tor (Sporting)

WOMEN’S EHF Champions League
Gruppe C, 4. Spieltag
04.11.: FTC-Rail Cargo Hungaria (HUN) – Thüringer HC (GER) 28:25 (13:14)
Beate Scheffknecht 5 Tor und Josefine Huber 1 Tor (beide THC)

5. Runde
12.11., 14:00: Thüringer HC (GER) – Larvik (NOR)
Beate Scheffknecht und Josefine Huber (beide THC)

Gruppe D, 4. Spieltag
01.11.: SG BBM Bietigheim (GER) – Vipers Kristiansand (NOR) 25:24 (16:13)
Ines Ivancok kein Tor (Bietigheim)
5. Runde
12.11., 19:00: SG BBM Bietigheim (GER) – Buducnost Podgorica (MNE)
Ines Ivancok kein Tor (Bietigheim)

Presseinfo HLA/red.

04.11.2017