Sokol/Post

© Sportreport

Serienmeister SG VB NÖ Sokol/Post gewann den AVL-Schlager der bislang unbesiegten Teams gegen die SG Kelag Klagenfurt 3:2 (25:20, 25:22, 22:25, 22:25, 15:12), ist damit als einziges Team noch ungeschlagen und übernahm die Tabellenführung von den Wildcats und den Damen des UVC Holding Graz. Die Murstädterinnen gewannen bereits am Freitag beim Askö Linz-Steg in drei Sätzen.

Am Sonntag sind die beiden Top-Teams erneut im Einsatz. Klagenfurt wird von der SG Prinz Brunnenbau Volleys gefordert. „Wir sind die klaren Außenseiter. Es wird sicher kein einfaches Spiel, aber vielleicht können wir überraschen und Punkte aus Kärnten entführen“, erklärt die Kapitänin der Pergerinnen, Sabrina Enzinger.

Sokol/Post gastiert am Sonntag beim noch punktelosen Schlusslicht TSV Sparkasse Hartberg. Im Landessportcenter Innsbruck kommt es zum Derby zwischen dem VC Tirol und der TI-Fun-Box-Volley. Außerdem empfängt PSV Volleyballgemeinschaft Salzburg den VBV Trofaiach. Die Steirerinnen sind das zweite Team, das noch nicht anschreiben konnte. „Trofaiach ist eine sehr routinierte, spielstarke Mannschaft. Wir müssen es schaffen, die wichtigsten Spielerinnen Ashley Genslak, Romana Stojcevic sowie Kapitänin Birgit Schöttl mit dem Service und unserem Block unter Druck zu setzen. Außerdem müssen wir möglichst fehlerfrei agieren. Das sind die Schlüssel, um Trofaiach zu schlagen“, so Salzburg-Trainer Ulrich Sernow.

Austrian Volley League Women, 6. Runde
10.11.: ASKÖ Linz/Steg – UVC Holding Graz 0:3 (18:25, 22:25, 21:25)
12.11., 16:00: SG Kelag Klagenfurt – SG Prinz Brunnenbau Volleys Perg/Schwertberg
12.11., 18:00: PSV Volleyballgemeinschaft Salzburg – VBV Trofaiach
12.11., 18:00: VC Tirol – TI-Fun-Box-Volley
12.11., 18:30: TSV Sparkasse Hartberg – SG VB NÖ Sokol/Post

7. Runde
11.11.: SG VB NÖ Sokol/Post – SG Kelag Klagenfurt 3:2 (25:20, 25:22, 22:25, 22:25, 15:12)

11.11.2017