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Der SCR Altach feiert in der 19. Runde gegen Austria Wien einen 1:0 Sieg. Klaus Schmidt freute sich zwar einerseits über die drei Punkte. Auf der anderen Seite beklagte er die extremen Bedingungen.

SCR Altach – FK Austria Wien 1:0 (1:0)
Schiedsrichter: Andreas Heiß

Andreas Lienhart (SCR Altach):
…über das Spiel: „Mir ist kalt und mir ist alles eingefroren. Wir sind froh über die drei Punkte. Wir haben gut verteidigt, wenig zugelassen und hätten auch noch das eine oder andere Tor schießen können. Die hohen Bälle waren schwer zu berechnen bei dem Wetter – es war für alle schwer heute.“

…über den weiteren Saisonverlauf: „Wir wollten den Abstand nach vorne verringern und dann können wir ins Frühjahr schauen, wo es bergauf geht.“

Andreas Luxe (SCR Altach):
…zu seiner derzeitigen Verfassung: „Aktuell stehe ich seit vielen Wochen am Trainingsplatz, bin voll belastbar und komplett schmerzfrei und freue mich auf den Rückrundenstart. Ich werde spätestens am Trainingslager zur Mannschaft stoßen.“

…zu den Wetterbedingungen: „In der Alpenrepublik Österreich gehört eigentlich im November und Dezember Fußball verboten.“

Klaus Schmidt (Trainer SCR Altach):
…über das Spiel: „Es war am Rand jeder Regularität – es war ganz schwer zu spielen. Austria hat in der zweiten Halbzeit das Wetter gut ausgenützt und uns in Bedrängnis gebracht, obwohl wir am Ende durch Konter zwei, drei Situationen gehabt haben, das Spiel zu entscheiden. Es hat viele Ups und Downs gegeben und wir sind stolz, dass wir heute die drei Punkte mitnehmen können.“

…über Adrian Grbic: „Er macht seine Hausaufgaben, ist im Spiel und hat viel gelernt. Er hat nicht so viele Einsatzminuten, wie er sich das vorgestellt hat, aber zwei Partien, zwei Tore – er ist in aller Munde und das hat er sich auch verdient.“

Christoph Monschein (FK Austria Wien):
…über das Spiel: „Wir haben alles gegeben. In der zweiten Halbzeit waren wir klar spielbestimmender. Wir hatten einige Standardsituationen, es ist aber keine reingegangen. In der ersten Halbzeit haben wir gegen den Wind gespielt. Bei den Torwartabstößen ist jeder Ball irgendwohin gegangen.“

…über den bisherigen Saisonverlauf: „Wir hatten uns etwas ganz Anderes vorgenommen. Wir müssen jetzt aber das Beste daraus machen und weiter Gas geben.“

Thorsten Fink (Trainer FK Austria Wien):
…über das Spiel: „Wir hatten viele Spielanteile und viele Situationen, wo wir ein Tor schießen hätten können. Das 0:1 war schade, weil die Mannschaft das Spiel im Griff hatte. Unsere Chancen hätten wir einfach nutzen müssen. Es war kein schlechtes Spiel, aber im Moment schießen wir keine Tore. Zum Schluss merkt man den Spielern an, dass die Kraft fehlt – in einer Europa League Saison ist das so. Siebter Tabellenplatz momentan, glaube ich – von da her bin ich im Moment nicht zufrieden.“

…über seine persönliche Situation im Verein: „Wenn man in der Öffentlichkeit was sagt, und gewinnt dann nicht, ist es immer problematisch. Jetzt werden wir uns aber auf Sturm Graz vorbereiten eine Woche lang und dann schauen wir weiter.“

Heribert Weber (Sky Experte):
…über das Spiel: „Vor dem Spiel war es klar, dass es schwierig wird für den FAK gegen Altach. Sie haben bei schwierigen Bedingungen alles gegeben und der Austria keine Chance gelassen. In der zweiten Halbzeit haben sie noch einige Konterstöße gehabt, wo sie noch höher gewinnen hätten können. Für die Austria war wenig drin heute.“

Walter Kogler (Sky Experte):
…über das Spiel: „Der Sieg ist verdient. Altach hatte den Vorteil, dass sie in Führung gegangen sind. In der zweiten Hälfte sind sie zwar tiefer gestanden, aber Austria konnte nie wirklich Druck aufbauen.“

…über die weiteren Saisonaussichten für den Cashpoint SCR Altach: „Altach ist voll in der Spur. Sie haben sich in den letzten Runden stabilisiert. Sie spielen kampfbetont, sind gut organisiert und sichern immer den Weg nach vorne. Sie sind in einer guten Ausgangsposition für das Frühjahr.“

…über die momentane Verfassung von FK Austria Wien: „Momentan ist man in einer Abwärtsspirale und so etwas ist immer schwer, umzudrehen.“

Medieninfo: Sky

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10.12.2017