Fußball, Tipico Bundesliga, Christian Ebenbauer, Pyrotechnik

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Bundesliga-Vorstand Christian Ebenbauer äußerte sich im Interview mit dem Kurier zum Thema Pyrotechnik und dem Verbot seitens der Regierung. Der 42-jährige sprach darüber hinaus auch über den TV-Vertrag.

Der Vorstand der Tipico Bundesliga Christian Ebenbauer sprach im Interview mit dem Kurier über die kürzliche Ankündigung der Regierung, die Ausnahmeregelung für Pyrotechnik aufheben zu wollen: „Die Bundesliga wurde nicht miteinbezogen. Nur, weil etwas verboten ist, wird es deswegen nicht unbedingt verhindert. Statistiken zeigen, dass es besser geworden ist, weil die Verwendung von illegaler Pyrotechnik deutlich verringert wurde,“ meinte Ebenbauer. Pyrotechnik soll laut dem 42-jährigen in der Bundesliga weiterhin legal möglich bleiben.

Bereits 2009 wurde ein Verbot der Pyrotechnik angedacht. Damals brannten die Fanszenen illegal Pyrotechnik ab. „Es wäre dann für niemanden besser als jetzt,“ sprach der 42-jährige weiter. Auch zum aktuellen Problem 2. Liga zeigt sich der Bundesliga-Vorstand optimistisch: „Bis zum 15. März können Zulassungsanträge gestellt werden. Ich bin optimistisch, weil es aus den Regionalligen Mitte und Ost mehr als genug Bewerber gibt.“ Was den neuen TV-Vertrag betrifft, so gibt es eine Grundsatzeinigung mit Sky. Da neue Interessenten dazu kommen, wurde die Angebotsfrist bis zum Freitag, 16. März verlängert. Im April soll es ein Ergebnis geben.“ stellte Christian Ebenbauer klar. „Für die Öffentlichkeit wäre es aber dringend notwendig, dass auch klar wird, wo im Free-TV die Highlights-Show und die vier Live-Spiele stattfinden,“ gibt er zu bedenken.

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13.03.2018