Basketball

© Sportreport

Im letzten Spiel vor dem Cup Final-4 feierte der Gastgeber eine gelungene Generalprobe. Die Swans Gmunden setzten sich vor heimischem Publikum gegen die Klosterneuburg Dukes mit 86:71 durch und verteidigen damit den zweiten Tabellenplatz in der Basketball Bundesliga. Die Dukes mussten sich nach drei Siegen in Serie wieder geschlagen geben und bleiben auf dem sechsten Rang.

Die Swans Gmunden setzten sich im Spiel gegen die Klosterneuburg Dukes souverän mit 86:71 durch. In der ersten Halbzeit verzeichneten die Schwäne die deutlich bessere Trefferquote, konnten sich aber wegen ihrer deutlichen Unterlegenheit am Rebound nicht entscheidend absetzen. Trotz dem Ausfall von Christoph Greimeister pflückten die Niederösterreicher doppelte so viele Boards wie ihr Gegner. Im dritten Viertel schalteten die Hausherren einen Gang höher, agierten aggressiver in der Defensive und zwangen die Herzöge zu zahlreichen Turnover.

Vor allem das Backcourt Duo Daniel Friedrich (14 Punkte, 10 Assists) und Enis Murati (22 Punkte) war von den Gästen nicht zu stoppen. Lediglich fünf Turnover unterliefen dem gut eingestellten Team von Bernd Wimmer. Die Dukes versenkten in Summe lediglich 19% ihrer Dreier und konnten sich im letzten Viertel nicht mehr in Schlagdistanz bringen.

Die Spielpaarungen der 28. Runde im Überblick:
Flyers Wels – BC Vienna

88:94 (25:24, 48:43, 61:70)
bulls Kapfenberg – UBSC Graz
95:74 (28:21, 52:45, 75:60)
Traiskirchen Lions – Fürstenfeld Panthers
102:69 (29:16, 54:32, 72:50)
Swans Gmunden – Klosterneuburg Dukes
86:71 (22:13, 40:38, 68:53)

Die Spiele der 28. Runde im Detail:
Swans Gmunden Klosterneuburg Dukes
86:71 (22:13, 40:38, 68:53)

Markus Pinezich, Assistant Coach der Swans: “Wir haben in der zweiten Halbzeit die individuellen Fehler der Dukes ausgenützt und uns in dieser Phase den entscheidenden Vorsprung erarbeitet. Jurica Blazevic wünschen wir gute Besserung“

Damir Zeleznik, Spieler der Dukes: „Wir haben beim Wurf von außen einen rabenschwarzen Tag erwischt und einige unnötige Fehler begangen.“

Matthias Linortner, Spieler der Swans: “Das heutige Spieler war ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Wir haben heute besser als Team gespielt. Auch die Intensität in der Defensive konnten wir hochhalten und dadurch haben wir nur wenige offene Würfe zugelassen.“

Timur Bas, Spieler der Dukes
: „Wir waren heute mental nicht ready. Im nächsten Spiel müssen wir wieder bereit sein, damit wir bis zu den Playoffs einen guten Rhythmus aufbauen.“

Presseinfo ABL/ÖBL/red.

19.03.2018