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Bereits am Freitag könnten die „best-of-3“-Viertelfinalserie in der ZWEITEN Basketball Bundesliga entschieden sein und die Halbfinalisten feststehen. Während die Top-3 nach dem Grunddurchgang, nach teilweise klaren Heimsiegen, auswärts den Sack zu machen wollen, stehen die Raiders Villach (#4) bereits mächtig unter Druck. Der amtierende Meister unterlag daheim zum Auftakt den Mattersburg Rocks (#5) 73:92.

Ihm droht zum ersten Mal seit der Saison 2013/14 wieder das Aus im Viertelfinale. Die Tatsache, dass Villach bei fünf Anläufen noch nie in Mattersburg gewinnen konnte, erschwert das Unterfangen die Serie auszugleichen. Die Top-3 aus dem Grunddurchgang haben mit Siegen im ersten Viertelfinale ihren Heimvorteil verteidigt. Auswärts soll nun der Halbfinaleinzug fixiert werden. Die Vienna D.C. Timberwolves (#1) wollen die Basket Flames (#8) ein weiteres Mal mit ihrer kollektiven Stärke in die Schranken weisen. Die Mistelbach Mustangs (#2) brauchen bei den Dornbirn Lions (#7) erneut eine defensive Glanzleistung und der UBC St. Pölten (#3) will über ein konstantes Spiel zum zweiten Erfolg gegen die Jennersdorf Blackbirds (#6) kommen.

Im „Play-Down“ am Samstag könnten die in der ersten Runde siegreichen Teams direkt nachlegen und sich somit einen ersten – vielleicht schon entscheidenden – Vorteil um den Verbleib in der ZWEITEN Basketball Bundesliga sichern. Die BBU Salzburg (1) reist nach ihrem „Kantersieg“ zu den Wörthersee Piraten (3), KOŠ Celovec (2) trifft in Wien auf Basket 2000 Vienna Warriors (4).

Die Raiders Villach (#4) stehen vor dem zweiten Duell in der „best-of- 3“-Viertelfinalserie gegen die Mattersburg Rocks (#5) bereits mächtig unter Druck. Nach der klaren 73:92-Heimniederlage im ersten Spiel, droht dem amtierenden Meister bereits das Aus. In der Saison 2013/14 haben die Kärntner das letzte Mal einen Einzug ins Halbfinale verpasst. Im Umkehrschluss sind die Burgenländer drauf und dran ihren sechsten Semifinaleinzug in Serie zu schaffen. Die Rocks treten mit breiter Brust an: Gegen Villach wurde daheim noch keine der fünf Begegnungen verloren. Insgesamt sind die Mattersburger aktuell schon seit acht Spielen ungeschlagen. Im ersten Viertelfinale bot die Mannschaft von Headcoach Joey Vickery über 40 Minuten eine enorm starke Leistung: Sie beherrschte offensiv und defensiv die Duelle in der „Zone“, machte 18 Punkte mehr „in the paint“ und zwang Villach das Offensiv-Spiel hinter die Dreipunktelinie zu verlegen. Von dort warfen die Raiders 42 Mal (nur 20 Wurfversuche kamen aus dem Zweierbereich; Anm.) und kamen über 26% Trefferquote nicht hinaus. Um die „Serie“ in ein entscheidendes drittes Spiel zu bringen, muss Villach wohl vermehrt den Korb attackieren und Chancen „inside“ kreieren.

Die Vienna D.C. Timberwolves (#1) haben in ihrer Viertelfinalserie gegen die Basket Flames (#8) einen Einstand nach Maß gefeiert. Nachdem der Titelfavorit im letzten Spiel des Grunddurchgangs von den Flammen noch 100 Punkte erhielt, hielt man den Rivalen diesmal bei 67 Zähler. Dazu imponierten die „Wölfe“ wieder im Kollektiv und bringen für Spiel zwei auch eine beachtliche Auswärtsserie mit: Der souveräne Sieger des Grunddurchgangs hat bislang alle seine Auswärtsspiele in dieser Saison gewonnen. Gegen die Flames setzte es zuletzt sieben Siege in Serie, auch die letzten drei Duelle beim Achten nach dem Grunddurchgang wurden klar gewonnen. Die unterlegene Mannschaft von Headcoach Franz Zderadicka vergab ein besseres Ergebnis wegen zu vieler Eigenfehler (20 Turnover waren der drittschlechteste Wert der Flames in dieser Saison; Anm.). Um das drohende Aus im Viertelfinale abzuwenden, brauchen Dominik Alturban & Co eine deutliche Steigerung bei den Distanzwürfen (4/19 im ersten VF; Anm.) und müssen vor allem defensiv deutlich kompakter und entschlossener agieren. In den drei Saisonduellen kassierten die Flames von den Wolves durchschnittlich über 97 Punkte.

Mit dem Rücken zur Wand stehen auch die Dornbirn Lions (#7), die ihr erstes Viertelfinale bei den Mistelbach Mustangs (#2) mit 52:64 verloren haben. Die Niederösterreicher ließen den Vorarlbergern speziell ab dem zweiten Viertel keine Chance mehr. Sie hielten die drittbeste Offensive des Grunddurchgangs (83,9 ppg) bei durchschnittlich 12 Punkten in den Abschnitten zwei, drei und vier. Die Mustangs haben damit alle drei bisherigen Saisonduelle für sich entschieden und wollen auswärts den zweiten Semifinaleinzug in Folge sicherstellen. Die Lions wollen sich aber daheim ein drittes, entscheidendes Spiel erarbeiten. Die Statistik spricht aber kaum für die Mannschaft aus dem Ländle: In den letzten fünf Jahren (2017/18 mitberücksichtigt; Anm.) haben die „Löwen“ alle ihre neun Viertelfinalspiele verloren. Zuletzt gab es vor heimischem Publikum vier Niederlagen en suite. Für das kommende Duell muss man wohl die „Ergänzungsspieler“ in die Pflicht nehmen: Während Arruti, Vicens und Luka Brajkovic beständig scoren, kamen von den übrigen Spielern in Mistelbach lediglich zehn Punkte. Um Mistelbach nun zu besiegen, brauchen die Lions eine deutliche Steigerung in der Offensive.

Der UBC St. Pölten (#3) ist in der „best-of-3“-Viertelfinalserie gegen die Jennersdorf Blackbirds (#6) seiner Favoritenrolle – wenn auch spät – gerecht geworden. Die Niederösterreicher haben mit einer unglaublich starken Leistung in der zweiten Halbzeit einen 76:60-Sieg sichergestellt und auch ihr siebentes Viertelfinalspiel in Serie erfolgreich abgeschlossen. Der Vizemeister ließ in der zweiten Halbzeit nur noch 18 Punkte zu und schaffte so, nach zweistelligem Rückstand, die klare Wende. Vor allem am Defensivrebound agierte der UBC souverän (27 DR zu 4 OR). Jennersdorf fehlte aufgrund der Ausfälle von Thomas Linzer und Matthias Klepeisz auch die Rotationsmöglichkeit, um seine druckvolle Defensive aufzuziehen. Zum Heimspiel sollten die beiden Akteure wieder fit sein und im wohl ausverkauften Aktivpark nochmals mithelfen die Serie auszugleichen.

Im „Play-Down“ um den Verbleib in der ZWEITEN Basketball Bundesliga können die beiden siegreichen Mannschaften der ersten Runde ihren Vorsprung weiter ausbauen. Die am ersten Wochenende erfolgreichen Teams müssen am Samstag nun aber auswärts antreten. Nach ihrem 96:40-Kantersieg ist die BBU Salzburg (1) bei den Wörthersee Piraten (3) zu Gast. Der Tabellenführer im „Play-Down“ hat die letzten acht Duelle mit den Kärntnern für sich entscheiden können. Der letzte Klagenfurter-Sieg gegen Salzburg datiert vom 18. Jänner 2014 (81:64). Nach der zuletzt phänomenalen Leistung gegen die Warriors, ist die BBU natürlich zu favorisieren. Vor allem ihre Stärke am Rebound (41,4 / #2) und die Tatsache, dass der Großteil der Kapfenberger-Leihgaben am Spieltag beim Raiffeisen Cup Final-4 engagiert ist, lässt auf den zweiten Sieg hoffen. KOŠ Celovec (2) gastiert bei Basket 2000 Vienna Warriors (4). Die Kärntner haben zum Auftakt ihr „Stadtderby“ schlussendlich dank ihrer Routine gewonnen und den „loosing-streak“ von drei Niederlagen in Serie beendet. Auswärts klappte es für KOŠ zuletzt nicht nach Wunsch. Die letzten fünf Spiele in fremder Halle wurden verloren. Ihr kommender Gegner aus Wien wartet nun schon seit dreizehn Spielen auf einen Sieg. Stets personell arg dezimiert und ohne großer Qualität unter dem Korb, werden die Warriors auch in diesem Duell wohl eine außergewöhnliche Leistung abrufen müssen, um die Kärntner im insgesamt fünften Aufeinandertreffen zum ersten Mal zu besiegen.

Die Viertelfinalpaarungen im Überblick:
Basket Flames #8 – Vienna D.C. Timberwolves #1
Freitag, 18.30 Uhr in der SPH Mollardgasse, Wien 6.
Stand in der „best-of-3“-Serie: 0:1

Dornbirn Lions #7 – Mistelbach Mustangs #2
Freitag, 19.00 Uhr in der Messeballsporthalle Dornbirn
Stand in der „best-of-3“-Serie: 0:1

Jennersdorf Blackbirds #6 – UBC St. Pölten #3
Freitag, 19.00 Uhr im Aktivpark Güssing
Stand in der „best-of-3“-Serie: 0:1

Mattersburg Rocks #5 – Raiders Villach #4
Freitag, 19.00 Uhr in der SPH Mattersburg
Stand in der „best-of-3“-Serie: 1:0

Die 2. Runde im „Play-Down“ im Überblick:
Basket 2K Vienna Warriors – KOŠ Celovec

Samstag, 18.00 Uhr in der SPH Mollardgasse, Wien 6.
Wörthersee Piraten – BBU Salzburg
Samstag, 18.00 Uhr in der SPH St. Peter, Klagenfurt

Basket Flames #8 Vienna D.C. Timberwolves #1
Stand in der „best-of-3“-Serie: 0:1

Freitag, 18.30 Uhr in der SPH Mollardgasse, Wien 6.

Stellungnahmen zur anstehenden Begegnung:
Franz Zderadicka, Headcoach der Flames: „Wir wollen aus unseren Fehlern lernen und werden alles geben, um unsere Saison zu verlängern.“

Dominik Alturban, Kapitän der Flames: „Nach dem ersten Spiel haben wir uns richtig über uns selbst geärgert. Aber wir haben noch Lust auf Playoff-Basketball und sind bereit für ein großes Spiel.“

Hubert Schmidt, Headcoach der Wolves: „Wir müssen von Beginn an an die Leistung aus der zweiten Hälfte des ersten Spiels anknüpfen. In der Mollardgasse wird es schwieriger zu gewinnen, wir dürfen uns nicht auf dem 1:0 ausrasten.“

Philipp D’Angelo, Kapitän der Wolves: „Wenn wir von Anfang an mit derselben Intensität wie in der zweiten Hälfte von Spiel 1 spielen, stehen die Chancen sehr gut, dass wir den Sack zumachen.“

Personelles:
Flames: Colin Fuchs-Robetin und Jakob Wonisch kehren wieder ins Aufgebot zurück.

Bisherige Begegnung 17/18: 98:84, 100:106 n.V. und 89:67 für Vienna D.C. Timberwolves;

Weitere Viertelfinaltermine (falls notwendig):
Sonntag, 25. März (17.00 Uhr) T-Mobile Dome, Wien 22.

Dornbirn Lions #7 Mistelbach Mustangs #2
Stand in der „best-of-3“-Serie: 0:1

Freitag, 19.00 Uhr in der Messeballsporthalle Dornbirn

Stellungnahmen zur anstehenden Begegnung:
Markus Mittelberger, sportlicher Leiter der Lions: „Im ersten Viertelfinale haben wir nichts von dem umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten. Wir haben eine große Chance vertan und müssen am Freitag ganz anders auftreten. Es liegt an jedem Einzelnen, alles für das Team zu leisten. Ein zweites Spiel mit einer derart schwachen Wurfquote
sollte uns eigentlich nicht mehr passieren.“

Inki Merino, Headcoach der Lions: „Wir wollen den Heimvorteil bei diesem wichtigen Spiel nützen und wollen mit der Unterstützung der Fans ein Top-Team der Liga schlagen. Im ersten Spiel haben wir viele Dinge nicht kontrollieren können. Ich hoffe, wir haben daraus gelernt, wie man auf diesem Level spielen muss. Wir müssen vor allem Teambasketball spielen und dürfen uns nicht in Einzelaktionen aufreiben, sonst sind wir nicht konkurrenzfähig.“

Martin Weissenböck, Headcoach der Mustangs: „Wir erwarten ein enges Spiel, gehen jedoch mit Selbstvertrauen in die Partie in Dornbirn.“

Sascha Hasiner, Obmann der Mustangs: „Die Playoffs sind die Reise ans andere Ende Österreichs wert. Mit einem Sieg im Gepäck lässt sich dann der Zwischenstopp in Gmunden zur Spielausschuss-Sitzung der 2BL „im Vorbeigehen“ erledigen. Hochfrequenz am „live-stream“ in Mistelbach ist garantiert. Die Palmsonntags-Ruhe wäre top!“

Personelles:
Mustangs: Der Einsatz von Michal Semerad ist nach seiner Erkrankung noch ungewiss.

Bisherige Begegnungen 17/18: 74:67, 84:101 und 64:52 für Mistelbach Mustangs;

Weitere Viertelfinaltermine (falls notwendig):
Sonntag, 25. März (17.00 Uhr) in der SPH Mistelbach

Jennersdorf Blackbirds #6 UBC St. Pölten #3
Stand in der „best-of-3“-Serie: 0:1

Freitag, 19.00 Uhr im Aktivpark Güssing

Stellungnahmen zur anstehenden Begegnung:
Daniel Müllner, Headcoach der Blackbirds: „Trotz der Niederlage in St. Pölten wissen wir, wenn wir 40 Minuten konzentriert und intensiv spielen, können wir auch gegen den UBC gewinnen. Wir wollen unbedingt am Sonntag nochmal nach St. Pölten reisen und daher werden wir, angetrieben von unseren fantastischen Fans, bis zum Umfallen kämpfen, um ein Entscheidungsspiel zu forcieren.“

Manuel Jandrasits, Kapitän der Blackbirds: „Im Gegensatz zum ersten Spiel, müssen wir es schaffen das gesamte Spiel über konzentriert und mit vollem Einsatz zu agieren. Entscheidend wird sein, den Rebound zu kontrollieren und uns besser auf die Defense von St. Pölten einzustellen. Wir zählen dabei auf die zahlreiche Unterstützung unserer Fans.“

Andreas Worenz, Headcoach vom UBC: „Wir wissen, dass es ein schweres Spiel in Güssing wird, aber wir werden gut darauf vorbereitet sein.“

Stefan Jäger, Pressesprecher vom UBC: „In Güssing zu spielen ist schwer. Die Halle wird voll sein und die Fans werden Stimmung machen. Nichtsdestotrotz wollen wir in der Serie auf 2:0 stellen.“

Personelles:
Blackbirds: Georg Gentner (Knöchel) fehlt.

Bisherige Begegnung 17/18: 62:71 und 76:60 für UBC St. Pölten; 66:81 für Jennersdorf Blackbirds;

Weitere Viertelfinaltermine (falls notwendig):
Sonntag, 25. März (17.00 Uhr) im Sport.Zentrum NÖ, St. Pölten

Mattersburg Rocks #5 Raiders Villach #4
Stand in der „best-of-3“-Serie: 1:0

Freitag, 19.00 Uhr in der SPH Mattersburg

Stellungnahmen zur anstehenden Begegnung:
Joey Vickery, Headcoch der Rocks: „Villach war im ersten Spiel nicht in Bestform, wir müssen auf der Hut sein. Mit aggressiver Verteidigung und der richtigen Strategie kann es uns gelingen, erneut einen Sieg einzufahren, wenn wir über 40 Minuten das Konzentrationslevel hoch halten.“

Corey Hallett, Spieler der Rocks: „Freitag ist ein neuer Tag und ein neues Spiel, alles beginnt bei 0:0. Wir hoffen, dass die Halle voll sein wird und wollen vor unseren Fans den Einzug ins Halbfinale fixieren!“

Nino Gross, Kapitän der Raiders: „Mattersburg hat uns im ersten Spiel in allen Belangen vorgeführt. Sie waren zwar sehr gut auf unser Spiel eingestellt, aber unterm Strich waren wir für die klare Niederlage selbst verantwortlich. Am Freitag verlange ich von meiner Mannschaft, dass sie Charakter zeigt. Auch letztes Jahr standen wir mit dem Rücken zur Wand und konnten alle Kritiker Lügen strafen. Wenn wir unsere Fähigkeiten abrufen, können uns die Rocks nicht schlagen. Das muss uns bewusst sein und so müssen wir auch auftreten.“

Personelles:
Rocks: Jan Nicoli ist weiterhin angeschlagen, Lukas Gludovatz verletzt.

Bisherige Begegnung 17/18: 96:77 und 73:92 für Mattersburg Rocks; 103:84 für Raiders Villach;

Weitere Viertelfinaltermine (falls notwendig):
Sonntag, 25. März (17.00 Uhr) in der MZH St. Martin, Villach

Basket 2000 Vienna Warriors KOŠ Celovec

Samstag, 18.00 Uhr in der SPH Mollardgasse, Wien 6.

Stellungnahmen zur anstehenden Begegnung:
Marko Tomic, Assistent-Coach der Warriors: „Ich hoffe, dass wir jetzt einmal alle beisammen sind und mit vollem Herzen dabei sind und unser Maximum geben. Natürlich freue ich mich wieder mehr Spieler zu haben, aber ich möchte auch die Spieler loben, die die ganze Zeit beim Team geblieben sind, obwohl wir deutliche Probleme mit vielen Ausfällen hatten.“

Armin Topic, Spieler der Warriors: „Wir haben schon zweimal gegen KOS gespielt und wir haben sehr viel aus diesen Matches gelernt. Ein paar Spieler kommen wieder zum Team zurück. Das freut mich. Wir werden sicherlich nicht aufgeben und ich hoffe, dass wir ein gutes Spiel abliefern werden.“

Adrian Benetik, Obmann Stv. von KOŠ:
„Da wir im Play-Down alle bei Null-Punkten starten mussten, wollen wir uns jetzt natürlich so schnell wie möglich ins Vordertreffen bringen. Mit dem Sieg gegen die Wörthersee Piraten ist der Grundstein gelegt. In Wien gehen wir als Favorit aufs Feld. Dieser Rolle wollen wir gerecht werden und die nächsten zwei Punkte holen.“

Andi Smrtnik, Kapitän von KOŠ: „In den letzten Wochen gab es viele harte Spiele. Nach dem Erfolg gegen den Stadtrivalen konnten wir ein wenig verschnaufen. Trotzdem müssen wir konzentriert bleiben und dürfen im Play-Down-Überlebenskampf niemanden unterschätzen. Wir spielen natürlich auf Sieg, denn nichts anderes zählt mehr!“

Personelles:
Bisherige Begegnung 17/18: 58:83 und 79:59 für KOŠ Celovec;

Wörthersee Piraten BBU Salzburg
Samstag, 18.00 Uhr in der SPH St. Peter, Klagenfurt

Stellungnahmen zur anstehenden Begegnung:
Goran Jovanovic, Headcoach der Piraten: „Uns erwartet eine äußerst schwierige Aufgabe, die BBU Salzburg ist seit einigen Wochen in bestechender Form. Wir werden defensiv und offensiv hochkonzentriert sein müssen, um den für uns wichtigen Sieg holen zu können.“ Aaron Mitchell, Headcoach der BBU: „Letztes Wochenende haben wir den ersten Schritt in die richtige Richtung gemacht, nun müssen wir weiter in diese Richtung gehen, um unser Ziel zu erreichen.“

Harald Bründlinger, Obmann der BBU: „Am Wochenende wartet der zweite wichtige Schritt auf uns. Nach dem deutlichen Sieg gegen Basket2000 wird es jetzt richtig ernst und wir werden wissen wo wir stehen.“

Personelles:
BBU: Marko Vasic wird nicht spielen können.

Bisherige Begegnungen 17/18: 68:86 und 89:82 für BBU Salzburg;

Presseinfo ABL/ÖBL/2BL/red.

22.03.2018