, Austria Wien, #faklive, Kommentar: Austria Wien, eine Saison zum (rasch wieder) vergessen - aber das wäre ohne Analyse ein schwerer Fehler!

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Die Saison 2017/18 wird in der Geschichte von Austria Wien wohl alles andere als ein Ruhmeskapitel eingehen. Eine Spielzeit, die man rasch vergessen sollte? Wohl nur auf dem ersten Blick. Bei genauer Analyse, und den richtigen Rückschlüssen, kann man einige richtungweisende Lehren ziehen. Ein Kommentar von Thomas Muck.

Die Zahlen lügen nicht. Austria Wien schaffte es in die Europa League Gruppenphase und scheiterte hier im letzten (Heim-)Spiel knapp am Aufstieg in die K.o.-Phase. Auf der Gegenseite steht in der Meisterschaft nur Platz 7 in der Endabrechnung zu Buche. Bereits ein erster Blick beweist, dass das Fazit der Saison 2017/18 gespalten ausfällt. Es gab Höhe- und (zum Großteil hausgemachte) Tiefpunkte. Diese gilt es zu analysieren und die richtigen Lehren zu ziehen. Werfen wir daher zuerst einen Blick auf die vorhandenen Aspekte:

Qualität der designierten Startelf
Was haben Spieler wie Alexander Grünwald, Tarkan Serbest, Raphael Holzhauser, Christoph Martinschko, Lucas Venuto oder die Langzeitverletzten Robert Almer und Heiko Westermann gemeinsam? Sie besitzen sportlich hohe Qualität und haben ohne Zweifel das Zeug zum Leistungsspieler. Sprich Austria Wien hatte designierte Führungsspieler unter Vertrag. Das diese – aus unterschiedlichen Gründen – zu selten auf dem Spielfeld ihre Normalform erreichten wird in der Folge erläutert. Aber rein nüchtern und objektiv betrachtet hatte Austria Wien 12 bis 13 Spieler unter Vertrag, die im Normalfall für einen sicheren Platz in den Top 3 der Bundesliga-Endtabelle reichen sollten und eigentlich müssten.

Ex-Trainer Thorsten Fink – sein Verhältnis zur Mannschaft und den Medien
Ende Februar endete in Wien die Ära von Thorsten Fink als Trainer der Veilchen. Wie die folgenden Wochen zeigen sollten, verpuffte der Abgang des ehemaligen HSV- und FC Basel-Trainers ohne Wirkung. Vom erhofften Trainereffekt war unter Thomas Letsch nur in den ersten beiden Spielen in Ansätzen etwas zu merken. Danach gab es einige Spieler, die sich hinter vorgehaltener Hand ein Comeback des Ex-Trainers wünschten. In punkto taktische Disziplin, defensive Struktur und auch Wille waren die letzten Spiele definitiv kein Ruhmesblatt.

Aber zurück zu Thorsten Fink. Der gebürtige Dortmunder hatte seine Spieler und Journalisten fest an Bord. Das Verhältnis zur Mannschaft, auch in Zeiten als die Rahmenbedingungen keineswegs „ideal“ waren, war positiv. Auch mit den Journalisten war das Verhältnis ausgezeichnet. Fink verstand es, dass Medienschaffende „Material zum Arbeiten benötigen“. So war so manche Pressekonferenz durchaus kurzweilig und die Gespräche danach „positiv informativ“. Thorsten Fink war bis zum Ende seiner Zeit bei Austria Wien das öffentliche Gesicht des Vereins. Dazu aber ebenfalls in der Folge mehr.

Trotz geringerer finanzieller Mittel – Austria Wien übersteht beinahe die Gruppenphase der Europa League
Die finanziellen Möglichkeiten der Veilchen in dieser Saison waren in der Tat „überschaubar“ im Vergleich zur Konkurrenz. Trotzdem hatte man es am sechsten Spieltag der Gruppenphase in der Hand aus der Gruppe D ins Sechzehntel-Finale der Europa League aufzusteigen. Trotz guter Torchancen blieb es am Ende beim 0:0 im Heimspiel gegen AEK Athen. Auch im Hinspiel gab man durch einen Gegentreffer in der 90. Minute den möglichen Auswärtssieg aus der Hand. Am Ende stehen fünf Punkte auf dem violetten Punktekonto und das Gefühl: „Da war mehr drinnen“.

War aber wirklich mehr möglich? Eine Verknüpfung mehrere Punkte führte am Ende dazu, dass die Saison 2017/18 eine „gebrauchte“ Spielzeit war. Werfen wir einen Blick darauf:

Verletzungspech

Zwischenzeitlich musste Austria Wien im Herbstsaison auf zwölf (!) Spieler verzichten. Darunter waren Leistungsträger wie Almer, Westermann, Grünwald, Venuto, Martschinko. Dazu kamen die Abgänge von Schlüsselspieler wie Torjäger Kayode oder Rechtsverteidiger Stryger Larsen. Sprich die Veilchen waren im Herbst eine Mannschaft auf der Suche nach ihrer eigenen „sportlichen Identität“. Aufgrund der gehäuften Ausfälle (zB musste Tarkan Serbest viele Spiele in der Innenverteidigung aushelfen!) in der Defensive und der nicht mehr vorhandenen Hierarchie auf dem Spielfeld war der Absturz vorprogrammiert. Die Frage mag an dieser Stelle auch erlaubt sein, ob eine absolute europäische Spitzenmannschaften einen derart gehäuften Ausfall von Leistungsträger verkraften könnte. Die Antwort darauf würde vermutliche benfalls negativ ausfallen.

Unruhe im Verein
Mal konnte es besser kaschiert werden, mal weniger gut! In der Saison 2017/18 gab es gefühlt vor, während und nach einem Spiel gehörige Unruhe. Mal war es das wenig geliebte Ernst-Happel-Stadion, dann die Verletzungen oder später der ausbleibende sportliche Erfolg. Dazu kam kolportiertes „Knistern im zwischenmenschlichen Bereich“. Sprich, es herrschte nie Ruhe im Verein und im Umfeld der Mannschaft. Im ungeschriebenen Buch „Wege zum Erfolg für eine Profimannschaft“ steht ganz oben, dass alle beteiligten Personen an einem Strang ziehen sollten. Dies war bei den Wiener Violetten in der abgelaufenen Spielzeit nicht zu merken. Spätestens rund um den Flirt von Thorsten Fink mit dem ÖFB waren die „menschlichen Dissonanzen“ kaum nach außen zu verbergen. Diese Atmosphäre ist an der Mannschaft nicht spurlos vorübergegangen.

Transferpolitik
Austria Wien ist ein internationaler Ausbildungsverein. Die Liste der Abgänge, die sich bei den Veilchen ihre „Sporen“ verdienten ist eindrucksvoll. Egal ob es dabei um ÖFB-Teamkapitän Julian Baumgartlinger, die Ex-Nationalspieler Zlatko Junuzovic, Markus Suttner, der ehemalige Torschützenkönig Philipp Hosiner oder zuletzt im Sommer der Abgang von Torjäger Larry Kayode oder Rechtsverteidiger Stryger Larsen war. Austria Wien entwickelt Spieler weiter und „Akteure mit Perspektive“ nutzten diese Plattform ideal aus. In den letzten drei Jahren ist jedoch ein Trend deutlich anzumerken: Qualität wird verkauft – Spieler, die den Anspruch haben diese Lücke kurzfristig zu schließen werden nicht verpflichtet. Bestes und letztes Bespiel dafür ist der Abgang von Ismael Tajouri zum New York City FC. Sein Ersatzmann Manprit Sakaria wurde von den Amateuren in den Kader der Kampfmannschaft hochgezogen und brachte es im Frühjahr auf 0 (!!) Einsatzminuten.

Sprich wer ständig Qualität abgibt und auf Perspektivspieler setzt, darf sich nicht wundern, wenn „sportliche Wellentäler“ entstehen. Mal spielt man um den Titel mit, um im nächsten Jahr mit den europäischen Startplätzen nur wenig „Mitsprachrecht“ zu haben und das andere Mal ist es bestenfalls ein Platz im Tabellenmittelfeld. Mit einer anderen Philosophie/möglicherweise auch anderen Sportdirektor würden diese, zum Teil auch normale, Bewegungen möglicherweise gedämpfter ausfallen.

Schwacher Sportdirektor
Sportdirektor ist wohl einer der unbequemsten Jobs im modernen Fußball. Im Erfolgsfall stehen andere im Mittelpunkt des Interesses. Im Negativfall steht man (berechtigt) in der Kritik. Der Fokus der Öffentlichkeit und der Zorn der eigenen Fans sind dann auf diese Person gerichtet. Im Fall des FK Austria Wien ist es Franz Wohlfahrt.

Seit Jänner 2015 ist der mittlerweile 53-Jährige in seiner Funktion bei den Veilchen. Viele wichtige Fragen scheinen offener den je. Wie sieht sein Konzept aus? Welche Philosophie vertritt er oder warum spielen Nachwuchsmannschaften – wie bei anderen, deutlich erfolgreicheren, Vereinen üblich – keine einheitliche taktische Formation? All diese Fragen sind unbeantwortet. Dieser Umstand und der „ausbaufähige, öffentliche Auftritt“ machen Franz Wohlfahrt im Fall einer sportlich negativen Phase angreifbar. Sollte keine Trendumkehr gelingen, wird der Druck wohl noch größer werden.

Einen Sportdirektor misst man an der Umsetzung seiner Philosophie und auch seinen Personalentscheidungen. Das aktuelle Zeugnis fällt hier „ziemlich bescheiden“ aus. Dass die unterschiedlichen Nachwuchsmannschaften jeweils mit einer eigenen taktischen Formation auftreten und der durchgeführte Trainerwechsel von Thorsten Fink zu Thomas Letsch sorgten nicht gerade für „inhaltliche Rückendeckung“. Sprich, die Position von Franz Wohlfahrt ist schwach und eine Trendumkehr ist aktuell nicht in Sicht!

Kaderzusammenstellung
Ein Saisonfazit ist meist zweischneidig. Hatte der Autor bei seiner Saisonvorschau recht, zitiert er aus dem eigenen Werk. Für den anderen Fall wird der Artikel gerne verschwiegen. Die aktive Analystenszene sieht sich aktuell, was die Wiener Violetten angeht, inhaltlich bestätigt. Der Kader für die Saison 2017/18 war schlicht und ergreifend falsch zusammengestellt. Im Herbst fehlte mindestens ein Innenverteidiger. Dieser Umstand wurde im Winter mit der Verpflichtung von Michael Madl und der Rückkehr von Patrizio Stronati wieder gelöst. So hatte man im Frühjahr fünf Innenverteidiger unter Vertrag. In dieser Phase der Meisterschaft zumindest einer zu viel. Dafür fehlte im Mittelfeld ein Mann für den zentralen Bereich. Gefühlt standen die Hoffnung auf eine rasche vollständige Matchfitness von Alexander Grünwald und Gebete für Gesundheit von Raphael Holzhauser an der Tagesordnung. Eine personelle Alternative fehlte und sie hätte sportlich gutgetan. Manche Spieler wirkten überspielt und Formschwankungen einiger überspielter Akteure wie eben Holzhauser konnte dieser Kader keinesfalls kompensieren. Hier sind wieder beim Verantwortlichen – Sportdirektor Franz Wohlfahrt!

Kolportiert steht ein größerer Kaderumbruch bei den Veilchen auf dem Programm. Erste Anzeichen dafür sind bereits vollzogen. Ob dieser erfolgreich ausfällt, werden die nächsten Monate zeigen. Der Kader der Saison 2017/18 und die Wintertransferperiode lassen berechtigte Zweifel aufkommen, ob dieser die erhoffte Trendumkehr bringen wird.

Perspektivspieler bleiben Leistung schuldig – mangelnde Professionalität bei den Spielern
Für Spieler aus der eigenen „zweiten Reihe“ war es wohl noch nie so einfach wie in der Saison 2017/18 sich in der Kampfmannschaft festzuspielen. Die erwähnten Verletzungen führten dazu, dass Spieler aus der zweiten Reihe sehr viel Einsatzzeit erhielten. Nutzen konnte diese Chance keiner! Aber egal ob es ein Michael Blauensteiner (23), Manprit Sakaria (21), Toni Vastic (25), Petar Gluhakovic (22) oder die Neuzugänge wie Alhassan (21), Lee (20), Ruan (24), Stronati (23), aber auch Kadiri (22), waren, sie ließen diese Möglichkeit ungenutzt. Ihre Leistungen waren nicht ausreichend! Die Wahrheit mag auf den ersten Blick hart klingen, muss aber in aller Deutlichkeit gesagt werden: Spieler, welche 20 Jahre oder älter sind, haben nicht mehr den Status eines „Talents“. In diesem Alter ist man fertig ausgebildet als Fußballspieler. Entweder ist man gut genug um seinem Arbeitgeber sportlich zu helfen und sein Gehalt zu rechtfertigen oder man ist es nicht!

Wie Beispiele in der jüngeren Vergangenheit durchaus bewiesen haben, ist ein später Entwicklungsschritt durchaus möglich, aber nicht realistisch. Manchmal muss auch ein harter Cut her und Spielern in diesem Alter mittels „Luftveränderung“ die Chance zu geben sich karrieretechnisch „neu zu entwickeln“.

Durch die letzte Zeit ziehen sich auch immer wieder Gerüchte, wonach es Spieler nicht „so genau mit dem professionellen Auftreten“ nehmen würden. Die „steirische Disco-Affäre“ schaffte es aufgrund der Verletzung eines Spielers an das Licht der Öffentlichkeit. Ein Fall konnte intern kaschiert werden. Bei allen (vermeintlichen?) Fehlern, die abseits des Spielfelds passierten scheinen die Spieler und auch in einigen Fällen die Einstellung zu ihrem (gut bezahlten) Job in einem guten Licht wegzukommen. Zu gut? So mancher Akteur sollte sich in einem ruhigen Moment wohl auch in diesem Punkt kritisch hinterfragen. Lebe ich wirklich, wie es sich für einen Profisportler gehört? Wie ist meine Einstellung zu meinem Job? So müssen die entsprechenden Fragen lauten. Die Antwort darauf müssen die betroffenen Spieler in aller Härte zu sich selbst fallen.

Auftritt in der Öffentlichkeit
Für Journalisten ist das Leben mit dem Traditionsverein Austria Wien relativ einfach. Eine Legende oder ein ehemaliger Spieler hat meist eine Information, die man verarbeiten kann. Der Verein selbst scheint in einigen Situationen nicht im Jahr 2018 angekommen zu sein. Einige Beispiele: Ein Sportdirektor kann sich in Erfolgszeiten durchaus öffentlich rar machen. Vielleicht muss er das sogar tun. In Phasen des Misserfolgs hat er seinen Mann zu stehen. Eine Teilnahme von Franz Wohlfahrt an einer Pressekonferenz ist Seltenheit geworden. Vorstandsvorsitzender Markus Kraetschmer hatte aufgrund der Erkrankung des leider verstorbenen Bundesliga-Präsidenten Rinner und der Modernisierung der Generali Arena eine Vielzahl von Terminen. Trotzdem wäre es auch mal angebracht gewesen, dem Trainer bei einer Pressekonferenz öffentlich den Rücken zu stärken. Egal ob Thorsten Fink oder Thomas Letsch, der Trainer wirkt bei Austria Wien in vielen Phasen als der „öffentliche Watschenbaum“ für Dinge, die definitiv nicht in seine Agenden fallen. Schulterschluss oder öffentliche Rückendeckung gab es keine! In diesem Punkt war die Performance des Vereins definitiv ausbaufähig.

Die Verantwortlichen lagen nur in einer Situation goldrichtig, die Kommunikation und die Vorgehensweise nach den Vorfällen beim letzten Wiener Derby waren hochgradig professionell und eines modernen Profivereins würdig. Wer Menschen vorsätzlich mit einem schweren Behälter bewirft, hat nichts in einem Fußballstadion verloren. An diesem Verhalten kann sich ein anderer Bundesligist die häufig zitierte „Scheibe abschneiden“.

Fehlender Fokus auf den sportlichen Bereich
Rund um den Franz-Horr-Platz 1 wird ein kleines Schmuckkästchen entstehen. Die neue Generali Arena ist ein Kleinstadion, welches alle nötigen „Stückchen“ für einen Profi-Verein wie die Austria bietet. In den letzten beiden Jahren hatte man jedoch das Gefühl, dass die Baustelle alles andere überstrahlte. Die Verantwortlichen zelebrierten den Umbau des Stadions zwar nicht wie der Lokalrivale, trotzdem scheinen Zweifel angebracht, dass der Fokus an der sportlichen (Weiter-)Entwicklung des Vereins lag/liegt.

„Einflüsterer“ aus den eigenen Reihen
Jeder Verein mit Tradition hat Spieler, ehemalige Trainer oder Funktionäre mit hohen Verdiensten. Die Liste beim FK Austria Wien wäre lange und würde den Rahmen dieses Kommentars sprengen. Ein Verein mit großer Historie soll, wohl eher muss, die Geschichte und diese Persönlichkeiten hochleben lassen. Nicht mehr und nicht weniger!

Dass sich eine Gruppe rund um eine „sehr verdienstvolle Person“ seit längerer Zeit mit ihrer Meinung am Tagesgeschäft beteiligt bzw es versucht, darf durchaus als bedenklich eingestuft werden. Netzwerke sind in allen Lebenslagen von existenzieller Wichtigkeit. Die Netzwerke dieser Personen könnte der Verein durchaus nutzen. Aber die Verantwortlichen in den unterschiedlichen Gremien sollten ihre eigene Meinung haben und diese auch (öffentlich) vertreten. Dies geschieht schon seit längerer Zeit nicht mehr.

Lösungsmöglichkeiten? Rasche, gnadenlose Analyse hilft – ohne die notwendigen Schritte wird aber weiter „gewurschtelt“!
Die Saison 2017/18 gilt es für Austria Wien rasch zu analysieren. Einige Dinge waren gut, manches unnötig und viele Dinge, die sich negativ ausgewirkt haben, waren schlicht und ergreifend hausgemacht. Danach gilt es die richtigen Schlüsse zu ziehen. Diese können personell, strukturell aber im öffentlichen Auftritt sein. Fakt ist aber, dass etwas getan werden muss. Sonst wird die „neue Generali-Arena“ wohl rasch an Effekt verloren haben.

Fest steht, dass der FK Austria Wien einige Chancen vergeben hat. Zum Teil waren einige dabei, die wohl nicht mehr wiederkehren. Daher ist eine schonungslose Analyse mit den erforderlichen Schritten dringender und angebrachter denn je. Ob diese erfolgen? Zweifel scheinen nach der Saison 2017/18 zu bestehen!

Quo vadis, Austria Wien? Aktuell scheinen auf der Kommandobrücke der Veilchen gleich mehrere Personen/Gruppen zu stehen und jede deutet in eine andere Richtung. Die Wiener Violetten erlebeten eine Horror-Saison. Die Fehler waren großteils hausgemacht. Ob die richtigen Konsequenzen daraus gezogen werden? Quo vadis, Austria Wien???

29.05.2018