Basketball

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Die Klosterneuburg Dukes steigen als erster österreichischer Vertreter in den Alpe Adria Cup ein. Die Niederösterreicher treffen, nach einem erfolgreichen Saisonstart in der ADMIRAL Basketball Bundesliga, auswärts auf den tschechischen Vertreter Egoé Basket Brno. Das Spiel findet am Mittwoch, den 10. Oktober, um 19.30 Uhr statt.

Der niederösterreichische Vertreter der ADMIRAL Basketball Bundesliga bestreitet gegen die Mannschaft aus Brünn sein erstes Spiel in Gruppe C. Weitere Gegner sind BC Adriaoil Skrljevo (HRV) und Zalakeramia ZTE KK (HUN). Die Klosterneuburg Dukes sind bereits im Vorjahr auf Egoé Basket Brno getroffen: Beide Spiele wurden dabei verloren (49:78 auswärts; 71:77 daheim). Das diesjährige Preseason-Duell zwischen diesen beiden Mannschaften ging mit 85:66 ebenfalls an die Tschechen.

„Wir wollen uns im Alpe Adria Cup vor allem als Mannschaft weiterentwickeln. Brno ist eine starke Mannschaft, das wissen wir bereits. Für uns wird dieses Spiel ein guter Test im Hinblick auf das Niederösterreich-Derby am kommenden Wochenende“, so Dukes-Headcoach Werner Sallomon. Jurica Blazevic schlägt in eine ähnliche Kerbe: „Nach dem ersten Sieg in der ABL ist es jetzt an uns im Alpe Adria Cup unser Spiel noch besser zu machen und den Schwung mitzunehmen.“

Neben dem rekonvaleszenten Christoph Greimeister wird studienbedingt auch Haris Purkovic fehlen. Egoé Basket Brno hat bereits ein Spiel in der Gruppe C bestritt. Der tschechische Vertreter unterlag auswärts in Skrljevo 74:78. Die Kroaten, die auch ihr Heimspiel gegen ZTE gewinnen konnten, liegen aktuell auch an der Tabellenspitze.

Kapfenberg muss 17 Punkte im FIBA Europe Cup aufholen
Am Mittwoch um 20.00 Uhr bestreiten die Kapfenberg Bulls, Meister der ADMIRAL Basketball Bundesliga, ihr Rückspiel in der Qualifikation im FIBA Europe Cup. Die Steirer gastieren beim niederländischen Vizemeister ZZ Leiden und müssen einen Rückstand von 17 Punkte – das Hinspiel haben sie daheim mit 62:79 verloren – aufholen, um die Gruppenphase zu erreichen.

Der Meister der ADMIRAL Basketball Bundesliga steht in der FIBA Europe Cup Qualifikation vor einer schweren Aufgabe. Die Kapfenberg Bulls müssen im Rückspiel bei ZZ Leiden einen Rückstand von 17 Punkte aufholen, um die Gruppenphase in diesem europäischen Bewerb zu erreichen. Das Hinspiel letzten Mittwoch in Kapfenberg wurde mit 62:79 verloren. Zu viele Turnover (17) und zugelassene Offensivrebounds (15) machten ein besseres Ergebnis nicht möglich. Headcoach Mike Coffin glaubt an eine deutlich bessere Leistung: „Das Ergebnis aus dem Hinspiel ist natürlich alles andere als optimal.

Fakt ist aber, dass wir nicht zum Spaß in die Niederlande fliegen, sondern dort eine gute Leistung zeigen möchten und die Fehler aus dem Hinspiel nicht wiederholen werden.“ Auch sein Sohn und Kapitän Marck Coffin hofft auf eine Leistungssteigerung: „Wir möchten unbedingt zeigen, dass wir es besser können als wir es im Hinspiel gegen Leiden gemacht haben. Wichtig ist, dass wir sehr viel physischer spielen und von Beginn an Präsenz zeigen. Die Vorrausetzungen sind natürlich nicht gut, aufgegeben wird aber nur ein Brief – wir müssen ready sein.“

Presseinfo ABL/Profs Media

09.10.2018