HCB Südtirol,  Black Wings Linz, EBEL - Foto © Sportreport

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Dem anfänglichen Druck des HCB Südtirol, unter anderem aufgrund eines frühen Powerplays, konnten Black Wings Linz standhalten. Tormann Kickert zeichnete sich mehrmals aus und auch die Stange rettete für die Gäste. Von den Stahlstädtern kam lediglich ein Schuss von Lebler, der für Goalie Irving aber kein Problem darstellte. In Minute 12 erklang schließlich zum ersten Mal die Torsirene: Kuparinen erhielt die Scheibe auf der linken Seite und zog aus sechs Metern vorm Linzer Kasten ab. Die Linzer Antwort ließ nur 20 Sekunden auf sich warten: DaSilva packte beim linken Bullykreis den Hammer aus und erzielte das 1:1! Die erste Möglichkeit zu Beginn des Mitteldrittels ging auf das Konto der Linzer. D’Aversas Schuss entschärfte jedoch Irving. In den folgenden Minuten versuchten die Füchse, in Führung zu gehen, Goalie Kickert konnte den Gegentreffer aber verhindern. Die Gäste befreiten sich allmählich vom Druck der Südtiroler, ehe Locke auf die Strafbank musste. Alle Chancen der angriffslustigen Bozner wurden aber vom Linzer Goalie vereitelt. Zu Beginn des Schlussabschnitts spielten die LIWEST Black Wings erstmals in dieser Partie mit einem Mann mehr am Eis. Die größte Möglichkeit bot sich den Stahlstädtern aber erst nach dem Überzahlspiel, als der im Slot freistehende Locke den Puck beinahe an Irving vorbeischob.
Viereinhalb Minuten später mussten die Linzer ein Powerplay überstehen, kurze Zeit danach ein zweites. In dieser Überzahl bezwang Blunden nach einem Gestochere vor dem Tor den bis dato überragenden Kickert zum 2:1-HeimSieg.

Presseinfo: EBEL

02.11.2018