Basketball

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Die Klosterneuburg Dukes und der BC Vienna haben in ihrem jeweils dritten Gruppenspiel im Alpe Adria Cup Auswärtsniederlagen einstecken müssen.

Die Niederösterreicher verloren ohne Predrag Miletic in Ungarn bei Zalakeramia ZTE KK mit 86:101. Die Wiener konnten bei Sluneta Usti nad Labem (CZE) nur mit fünf Spielern antreten. Nach einer ansprechenden ersten Halbzeit mussten sie sich am Ende doch klar mit 66:92 geschlagen geben.

Alpe Adria Cup Gruppe C:
Zalakeramia ZTE KK – Klosterneuburg Dukes 101:86 (20:28, 46:44, 73:63)

Scorer Dukes: Bavcic 21, Blazevic 14, Bas, Burgemeister je 13

Die Klosterneuburg Dukes konnten an ihren jüngsten Sieg im Alpe Adria Cup nicht anschließen und mussten sich im dritten Spiel der Gruppe C zum zweiten Mal geschlagen geben. Die Niederösterreicher mussten bei Zalakeramia ZTE KK (HUN) eine 86:101-Niederlage hinnehmen. Dank einer insgesamt guten Dreipunktequote (41%) erarbeitete sich der Vertreter der Basketball Bundesliga zwischenzeitlich einen 10-Punkte-Vorsprung (30:20 / 11. Min). Mit einem 10:0-Run schlug der Gastgeber postwendend zurück und bekam das Spiel zunehmend unter Kontrolle. Die Dukes konnten die Partie zwar bis zur Pause offenhalten, mussten sich dann aber gegen offensiv gut spielende Ungarn geschlagen geben. Top-Scorer der Dukes war Edin Bavcic (21 PTS, 9 RB). Predrag Miletic wurde nicht eingesetzt.

Alpe Adria Cup Gruppe D:
Sluneta Usti nad Labem – BC Vienna 92:66 (23:21, 53:50, 73:60)

Scorer Vienna: Detrick 28, Radakovics 20, Trmal M. 11

Der BC Vienna ist in der Gruppe D im Alpe Adria Cup weiterhin ohne Sieg geblieben. Der aktuell Achte in der Basketball Bundesliga musste sich bei Sluneta Usti nad Labem im Tschechien mit 66:92 geschlagen geben. Die ohnehin personell schmal aufgestellten Wiener konnten aufgrund von weiteren Ausfällen (Florian Trmal, Luka Gvozden und Mustafa Hassan-Zadeh) nur zu fünft antreten. In der ersten Halbzeit bot die Mannschaft um Top-Scorer Jason Detrick (28 PTS, 9 RB, 6 AS) noch eine tapfere Leistung und lag nur um drei Punkte zurück (50:53). Nach der Pause folgte jedoch ein konditioneller Einbruch, der sich vor allem am Rebound (34:52) und bei den Turnover (14:7) bemerkbar machte und schlussendlich eine klare Niederlage besiegelte.

Presseinfo ABL/Profs Media

07.11.2018