Rückkehrer Thaqi führt Krems an die Tabellenspitze der spusu LIGA - St. Pölten schließt in der spusu CHALLENGE zu Korneuburg auf

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Als Spieler stand Ibish Thaqi bereits in den Diensten des UHK Krems. Seit 2017 steht er als Cheftrainer an der Seitenlinie, führte die Wachauer vergangene Saison auf Rang drei und verweilt aktuell auf Platz eins.

Der längstdienende Head Coach in der spusu LIGA ist Peter Eckl von Titelverteidiger HC Fivers WAT Margareten, der seit 2010 die Position des Head Coach bekleidet. Ihre Trainerkarrieren als Spielertrainer begannen sowohl Ales Pajovic, HSG Graz, Hannes Jón Jónsson, SG Handball Westwien als auch Damir Djukic, Union Leoben. Als einziger aktueller Trainer in der spusu LIGA kann neben Peter Eckl Frank Bergemann auf einen Meistertitel als Trainer in Österreich verweisen. Der aktuelle Trainer von Handball Tirol führte 2003 den HC Hard zum ersten Meistertitel in der Vereinsgeschichte. Wir haben uns den Werdegang der zehn spusu LIGA-Trainer ein wenig angesehen…

Alle zehn Trainer der spusu LIGA unter der Lupe
Klaus Gärtner, HC Hard: Der HC Hard ist die erste Station für Klaus Gärtner als Cheftrainer. Zuvor stand er vier Jahre als Co-Trainer von Nicolaj Jacobsen bei den Rhein Neckar Löwen an der Seitenlinie. In diesen vier Jahren sammelte er fünf Titel. Davor leitete er acht Jahre die Jugendabteilung der SG Flensburg-Handewitt. Vor seinem Antritt bei den Vorarlbergern, sagte Gärtner in einem Interview mit Handball-World: „Das ist eine andere Rolle, als ich sie bisher innehatte. Ich muss jetzt auch harte Entscheidungen treffen, und dem muss ich mir – genauso wie meinem eigenen Trainerstil – bewusst werden.“

Jörg Lützelberger, Bregenz Handball: Mit gerade einmal 32 Jahren übernahm Jörg Lützelberger den Rekordmeister als Cheftrainer. Seine Trainerkarriere begann bereits zuvor in der Saison 2014/2015 als Co-Trainer beim VfL Gummersbach. 2016 kam Lützelberger schließlich zu Bregenz Handball und leitete dort zunächst die Jugendabteilung, ehe er 2017 die Kampfmannschaft übernahm.

Peter Eckl, HC Fivers WAT Margareten: Bereits mit 18 Jahren startete Peter Eckl seine Trainerausbildung. Zusätzlich zu seiner Tätigkeit im Jugendbereich, startete seine Trainerkarriere an der Seite von Romas Magelinskas als dessen Co. In der Saison 2008/2009 feierte man gemeinsam den Cupsieg. 2010 übernahm Peter Eckl die Fivers schließlich als Cheftrainer und feierte prompt seinen ersten Meistertitel mit den Margaretnern. Insgesamt drei Meistertitel und sechs Cupsiege stehen beim längst dienenden Trainer der spusu LIGA zu Buche. Zweimal wurde Peter Eckl zum Trainer des Jahres gekürt: 2011 und 2016.

Zoltan Cordas, HC Linz AG: Einer der Mitgründer-Vereine der damaligen Handball Liga Austria, war auch zugleich die erste Trainerstation von Zoltan Cordas. Nachdem er bereits als Spieler zwischen 1993 und 1996 in der oberösterreichischen Landeshauptstadt tätig war, war er den Fans und dem Verein bestens bekannt. 2002 verließ Cordas Österreich in Richtung Schweiz um 2004 für drei Jahre zum HC Linz AG zurückzukehren. Neuerlich zog es ihn danach in die Schweiz, seit dieser Saison leitet er wieder das Team der Linzer an.

Ales Pajovic, HSG Graz: Dreimal gewann der Slowene mit Ciudad Real die EHF Champions League, spielte unter anderem für den THW Kiel, den RK Celje und den SC Magdeburg. 2011 machte der 39-Jährige erstmals Station in Österreich, wurde von Celje an den HC Schoppingcity Seiersberg bis Saisonende verliehen. 2015 begann sein Engagement bei der HSG Graz. 2017 schaffte man den Aufstieg in die nunmehrige spusu LIGA. Zu der Zeit war Pajovic noch als Spielertrainer beim Verein tätig. Vergangene Saison beendete er schließlich seine aktive Karriere und konzentriert sich seither einzig und allein auf sein Trainerengagement.

Ibish Thaqi, UHK Krems: Immer wieder Krems! Zweimal dockte Ibish Thaqi als Spieler bei den Wachauern an – von 2005 bis 2006 und von 2007 bis 2009. Nach seinem Engagement bei den Fivers, wechselte er schließlich nach St. Pölten wo auch seine Trainerkarriere ihren Anfang nahm. Seit 2017 leitet er die Geschicke als Cheftrainer beim UHK Krems, schaffte es vergangene Saison auf Anhieb auf Rang drei und führt aktuell die Tabelle der spusu LIGA an.

Frank Bergemann, Handball Tirol: 2000 übernahm Bergemann das Traineramt beim HC Hard, gewann mit den Vorarlbergern 2003 die erste Meisterschaft der Vereinsgeschichte und spielte in der Folgesaison in der Champions League. Mit dem HC Erlangen gelang ihm in Deutschland 2014 der Aufstieg in die erste Bundesliga. Im Februar 2018 übernahm der 62-Jährige das Amt von Raul Alonso bei Handball Tirol. Neben Peter Eckl ist Bergemann der einzige der bereits einen Meistertitel als Trainer in der spusu LIGA bejubeln konnte.

Ivan Vajdl, SC Ferlach: 2015 übernahm Ivan Vajdl das Traineramt bei Österreichs südlichstem Verein in der spusu LIGA, dem SC Ferlach. Gleich in seiner ersten Saison führte er den Verein in die nunmehrige spusu LIGA, der höchsten heimischen Spielklasse im Männer-Handball. Und dort konnte man sich bislang auch behaupten.

Hannes Jón Jónsson, SG Handball Westwien: Ähnlich wie sein Trainerkollege in Graz, startete der Isländer seine Karriere zunächst als Spielertrainer. 2015 kam er zur SG Handball Westwien und stellte seine Qualitäten auf dem Feld und an der Seitenlinie unter Beweis. Seit 2016 widmet er sich ausschließlich seiner Trainertätigkeit, führte den Verein vergangene Saison ins Halbfinale der spusu LIGA.

Damir Djukic, Union Leoben: Zweimal wurde der in Mostar geborene Damir Djukic mit Bregenz Handball österreichischer Meister als Spieler, gewann mit dem Rekordmeister und dem UHC Tulln je einmal den ÖHB Cup. Nach insgesamt fünf Jahren in Spanien, machte er neuerlich in Österreich Station, bei der Union Leoben. Sein Vertrag wurde jedoch nicht verlängert. In der Folge zog es ihn nach Ungarn, zu St. Pölten und schließlich zur Handball Tirol, ehe er 2017 bei den Steirern sein Comeback feierte und als Spielertrainer auch gleichzeitig seine Trainerkarriere begann. In zwölf Spielen in der aktuellen Meisterschaft erzielte der 34-Jährige bislang 61 Tore, liegt mit Leoben aktuell aber allerdings auf dem vorletzten Platz.

Ergebnisse 12. Spieltag spusu LIGA Hautprunde
SG Handball Westwien vs. Handball Tirol 24:24 (15:10)
Fr., 16. November 2018, 19:00 Uhr

Union Leoben vs. UHK Krems 21:28 (10:14)
Sa., 17. November 2018, 19:00 UHR

HC Linz AG vs. SC Ferlach 28:29 (14:15)
Sa., 17. November 2018, 19:00 Uhr

HC Fivers WAT Margareten vs. HSG Graz 28:29 (15:14)
Sa., 17. November 2018, 19:30 Uhr

HC Hard vs. Bregenz Handball
Mi., 28.11.2018, 19:00 Uhr

spusu LIGA Tabelle

Rang Mannschaft Begegnungen S U N Tore +/- Punkte
1 UHK Krems 12 9 0 3 351:309 +42 18
2 RETCOFF HSG Graz 12 8 1 3 318:315 +3 17
3 Bregenz Handball 11 6 3 2 301:273 +28 15
4 HC Hard 11 5 3 3 271:261 +10 13
5 SG Handball Westwien 12 5 2 5 327:314 +13 12
6 Handball Tirol 12 4 3 5 303:296 +7 11
7 HC Fivers WAT Margareten 12 4 3 5 339:336 +3 11
8 SC Ferlach 12 4 2 6 356:378 -22 10
9 Union Leoben 12 3 1 8 334:369 -35 7
10 HC Linz AG 12 2 0 10 322:371 -49 4

St. Pölten schließt in der spusu CHALLENGE zu Korneuburg auf
Zum Abschluss der 11. Runde feierte die Sportunion Die Falken St. Pölten Sonntagabend in der spusu CHALLENGE eine 29:24-Heimsieg über Schlafraum.at Kärnten. Die Niederösterreicher zogen in der Tabell damit nach Punkten mit der Union Sparkasse Korneuburg gleich und wahren die Chance auf das Obere Playoff. Den aktuellen Spieltag konnte auch die HSG Bärnbach/Köflach erfolgreich für sich nutzen. Der Tabellenerste aus der Steiermark baute seine Führung mit dem 29:27-Heimsieg über die Union Sparkasse Korneuburg auf vier Punkte aus, da der UHC Erste Bank Hollabrunn das NÖ-Derby beim Vöslauer HC mit 24:25 verlor. Die weitere Ergebnisse der 11. Runde: WAT Atzgersdorf vs. ATV AUto Pichler Trofaiach 28:26, HC Bruck vs. HC Fivers WAT Margareten 41:32.

Ergebnisse 11. Spieltag spusu CHALLENGE Grunddurchgang
Sportunion Die Falken St. Pölten vs. Schlafraum.at Kärnten 29:24 (14:11)
So., 18. November 2018, 18:00 Uhr
Werfer Sportunion Die Falken St. Pölten: Peter Schildhammer (11), Johannes Kral (10), Alexander Pils (4), Kevin Wieninger (2), Jan Neumaier (1), Nicolas Weilguny (1)
Werfer Schlafraum.at Kärnten: Leopold Wagner (9), Luca Thomas Urbani (4), Patrick Jochum (3), Simeon Rauscher (3), Matej Hartman (2), Nejc Demsar (2), Marko Marojevic (1)

Bereits gespielt
Vöslauer HC vs. UHC Erste Bank Hollabrunn 25:24 (10:11)
Fr., 16. November 2018, 20:00 Uhr

WAT Atzgersdorf vs. ATV Auto Pichler Trofaiach 28:26 (14:17)
Sa., 17. November 2018, 18:00 Uhr

HC Bruck vs. HC Fivers WAT Margareten II 41:32 (21:17)
Sa., 17. November 2018, 19:00 Uhr

HSG Bärnbach/Köflach vs. Union Sparkasse Korneuburg 29:27 (19:10)
Sa., 17. November 2018, 19:00 Uhr

spusu CHALLENGE Tabelle

Rang Mannschaft Begegnungen S U N Tore +/- Punkte
1 HSG Bärnbach/Köflach 11 9 1 1 318:267 +51 19
2 HC Bruck 11 7 1 3 321:286 +35 15
3 UHC Erste Bank Hollabrunn 11 6 2 3 321:266 +55 14
4 Schlafraum.at Kärnten 11 6 1 4 283:304 -21 13
5 Union Sparkasse Korneuburg 11 5 1 5 320:313 +7 11
6 Sportunion Die Falken St. Pölten 11 5 1 5 283:286 -3 11
7 HC Fivers WAT Margareten 2 11 4 1 6 320:334 -14 9
8 WAT Atzgersdorf 11 4 0 7 303:321 -18 8
9 Vöslauer HC 11 3 1 7 247:292 -45 7
10 ATV Auto Pichler Trofaiach 11 1 1 9 260:307 -47 3

ÖHB Legionäre/Legionärinnen: Weber gewinnt 1. EHF-Cup-Duell mit Bauer
Dieses Wochenende standen die Hinspiele der letzten Qualifikationsrunde zur Men’s EHF Cup-Gruppenphase auf dem Programm. Aus österreichischer Sicht von besonderem Interesse das Duell der ÖHB-Teamspieler Robert Weber und Thomas Bauer, das an den Rechtsaußen ging. Denn der SC Magdeburg (GER) feierte Sonntagnachmittag einen 26:23 (14:11)-Heimsieg über den FC Porto (POR). Weber, der in der DKB Handball Bundesliga erst am Donnerstag die 2000-Tore-Schallmauer durchbrochen hatte, ging gegen den portugiesischen Tabellenführer leer aus. Bauer stand bei sieben Gegentreffern im Porto-Tor. Das Retourmatch steigt in einer Woche.

Der THW Kiel (GER) ließ Drammen aus Norwegen in der Sparkassen-Arena keine Chance. Ohne Nikola Bilyk, der nach seiner Knöchelverletzung noch nicht zum Einsatz kommen konnte, fuhren die „Zebras“ einen 34:23 (16:14)-Heimsieg ein. Das Rückspiel geht ebenfalls am kommenden Sonntag in Szene.
Bereits Samstagabend musste sich Kadetten Schaffhausen (SUI) in Spanien bei Logroño La Rioja 22:26 (13:13) geschlagen geben. Lukas Herburger zeichnete für fünf Tore verantwortlich, Sebastian Frimmel traf einmal. Torhüter Kristian Pilipovic kam nicht zum Einsatz. Das Retourmatch steht am kommenden Samstag auf dem Programm.

Der Thüringer HC hat es in die Women’s Champions League-Hauptrunde geschafft. Die Sieben von ÖHB-Teamchef Herbert Müller erkämpfte Samstagnachmittag in Nordhausen gegen den slowenischen Top-Klub RK Krim Ljubljana ein 26:26 (12:16) und überholte im letzten Gruppenspiel den HC Podravka Vegeta (CRO), der beim Titelverteidiger ETO Györ (HUN) mit 23:39 unter die Räder kam. Kreisspielerin Josefine Huber blieb ohne Torerfolg. Die Hauptrunde startet Ende Jänner.

Für die SG BBM Bietigheim war der Aufstieg bereits seit vergangenem Wochenende kein Thema mehr. Der deutsche Vizemeister verabschiedete sich am Sonntag bei CSM Bucuresti mit einer 24:32 (13:14)-Niederlage aus der Königsklasse und in die EM-Pause. Ines Ivancok erzielte in Rumäniens Hauptstadt ein Tor. Für Bietigheim geht es Anfang Jänner in der Women’s EHF-Cup-Gruppenphase weiter.

In dieser steht auch die TuS Metzingen (GER) nach einem 35:24 (15:13)-Heimsieg über Banik Most (CZE). Patricia Kovacs steuerte drei Tore bei. Das Hinspiel der letzten Quali-Runde hatte Metzingen 28:19 gewonnen.

Ausgeschieden ist hingegen der rumänische Tabellenführer Ramnicu Valcea. Petra Blazek und Co. verloren auch das zweite Duell mit Herning-Ikast Handbold (DEN). Nach dem 16:22 auswärts zog Valcea daheim 19:21 (14:10) den Kürzeren. Auch Paris 92 konnte die EHF-Cup-Qualifikation nicht meistern, verlor das Rückspiel gegen Esbjerg (DEN) mit 25:31 (13:16). Sonja Frey zeichnete bei der bitteren Heimpleite für sieben Tore verantwortlich. In Dänemark hatte sich Esbjerg nur hauchdünn 29:28 durchsetzen können.

Ines Rein löste Samstagabend mit Rincon Fertilidad Malaga (ESP) dank eines 25:22 (15:8)-Heimerfolgs über Rotweiss Thun (SUI) das Women’s Challenge-Cup-Achtelfinalticket. Das erste Aufeinandertreffen in der Schweiz war 28:28 ausgegangen.

In der DKB Handball Bundesliga gelang es zum Abschluss der 13. Runde weder der HSG Wetzlar noch dem SC DHfK Leipzig, Zählbares aus der Fremde mitzunehmen. Die Mittelhessen zogen Sonntagnachmittag beim TSV GWD Minden 22:24 (12:12) den Kürzeren. Alexander Hermann erzielte vier Tore für den Tabellenzwölften, Torhüter Nikola Marinovic konnte acht Würfe der Hausherren parieren. Leipzig verpasste beim Schlusslicht Die Eulen Ludwigshafen die Gelegenheit, sich im Kampf gegen Abstieg Luft zu verschaffen. Linksaußen Raul Santos traf bei der 24:27 (14:10)-Niederlage für den Liga-13. zweimal.

Legionäre
EHF Cup-Qualifikation, 3. Runde

17.11.: BM Logroño La Rioja (ESP) – Kadetten Schaffhausen (SUI) 26:22 (13:13)
Lukas Herburger 5 Tore, Sebastian Frimmel 1 Tor, Torhüter Kristian Pilipovic n.e. (alle Schaffhausen)

24.11., 19:30: Kadetten Schaffhausen (SUI) – BM Logroño La Rioja (ESP)
Sebastian Frimmel, Torhüter Kristian Pilipovic, Lukas Herburger (alle Schaffhausen)

18.11.: SC Magdeburg (GER) – FC Porto (POR) 26:23 (14:11)
Robert Weber kein Tor (Magdeburg) bzw. Torhüter Thomas Bauer (Porto)

25.11., 20:00: FC Porto (POR) – SC Magdeburg (GER)
Robert Weber (Magdeburg) bzw. Torhüter Thomas Bauer (Porto)

18.11.: THW Kiel (GER) – Drammen HK (NOR) 34:23 (16:14)
Nikola Bilyk verletzt (Kiel)

25.11., 16:00: Drammen HK (NOR) – THW Kiel (GER)
Nikola Bilyk (Kiel)

DKB Handball Bundesliga, 13. Runde
15.11.: SC Magdeburg – TBV Lemgo Lippe 29:24 (17:10)
Robert Weber 4 Tore (Magdeburg)

15.11.: Bergischer HC – THW Kiel 23:27 (11:11)
Nikola Bilyk verletzt verletzt (Kiel)

18.11.: TSV GWD Minden – HSG Wetzlar 24:22 (12:12)
Alexander Hermann 4 Tore, Torhüter Nikola Marinovic 8 Paraden (Wetzlar)

18.11.: Die Eulen Ludwigshafen – SC DHfK Leipzig 27:24 (10:14)
Raul Santos 2 Tore (Leipzig)

14. Runde
21.11., 17:00: SC DHfK Leipzig – TSV Hannover-Burgdorf
Raul Santos (Leipzig)

22.11., 19:00: THW Kiel – Füchse Berlin
Nikola Bilyk (Kiel)

22.11., 19:00: SG BBM Bietigheim – SC Magdeburg
Robert Weber (Magdeburg)

24.11., 20:30: HSG Wetzlar – Die Eulen Ludwigshafen
Alexander Hermann, Torhüter Nikola Marinovic (Wetzlar)

2. Deutsche Bundesliga, 14. Runde
17.11.: TV Emsdetten – Dessau-Rosslauer HV 06 27:27 (15:15)
Janko Bozovic 8 Tore (Emsdetten)

17.11.: HSC 2000 Coburg – Handball Sport Verein Hamburg 32:28 (17:16)
Christoph Neuhold 7 Tore (Coburg)

17.11.: Wilhelmshavener HV – HBW Balingen-Weilstetten 29:36 (11:18)
Romas Kirveliavicius 5 Tore (Balingen)

15. Runde
23.11., 19:30: VfL Lübeck-Schwartau – TV Emsdetten
Janko Bozovic (Emsdetten)

24.11., 19:00: HBW Balingen-Weilstetten – HSC 2000 Coburg
Romas Kirveliavicius (Balingen) bzw. Christoph Neuhold (Coburg)

Portugal Andebol 1, 11. Runde
14.11.: CF Os Belenenses – FC Porto 23:32 (8:16)
Torhüter Thomas Bauer 7 Paraden (Porto)

12. Runde
01.12., 19:00: FC Porto – S.L. Benfica
Torhüter Thomas Bauer (Porto)

Swiss Handball League, 10. Runde
21.11., 19:30: Kadetten Schaffhausen – HC Kriens-Luzern
Sebastian Frimmel, Lukas Herburger, Torhüter Kristian Pilipovic (alle Schaffhausen)

21.11., 19:45: BSV Bern – TSV St. Otmar St. Gallen
Julian Rauch, Frederic Wüstner (St. Gallen)

Legionärinnen
Women’s EHF Champions League
Gruppe C
17.11.: Thüringer HC (GER) – RK Krim Ljubljana (SLO) 26:26 (12:16)
Josefine Huber kein Tor, Beate Scheffknecht verletzt (THC)

Gruppe D
18.11.: CSM Bucuresti (ROU) – SG BBM Bietigheim (GER) 32:24 (14:13)
Ines Ivancok 1 Tor (Bietigheim)

EHF-Cup-Qualifikation, 3. Runde
17.11.: TusSies Metzingen (GER) – DHK Banik Most (CZE) 35:24 (15:13)
Patricia Kovacs 3 Tore (Metzingen)

11.11.: DHK Banik Most (CZE) – TusSies Metzingen (GER) 19:28 (8:11)
Patricia Kovacs 1 Tor (Metzingen)

18.11.: SCM Ramnicu Valcea (ROU) – Herning-Ikast Handbold (DEN) 19:21 (14:10)
Torfrau Petra Blazek (Valcea)

10.11.: Herning-Ikast Handbold (DEN) – SCM Ramnicu Valcea (ROU) 22:16 (7:5)
Torfrau Petra Blazek (Valcea)

18.11.: Paris 92 (FRA) – Team Esbjerg (DEN) 25:31 (13:16)
Sonja Frey 7 Tore (Paris)

10.11.: Team Esbjerg (DEN) – Paris 92 (FRA) 29:28 (13:12)
Sonja Frey 4 Tore (Paris)

Challenge Cup, Sechzehntelfinale
17.11.: Rincon Fertilidad Malaga (ESP) – Rotweiss Thun (SUI) 25:22 (15:8)
Ines Rein 1 Tor (Malaga)

10.11.: Rotweiss Thun (SUI) – Rincon Fertilidad Malaga (ESP) 28:28 (13:11)
Ines Rein 2 Tore (Malaga)

Deutsche Frauen Bundesliga, 8. Runde
14.11.: HSG Bad Wildungen Vipers – TuS Metzingen 20:33 (11:17)
Patricia Kovacs 8 Tore (Metzingen)

14.11.: Thüringer HC – Borussia Dortmund 24:23 (11:9)
Josefine Huber kein Tor, Beate Scheffknecht verletzt (beide THC)

14.11.: HSG Blomberg-Lippe – SG BBM Bietigheim 30:32 (11:18)
Ines Ivancok 2 Tore (Bietigheim)

17.11.: HSG Bensheim/Auerbach – FRISCH AUF Göppingen 28:29 (15:10)
Johanna Schindler 3 Tore (Göppingen)

17.11.: Neckarsulmer Sport-Union – VfL Oldenburg 38:27 (22:16)
Kristina Logvin 5 Tore (Oldenburg)

9. Runde
26.12., 20:00: TuS Metzingen – TV Nellingen
Patricia Kovacs (Metzingen)

27.12., 18:00: VfL Oldenburg – HSG Bad Wildungen Vipers
Kristina Logvin (Oldenburg)

27.12., 19:00: SG BBM Bietigheim – Neckarsulmer Sport-Union
Ines Ivancok (Bietigheim)

27.12., 19:00: FRISCH AUF Göppingen – Buxtehuder SV
Johanna Schindler (Göppingen)

27.12., 19:30: SV Union Halle-Neustadt – Thüringer HC
Josefine Huber, Beate Scheffknecht verletzt (beide THC)

2. Deutsche Frauen Bundesliga, 9. Runde
18.11.: TuS Lintfort – Füchse Berlin 28:22 (11:10)
Fabienne Humer kein Tor (Berlin)

18.11.: SG H2Ku Herrenberg – 1. FSV Mainz 05 22:27 (8:14)
Carina Gangel kein Tor (Mainz)

vorgezogenes Spiel der 13. Runde
24.11., 18:00: Kurpfalz Bären – 1. FSV Mainz 05
Carina Gangel (Mainz)

10. Runde
01.12., 19:00: 1. FSV Mainz 05 – VfL Waiblingen
Carina Gangel (Mainz)

01.12., 17:00: BSV Sachsen Zwickau Zwickau – Füchse Berlin
Fabienne Humer (Berlin)

Rumänische Liga Nationala,10. Runde
15.11.: CS Măgura Cisnădie – HCM Ramnicu Valcea 20:27 (7:15)
Torfrau Petra Blazek (Valcea)

11. Runde
10.01., 17:00: HCM Ramnicu Valcea – U Jolidon Cluj
Torfrau Petra Blazek (Valcea)

Kroatische 1. HRL, 10. Runde
17.11.: ZRK Zamet – RK Lokomotiva Zagreb 15:27 (7:11)
Torfrau Antonija Curic (Zagreb)

11. Runde
12.01., 17:00: RK Lokomotiva Zagreb – Podravka Vegeta
Torfrau Antonija Curic (Zagreb)

Frankreich LFH Division 1, 11. Runde
28.12., 20:30: OGC Nice Cote d’Azur HB – Paris 92
Sonja Frey (Paris)

Schweizer SPAR Premium League, 9. Runde
14.11.: SPONO Eagles – LC Brühl Handball 21:26 (11:12)
Martina Goricanec 2 Tore, Fabienne Tomasini 1 Tor (beide Brühl)

10. Runde
17.11., 17:30: LC Brühl Handball – LK Zug 24:22 (13:9)
Fabienne Tomasini 4 Tore, Martina Goricanec 3 Tore (beide Brühl)

11. Runde
05.01., 17:00: DHB Rotweiss Thun – LC Brühl Handball
Fabienne Tomasini, Martina Goricanec (beide Brühl)

Division de Honor Spanien, 9. Runde
14.11.: Godoy Maceira BM Porrino – Rincon Fertilidad Malaga 30:34 (16:20)
Ines Rein kein Tor (Malaga)

10. Runde
22.12., 18:30: Rincon Fertilidad Malaga – KH-7 BM. Granollers
Ines Rein (Malaga)
Presseinfo ÖHB

18.11.2018