Volleyball

© Sportreport

Der SK Aich/Dob beschließt sein Meisterschafts-Jahr mit einer eindrucksvollen Bilanz, schlug am Donnerstag den VBK Wörther-See-Löwen Klagenfurt im Kärntner Derby vor eigenem Publikum in 62 Minuten klar mit 3:0 (25:12, 25:17, 25:22) und feierte damit den 13. Sieg im 13. DenizBank AG VL-Spiel! Aich/Dob-Manager Martin Micheu: „Wir sind zufrieden, haben vor Weihnachten nochmals 3 Punkte geholt und können dieses Jahr mit einer tollen Bilanz abschließen!“ Tabellenführer Aich/Dob hält nun bei 38 Zählern, Schlusslicht Klagenfurt hat in 13 Spielen 8 Punkte eingefahren.

Bester Scorer des Derbys war ÖVV-Nationalteamspieler Maximilian Landfahrer mit 18 Punkten. Für Klagenfurt traf Arwin Kopschar am besten (11). Die Gastgeber gaben in allen Belangen den Ton an, erzielten 41:29-Angriffspunkte, 8:5-Asse und 12:5 Blocks. Eigenfehler 12:14.

Am Samstag steigen die letzten drei DenizBank AG VL-Partien 2018. Die SG VCA Amstetten NÖ empfängt den UVC Weberzeile Ried/Innkreis. Der Cupsieger benötigt gegen den Tabellenvierten einen Sieg, um sich im Kampf um ein Halbfinal-Ticket zurückzumelden. Rieds Vorsprung auf Amstetten beträgt bereits sieben Punkte und drei Siege. Spielbeginn ist 18 Uhr. Zeitgleich trifft Schlusslicht VBK Klagenfurt auf den VBC TLC Weiz. Die Wörther-See-Löwen können mit drei Pnkten die rote Laterne an die Steirer abgeben.

Ab 19 Uhr kommt es in der Sporthalle Zwettl zum Duell um Platz zwei zwischen der Union Raiffeisen Waldviertel und dem UVC Holding Graz. Bereits zweimal setzten sich die Murstädter in dieser Saison durch, hatten allerdings beide Male Heimvorteil. „Jetzt liegen noch zwei Heimspiele gegen sie vor uns. Dabei geht es darum, sich eine gute Ausgangsposition für die Halbfinalserie zu verschaffen. Deswegen können wir ein sehr spannendes und ausgeglichenes Match erwarten“, ist URW-Manager Werner Hahn überzeugt. Graz-Außenangreifer Felix Koraimann: „Das ist sicherlich eines der wichtigsten Spiele für uns. Wir müssen in Zwettl punkten. Wollen wir den 2. Platz holen, müssen wir bis zum Ende des Grunddurchgangs voll Gas geben, dürfen uns keine Fehler mehr erlauben.“

DenizBank AG VL
20.12.: SK Posojilnica Aich/Dob – VBK Wörther-See-Löwen Klagenfurt 3:0 (25:12, 25:17, 25:22)
22.12., 18:00: VBK Wörther-See-Löwen Klagenfurt – VBC TLC Weiz
22.12., 18:00: SG VCA Amstetten NÖ – UVC Weberzeile Ried/Innkreis
22.12., 19:00: SG Union Raiffeisen Waldviertel – UVC Holding Graz

Meister Graz fordert vor Weihnachtspause Leader Linz-Steg
Letzte Aufschläge in der AVL Women vor der Weihnachtspause! Der Auftakt zur 13. Runde ist gleichzeitig das Top-Spiel: Meister UVC Holding Graz (5.) fordert am Samstag ab 17.30 Uhr im Raiffeisen Sportpark den souveränen Tabellenführer ASKÖ Linz-Steg.

„Wir wollen noch einmal alle Kräfte mobilisieren und mit einem Sieg in die Pause gehen“, stellt Graz-Diagonalangreiferin Ursula Ehrhart klar. Der Meister ist das einzige Team, das Linz-Steg in dieser Saison bezwingen konnte. Dementsprechend erwartet Roland Schwab, Coach des Tabellenführers, ein knappes Duell: „Die Grazerinnen sind ein Topteam und werden dies sicher unter Beweis stellen. Sie verfügen über einen breiten Kader, können jederzeit die Aufstellung ändern. Das war in der Vergangenheit ihr großer Vorteil. Wir haben in diesem Bereich aber aufgeholt und ebenfalls mehrere Varianten. In Graz haben wir zuletzt immer gut gespielt, entweder gewonnen oder knapp verloren. Wir wollen das Jahr unbedingt mit einem Sieg abschließen!“

Für die PSV Volleyballgemeinschaft Salzburg (3.) geht es im Heimspiel gegen den Vorletzten TSV Sparkasse Hartberg (18 Uhr) darum, im Rennen um die direkte Halbfinal-Qualifikation zu bleiben. „Wir wollen nochmals voll konzentriert zu Werke gehen und Hartberg zeigen, warum wir auf Platz drei stehen. Alle freuen sich auf dieses Heimspiel und die Weihnachtspause“, erklärt PSVBG-Kapitänin Kapitänin Ingrida Zauere.

Rekordmeister SG VB NÖ Sokol/Post ist punktegleich mit Salzburg, hat aber einen Sieg weniger einfahren können. Am Samstag gastiert der ATSC Klagenfurt (18.30) in der Posthalle. Vizemeister Wildcats (7.) benötigt dringend Punkte, um den VC Tirol im Kampf ums letzte Playoff-Ticket unter Druck zu setzen.

Die sechstplatzierten Innsbruckerinnen gehen als klare Favoritinnen in das Heimspiel gegen den noch punktelosen Aufsteiger SG Union Bisamberg/Hollabrunn (18 Uhr). Das Nachtragsspiel der 13. Runde steigt erst am 18. Jänner in Perg: Die zweitplatzierte SG Prinz Brunnenbau Volleys eröffnet mit einem Heimspiel gegen SG VBV Trofaiach/WSV Eisenerz (8.) das AVL-Jahr 2019.

AVL Women, 13. Runde
22.12., 17:30: UVC Holding Graz – ASKÖ Linz-Steg
22.12., 18:00: VC Tirol – SG Union Bisamberg/Hollabrunn
22.12., 18:00: PSV Volleyballgemeinschaft Salzburg – TSV Sparkasse Hartberg
22.12., 18:30: SG VB NÖ Sokol/Post – ATSC Wildcats Klagenfurt
18.01., 19:30: SG Prinz Brunnenbau Volleys – SG VBV Trofaiach/WSV Eisenerz

Presseinfo ÖVV/AVL Men/AVL Women/red.

20.12.2018