Haie, HC Innsbruck

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Im Auswärtsdoppel gegen Wien und Fehervar hoffen die Haie aus Innsbruck auf einen positiven Ausklang vor Weihnachten.

Die Freude über die drei eingeplanten Punkte gegen Zagreb war bei den Innsbrucker Haien enden wollend. Kein Wunder, schließlich zeigten die Tiroler über weite Strecken eine mehr als ausbaufähige Leistung und mühten sich zu einem knappen 3:2-Heimerfolg. Verteidiger Philipp Lindner sparte sich im Interview eine lange Analyse und richtete den Blick schnell wieder nach vorne. „Am Ende zählen die drei Punkte. Das Wie ist in dem Fall nicht gut, aber zweitrangig.“

Dass im letzten und schweren Auswärtsdoppel vor Weihnachten eine deutliche Leistungssteigerung stattfinden muss, ist allen Beteiligten im Haie-Lager klar. Am Freitag gegen den Tabellenführer in Wien und am Samstag in Ungarn gegen Fehervar – viel höher könnten die Festtagskekse in den nächsten zwei Spielen nicht hängen. Sacha Guimond lebt getreu dem Motto: Neues Spiel, neues Glück. „Gegen die Capitals und Fehervar müssen wir uns deutlich steigern, aber auch diese Spiele beginnen wieder bei null. Es ist alles möglich, aber es braucht sehr viel Willen und Disziplin“, so der Kanadier.

Die Capitals befinden sich nach einer Schwächephase vor einigen Wochen längst wieder in der Spur, führen nach vier Siegen in Folge die Tabelle wieder an. Vor allem der jüngste Auswärtssieg bei den Bullen aus Salzburg beeindruckt. Die Haie erwarten ohne den verletzten Lubomir Stach Schwerstarbeit in der Hauptstadt.

Nicht einmal 24 Stunden später führt die Reise nach Ungarn. Im direkten Duell gegen den Tabellennachbar sind die Tiroler zum punkten verdammt.

Vienna Capitals – HC TWK Innsbruck Freitag, 19:15 Uhr

Medieninfo HC TWK Innsbruck/Die Haie

20.12.2018