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Die Swans Gmunden (#1) haben in der 16. Runde der Basketball Bundesliga ihre Tabellenführung ausgebaut. Die Oberösterreicher schlugen Aufsteiger Vienna D.C. Timberwolves (#7) mit 92:80 und feierten den vierten Sieg in Folge.

Enis Murati stellte mit 27 Punkten (10/14 FG) sein neues „season-high“ auf. Die Klosterneuburg Dukes (#4) haben nach ihrem ungefährdeten 86:76-Sieg bei den Flyers Wels (#8) den vierten Tabellenrang abgesichert und dabei auch von der dritten Niederlage in Serie der Traiskirchen Lions (#5) profitiert. Die Niederösterreicher mussten sich beim BC Vienna (#6) mit 86:89 geschlagen geben. Die Wiener – sie schafften im achten Spiel den sechsten Sieg – haben nun als Sechster bereits vier Siege Vorsprung auf den Neunten Graz.

Swans Gmunden – Vienna D.C. Timberwolves 92:80 (18:15, 43:33, 73:54)
Scorer Swans: Murati 27, White 19, Blazan 16
Scorer Timberwolves: Nikolic 19, Kolaric 17, Scott 16

Die Swans Gmunden (#1) haben gegen Aufsteiger Vienna D.C. Timberwolves (#7) den vierten Sieg in Serie gefeiert. Die Oberösterreicher setzten sich am Ende mit 92:80 durch und fügten den Wienern bereits ihre vierte Niederlage am Stück zu. Die Swans, sie mussten ohne Daniel Friedrich (Rücken) und Tilo Klette (Knie) auflaufen, hatten von Beginn an einen kleinen Vorteil, der bis kurz vor der Pause zu meist fünf Punkte betrug. Mit einem 12:5-Endspurt gingen die Swans, die insgesamt 50% (12/24) ihrer Dreipunktewürfe trafen, mit einer zweistelligen Führung in die Pause (43:33). Ein offensiv starkes drittes Viertel brachte Gmunden dann auch eine 21-Punkte-Führung (61:40 | 25. Min). Diese ließen sich die Schwäne nicht mehr nehmen, auch wenn die Timberwolves bis zum Ende kämpften.

Top-Performer:
Enis Murati – 33:51 MIN | 27 PTS | 10/14 FG | 7/9 3pFG
Nemanja Nikolic – 19:01 MIN | 19 PTS | 4 RB | 5 AS

Key-Facts:

Die Swans Gmunden feierten den vierten Sieg in Serie und haben damit in der Tabelle auf Verfolger Kapfenberg und Oberwart vier Punkte Vorsprung.
Bei den Swans fehlten Tilo Klette (Knie) und Daniel Friedrich (Rücken) verletzungsbedingt.
Gmunden traf exakt 50% von jenseits der Dreipunktelinie. Es war der zweithöchste Wert der Swans in der laufenden Meisterschaft (54,55% vs. KNB am 3.11.2018).
Enis Murati stellte mit 27 Punkten sein neues „season-high“ auf.
Die Vienna D.C. Timberwolves holten sich 13 Offensivrebounds. Daraus resultierende 16 „second-chance points” konnten die Niederlage aber auch nicht abwenden.

Stimmen zum Spiel:

Lukas Schartmüller, Spieler der Swans: „Es war ein harter Kampf, aber wir haben am Ende verdient gewonnen.“

Markus Pinezich, Assistant-Coach der Swans: “Wir konnten phasenweise die Sachen gut machen, die wir uns vorgenommen haben. In den letzten Minuten ist uns ziemlich die Kraft ausgegangen, aber wir haben es dann doch souverän nach Hause gespielt. Wir können stolz auf uns sein.“

Hubert Schmidt, Headcoach der Timberwolves: „Gmunden hat heute überlegener gewonnen, als es das Resultat am Ende aussagt. Wir waren in der ersten Halbzeit überhaupt nicht bereit das vorbereitete Defensiv-Konzept umzusetzen. Nach der Pause hat Gmunden dann auch einige toughe Würfe getroffen und es ist dann noch schwerer geworden. Wir haben dann ein wenig Stolz gezeigt und sind ein wenig zurückgekommen. Aber im Endeffekt kann man mit so einer Leistung nicht erwarten, dass man hier eine Chance hat.“

Peter Hofbauer, Spieler der Timberwolves: „Wir waren heute am Papier erneut das schlechtere Team. Wir hatten einen guten Gameplan, wenn wir den verfolgt hätten, dann wäre auch Einiges drinnen gewesen. Wir müssen unsere Vorgaben besser umsetzen, um solche Spiele dann auch gewinnen zu können.“

Niederlage der Timberwolves beim Tabellenführer
Die Vienna D.C. Timberwolves unterliegen am Sonntag in der 16. Runde der ADMIRAL Basketball Bundesliga bei Tabellenführer Gmunden Swans mit 80:92.

Die Wölfe liegen mit bis zu 21 Punkten zurück und kommen in der Schlussphase noch bis auf sieben Zähler nahe. Am Ende ist die Leistung aber nicht ausreichend, um den Spitzenreiter ernsthaft zu gefährden.

Vor der Pause nicht konzentriert genug
Die Gastgeber können zwar auf Torrion Brummitt zurückgreifen, müssen aber auf Daniel Friedrich verzichten. Das erste Viertel verläuft ausgeglichen, mit kleinen Vorteilen für die Gastgeber, da die Wolves etwas zu hastig agieren. Chance Murray ist bei den Gastgebern der auffälligste Spieler, die Wölfe halten mit einer Dreier-Serie von Joe Scott, Pezi Hofbauer und Julien Hörberg dagegen, mit 18:15 für Gmunden geht es in die erste Pause.

Angeführt von Nemanja Nikolic bleiben die Donaustädter auch im zweiten Viertel lange dran, machen gegen die hochprozentig treffenden Murray und Enis Murati defensiv aber zu viele mentale Fehler. Im Angriff sind die Gäste zu stationär. Die Swans können sich dadurch bis zur Halbzeit auf 43:33 absetzen.

Swans brillieren zeitweise, Wölfe zeigen Herz
In die zweite Hälfte starten die Oberösterreicher überragend, auch eine Zonenverteidigung kann Murati, Toni Blazan und Co. nicht einbremsen. In der 26. Minute führt das Team von Bernd Wimmer bereits mit 61:40. Danach bringt David Rados Energie, die Timberwolves können zwischenzeitlich auf 14 Punkte herankommen. Die Offense der Swans bleibt aber weiter stark, nach 30 Minuten führen der überall zu findende Devin White und seine Kollegen 73:54.

Im Schlussviertel können die Wölfe die Größenvorteile von Marko Kolaric immer mehr ausnützen, Joe Scott und das Wolfsrudel feiern Teilerfolge mit aggressiver Defense. Mit einem 9:0-Run zwischen der 37. und 39. Minute schmilzt der Vorsprung der Schwäne auf 85:78. Ein, zwei Würfe der Wolves fallen in dieser Phase nicht und White und Murati sorgen schließlich für die endgültige Entscheidung.

Nicht gut genug
„Wir waren heute insgesamt nicht gut genug, um den Tabellenführer ernsthaft zu gefährden. Das ist schade, denn mit einer besseren Leistung wäre sicher mehr drin gewesen. Wir haben uns vor der Pause nicht konsequent genug an die Vorgaben gehalten. In der zweiten Hälfte waren die Swans streckenweise sehr stark, wir haben immerhin Stolz gezeigt und das Ergebnis noch deutlich verschönern können“, meint Coach Hubert Schmidt.

Nach vier Niederlagen in Folge gegen in der Tabelle durchwegs besser platzierte Teams treffen die Wiener am kommenden Samstag zu Hause auf die Raiffeisen Flyers Wels. Mit einem erneuten Erfolg gegen die Oberösterreicher könnten die derzeit auf Rang sieben liegenden Wölfe den Vorsprung auf Platz acht auf drei Siege ausbauen.

ABL, Sonntag:
Gmunden Swans – Vienna D.C. Timberwolves 92:80 (18:15, 43:33, 73:54)

Timberwolves: Nem. Nikolic 19, Kolaric 17, Scott 16, Hofbauer 11, Rados 7, Hörberg 5, Cosic 3, D’Angelo 2; Laurencik, Nik. Nikolic, Ringhofer, Werle

Gmunden: Murati 27, White 19, Blazan 16, Murray 12 (11 Assists), Linortner 10, Brummitt 5, Schartmüller 3; Buchegger, Diemer, Hofinger, Kasparet, Rakic

Flyers Wels – Klosterneuburg Dukes 76:86 (9:20, 33:46, 58:69)
Scorer Flyers: Spruill 27, Lamesic 17, Zulic, Sina je 9
Scorer Dukes: Hopfgartner 25, Bavcic 14, Greimeister, Blazevic je 12

Die Klosterneuburg Dukes (#4) haben in der 16. Runde der Basketball Bundesliga den zwischenzeitlichen Höhenflug der Flyers Wels (#8) gestoppt. Die Niederösterreicher setzten sich mit 86:76 durch und verbesserten sich dank ihres zweiten Auswärtssieges in Serie auf den vierten Tabellenplatz. Wels musste nach zuletzt zwei Siegen wieder eine Niederlage einstecken und bleibt Achter. Klosterneuburg entschied diese Begegnung bereits im Startviertel. Nach acht Minuten lagen die Dukes 17:7 voran. Diesen Vorteil gaben sie das komplette Spiel hindurch nicht mehr ab – vor allem weil sie am Rebound und unter dem Korb deutlich mehr Präsenz hatten. Mit 42:33 ging das Duell unter den Brettern deutlich an die „Herzöge“ die mit 17 Offensivrebounds auch vermehrt zweite Chancen vorfanden. Zudem wirkte die Sallomon-Truppe sehr strukturiert, kam insgesamt nur auf 11 Turnover. Damit stellten die Dukes ihren bisherigen Top-Wert aus dieser Saison ein.

Top-Performer:
Addisson Spruill – 39:24 MIN | 27 PTS | 13 RB | 4 AS
Maximilian Hopfgartner – 38:24 MIN | 25 PTS | 9/14 FG | 12 RB | 6 AS

Key-Facts:

Wels musste auf Dagur Jonsson verzichten. Der isländische Guard leidet an einer Knieverletzung.
Klosterneuburg’s Predrag Miletic (7 PTS) schied wegen eines Schlages auf das Knie etwa Mitte des zweiten Abschnitts verletzt aus.
Klosterneuburg unterliefen erst zum zweiten Mal in dieser Saison nur 11 Turnover.
Klosterneuburg diktierte dieses Spiel unter dem Korb mit deutlich mehr Rebounds (42:33) und doppelt so vieler Punkte in der Zone (44:22).
Maximilian Hopfgartner kam auf sein sechstes Double-Double, Addisson Spruill auf das dritte in Folge.

Stimmen zum Spiel:

Sebastian Waser, Headcoach der Flyers: „Das 1. Viertel und unser Reboundverhalten haben uns heute um einen möglichen Sieg gebracht. Mit so einer kurzen Rotation ist es schwierig einen großen Rückstand zu drehen. Gratulation an Klosterneuburg.“

Moritz Lanegger, Spieler der Dukes: „Es war insgesamt ein sehr gutes Spiel von uns. Wir haben vom Start weg einen guten Rhythmus gehabt und gut getroffen. Im dritten Viertel ist es kurz knapper geworden, aber wir hatten immer die passende Antwort parat und das dann souverän über die Runden gebracht.“

Werner Sallomon, Headcoach der Dukes: „Es war heute für uns ein ganz wichtiger Sieg. Wir wussten, dass sich Wels im Aufwind befindet und heute alles daransetzten werden diese Serie auszubauen. Wir haben aber von der ersten Minute an sehr konzentriert gespielt und in der Summe verdient gewonnen.“

Dukes feiern in Wels 10. Saisonsieg
Die BK Dukes gewinnen gegen die Flyers Wels dank eines im ersten Viertel erkämpften Vorsprungs und feiern mit einem 76:86 ihren 10. Saisonsieg.

Beide Mannschaften hatten mit einem holprigen Start zu kämpfen. Den BK Dukes gelang es jedoch nach rund zwei Minuten den roten Faden in ihrem Spiel zu finden, ganz im Gegensatz zu den Gastgebern aus Wels, die mit ihrer Wurfquote weiterhin haderten. Die Klosterneuburger konnten diese Phase für sich nützen und eine neun Punkte Führung (2:11) erarbeiten. Auch im weiteren Spielverlauf änderte sich nicht viel an der Wurfausbeute der Oberösterreicher und so lagen die Dukes nach den ersten zehn Minuten bereits mit 09:20 in Führung.

Auch zu Beginn des zweiten Abschnitts gelang es den Niederösterreichern zunächst ihren Vorsprung stetig bis zum Stand von 15:31 auszubauen. Plötzlich kämpften die Dukes aber mit Konzentrationsschwächen, welche einige Eigenfehler zur Folge hatten und Wels verhalfen auch endlich ins Spiel zu finden. Nach sechs Minuten in Viertel zwei konnten die Oberösterreicher ihren Rückstand dadurch auf zehn Punkte verringern und waren nun auch offensiv im Spiel angekommen. Klosterneuburg behielt im weiteren Spielverlauf vor allem durch ihr Inside-Spiel die Kontrolle und konnte mit einer komfortablen 33:46 Führung in die Halbzeitpause gehen.

Die zweite Spielhälfte eröffnete Erwin Zulic für die Gastgeber per Dreipunkter und eröffnete damit die Aufholjagd seiner Mannschaft, die sich nun vor allem jenseits der Dreipunkte Linie als sehr treffsicher erwies. Damit konnten sie ihren Rückstand schnell auf nur sechs Punkte reduzieren. Klosterneuburg hielt jedoch dagegen und stellte wieder eine zweistellige Führung her, die sie bis Ende des dritten Viertels (58:69) auch aufrecht hielten.

Zu Beginn des Schlussviertels konnten die Dukes vor allem auf ihre Stärke am Offensiv-Rebound zählen, allerdings konnten sie nicht immer Profit aus ihren Chancen schlagen. Trotzdem schafften sie es weiterhin den Vorsprung zu verwalten. Erst in den letzten Spielminuten lassen die Niederösterreicher wieder mehr Chancen zu und ermöglichen so den Flyers ihren Rückstand wieder auf unter zehn Punkte zu verringern. Dadurch wurde vor allem die letzte Minute noch sehr hektisch. 30 Sekunden vor Schluss lag der Rückstand der Oberösterreicher bei nur mehr sechs Zählern. Schlussendlich konnten die Dukes aber einen 76:86 Auswärtssieg gegen die Flyers Wels feiern.

Flyers Wels vs. BK Dukes Klosterneuburg 76:86 (09:20, 24:26, 25:23, 18:17)
Werfer Flyers Wels: Spruill Jr. 27, Lamesic 17, Sina 9, Zulic 9, Csebits 8, Blazevic 6.
Werfer BK Dukes: Hopfgartner 25, Bavcic 14, Blazevic 12, Greimeister 12, Bauer 8, Lanegger 7, Miletic 7, Leydolf Chr. 1

BC Vienna – Traiskirchen Lions 89:86 (22:19, 47:41, 65:66)
Scorer BCV: Trmal F. 28, Detrick 18, Radakovics 15
Scorer Lions: Ray 28, Andjelkovic 19, Danek 14

Der BC Vienna (#6) hat nach seinem zweiten Saisonsieg über die Traiskirchen Lions (#5) endgültig zu den vorderen Tabellenrängen aufgeschlossen. Während die Wiener, die 89:86 gewannen, nun bei einer ausgeglichenen Bilanz von acht Siegen und acht Niederlagen halten, musste sich der Fünfte Traiskirchen bereits zum dritten Mal in Serie geschlagen geben. Auswärts sind die Niederösterreicher nun schon seit vier Spielen ohne Erfolg. Nach einer zwischenzeitlichen Vier-Punkte-Führung der Lions im Startviertel (7:11 | 5. MIN) übernahmen die Wiener das Kommando und lagen um bis zu zehn Zählern voran (37:27 | 15. MIN). Mit Beginn der zweiten Halbzeit war dieser Vorsprung von Traiskirchen egalisiert – und es entwickelte sich eine knappe, von etlichen Führungswechseln (insgesamt 17) geprägte Partie. Am Ende behielt Wien die Oberhand, weil es insgesamt mehr Rebounds pflückte (35:21) und 45% von jenseits der Dreipunktelinie traf. Traiskirchen machte zwar nur die Hälfte der Turnover von Wien (9:17), war aber am Ende – wo etwa Top-Scorer Shawn Ray (28 PTS) mit fünf Fouls frühzeitig ausschied – die unterlegene Mannschaft.

Top-Performer:
Florian Trmal – 32:25 MIN | 28 PTS | 8 RB
Shawn Ray – 38:15 MIN | 28 PTS | 5/8 3pFG | 7 RB

Key-Facts:

Wien gewann auch die zweiten Saisonbegegnung mit Traiskirchen.
Wien hatte deutlich mehr Anteile am Rebound (35:21).
Bei Traiskirchen fehlte nach wie vor Jozo Rados verletzungsbedingt.
Traiskirchen musste sich bereits zum dritten Mal in Serie geschlagen geben.

Stimmen zum Spiel:

Florian Trmal, Spieler vom BCV: „Ich glaube, wir sind mit zu viel Übereifer in dieses Spiel gestartet. Wir haben unseren Gegner auf die leichte Schulter genommen, wie man sagt. Trotz der Ausfälle auf ihren großen Positionen hat Traiskirchen toll gespielt und war stärker als gedacht. Vor allem in der Defense haben sie immer gut ausgeholfen und uns zu schwierigen Würfen gezwungen. Am Ende haben wir mehr Glück gehabt und die bessere Fitness.“

Petar Stazic-Strbac, Manager vom BCV: „Es war nun der sechste Sieg im achten Spiel. Es macht mich sehr stolz. Gratulation an die gesamte Mannschaft und den Trainer, die alle seit Saisonbeginn nie aufgehöhrt haben zu kämpfen.“

Zoran Kostic, Headcoach der Lions: „Es war ein Spiel wo wir hätten mehr machen können, als wir gemacht haben. Wir haben eine Chance vertan hier in Wien.“

Benedikt Güttl, Kapitän der Lions: „Ich möchte meiner Mannschaft für diese kämpferische Leistung ein großes Lob aussprechen. In diesem Bereich können wir uns nichts vorwerfen. Wenn du 89 Punkte bekommst, ist das deutlich zu viel. Man hat gesehen, dass wir am Rebound Probleme haben – da muss auch von uns Guards mehr kommen. 86 Punkte zu machen ist ok, aber in der Defense müssen wir uns deutlich steigern.“

Presseinfo ABL/Profs Media/Vienna D.C.Timberwolves/BK Dukes Klosterneuburg

06.01.2019