Austria Wien, Thomas Letsch

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Austria Wien bestreitet gegen Trencin (Freitag, 15:00 Uhr, Generali-Arena) und Traiskirchen (Samstag, 10:00 Uhr, Trainingsplätze) zwei Testspiele, um dem breiten Kader und der hohen Konkurrenzsituation gerecht zu werden: „Mir war wichtig, dass jeder Spieler die Möglichkeit bekommt, über die volle Distanz zu spielen. Wir werden aus den beiden Testspielen die letzten Erkenntnisse ziehen“, sagt Cheftrainer Thomas Letsch.

Die Austria nähert sich eine Woche vor dem ersten Pflichtspiel, dem Cup-Viertelfinale gegen den GAK (Freitag, 15.2., 19:00 Uhr, Merkur Arena), dem normalen Match-Rhythmus an, wenngleich die Intensität in dieser Trainingswoche noch etwas höher als während der Meisterschaft war. Die vermeintliche Startelf für Freitag bereitete sich am Donnerstag-Vormittag schon gesondert und gezielt vor:

„Es ist wichtig, von Anfang an voll in den Match-Rhythmus zu kommen, deshalb war der Trainingsablauf in den letzten Tagen schon recht ähnlich wie etwa in der nächsten Woche“, erklärt Thomas Letsch, der vor den ersten Pflichtspielen des Jahres 2019 im positivsten Sinn die Qual der Wahl hat, bis auf Thomas Ebner sind aktuell alle Spieler fit und einsatzbereit:

Zwei sehr gute Austria-Mannschaften am Freitag und Samstag
„Daraus ergibt sich eine extreme Konkurrenzsituation. Wir werden in unseren beiden letzten Testspielen zwei sehr gute Mannschaften auf den Platz bringen.“

Die täglichen Trainingsleistungen und der große Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft stimmen den Austria-Trainer sehr positiv: „Ich bin mit der Vorbereitung sehr zufrieden. Wir haben alle Inhalte, die wir uns vorgenommen haben, konsequent durchgezogen. Entscheidend wird aber sein, dass wir es dann umsetzen, wenn es darauf ankommt.“

Medieninfo Austria Wien

07.02.2019