Volleyball

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Am Freitag wurde für die Jugend-Nationalteams die zweite EM-Qualifikationsrunde ausgelost. Österreichs Mädchen (Jg. 2004 u. j.) treffen auf Ukraine, Estland und Frankreich. Die ÖVV-Burschen (Jg. 2003 u. j.) bekommen es mit Montenegro, Griechenland und Weißrussland zu tun. Gespielt wird von 25. bis 28. April.

Das WU16-Team von Headcoach Olaf Mitter bestreitet sein Turnier in Zaporizhzhya (Ukraine). Nur der Gruppensieger fährt zur Endrunde. Die Burschen von Trainerin Nina Sawatzki treten in Herceg Novi (Montenegro) an. Auch hier löst der Gruppensieger das Endrunden-Ticket. Zudem kommt der beste Zweite der fünf Pools weiter.

Die WU16-EM und MU17-EM gehen im Juli in Italien und Kroatien bzw. Bulgarien in Szene.

ÖVV-Sportdirektor Gottfried Rath: „Unsere Burschen bekamen mit Griechenland und Weißrussland den Sechsten bzw. Siebenten der letzten U17-EM vor zwei Jahren zugelost. Das sind sicher starke Teams. Bei den Mädchen sind die Gegner schwierig einzuschätzen, da sie wie wir erstmals eine U16-EM-Quali spielen. Wir werden unsere Teams sehr gut vorbereiten. Schon in der kommenden Woche steht für Mädchen wie Burschen ein Lehrgang auf dem Programm!“

MU17-Trainerin Nina Sawatzki: „Wir hätten es schlimmer treffen können. Ich denke, es ist eine relativ ausgeglichene Gruppe. Die Griechen und Weißrussen sind natürlich gute Mannschaften, über Montenegro wissen wir nur wenig. Klar, dass es kein Spaziergang wird, aber ich hoffe, dass wir im Kampf um ein EM-Ticket mitmischen können!“

WU16-Trainer Olaf Mitter: „Die Französinnen haben in der ersten Runde in ihrer Gruppe Platz zwei belegt hinter Belgien vor Niederlande, Spanien und Deutschland. Eine gute Mannschaft, ich glaube aber nicht außer Reichweite. Estland und die Ukraine waren in ihrem Pool hinter den Volleyball-Nationen Russland und Polen Dritter bzw. Vierter. Von den beiden Teams habe ich allerdings im Gegensatz zu Frankreich noch kein Video gesehen.“

Presseinfo ÖVV/Agentur sportlive

08.02.2019