Dietmar Riegler, WAC

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Der Free-to-Air Montag auf Sky: Zu Gast bei „Talk & Tore“ waren am Montag der Präsident des RZ Pellets WAC Dietmar Riegler, der Trainer von CASHPOINT SCR Altach Alex Pastoor sowie SV Mattersburg-Spieler Patrick Salomon.

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Dietmar Riegler (Präsident RZ Pellets WAC):
…über die Situation und Zukunft von Trainer Christian Ilzer: „Wenn man so einen Erfolg hat und eine Mannschaft wie den WAC ganz vorne hinführt, ist es für mich verständlich, dass hier Vereine anklopfen. Ich habe mit ihm so ein gutes Einvernehmen, dass wir über alles sehr offen sprechen – auch über diese Situation. Und natürlich werde ich ihm nichts in den Weg stellen, sollte ein großer Verein anklopfen. Aber es muss für beide Seiten passen – also es muss für ihn passen, wie auch für uns als Verein. Ja und dann wünsche ich ihm alles gut, aber momentan ist es eben nicht so weit. (…) Natürlich, wenn jetzt ein deutscher Bundesligaverein kommen sollte – auch aus der 2. Liga – dann wird man sich zusammensetzen und auch darüber reden, keine Frage. (…) Aber wie gesagt, ich werde natürlich alles für uns versuchen, Christian Ilzer zu halten.“

…auf die Frage, ob es mit dem LASK schon Kontakte bezüglich Ilzer gab: „Der LASK hat über seinen Manager schon kurz um eine Gesprächserlaubnis angefragt. Für mich gilt es das Meisterschaftsende noch abzuwarten und dann können wir reden. Für den Trainer habe ich die Gesprächserlaubnis gegeben. Die Gespräche hat es aber noch nicht gegeben.“

…über die Ilzer-Gerüchte mit der Austria: „Von der Austria gab es keinen direkten Kontakt.“

…über eine angebliche Ausstiegsklausel bei Ilzer: „Die Ausstiegsklausel schaut eigentlich so aus, dass diese quasi schon ich bestimme. Wir (Anm.: Ilzer und der Verein) müssen beide zufrieden sein. Er kennt mich, ich kenne ihn. Wir haben auch nichts vereinbart, sollte es umgekehrt sein, also wenn wir mit ihm nicht zufrieden wären. Es ist keine klassische Ausstiegsklausel. Er kann gehen, wenn er den Wunsch hat und wir zufrieden sind. (…) Er wird, das nehme ich schon an, nach Saisonende mit einigen Vereinen Kontakt haben – weil er ein interessanter Trainertyp ist und einen modernen Fußball spielt.“

…über einen möglichen Nachfolger: „Das ist ein Thema, über das ich mir noch keine Gedanken gemacht habe. (…) Mir persönlich ist immer eine österreichische Lösung lieber oder wenn man mit Leuten schon zusammengearbeitet hat und die den Verein kennen. Wir sind ein kleiner Ort und wir sind immer am besten gefahren, wenn wir Leute aufgenommen haben, die den Verein gut kennen, die wissen, wie es um den Verein steht.“

…über den Austragungsort von Heimspielen in der Europa League: „Schlussendlich hat uns das Linzer Stadion zugesagt, dass wir – sollten wir es schaffen – dort spielen können. Aber wir haben noch die Möglichkeit den Ort zu ändern. Theoretisch wäre noch Salzburg, aber die müssen noch wissen, wo sie spielen – wenn sie Champions League spielen, wäre es einfacher. Aber natürlich tun wir uns dort schwerer, weil es dem Verein gehört. Das Grazer Stadion gehört der Stadt, da tut man sich leichter. Die Präferenz Nummer eins wird Graz sein.“

…über die Gerüchte einer Verpflichtung von Rene Swete sowie die Personalie von Stammtormann Alex Kofler: „Natürlich schaut man sich um, was möglich ist. Gerade, weil unser Trainerstab nach Hartberg noch gute Beziehungen hat. Aber da ist wirklich noch nichts Konkretes gesprochen worden. Und ich kann Alex (Kofler, Anm.) nur zusichern, wenn er die letzten drei Spiele noch so spielt wie zum Schluss, dann wird es da keine anderen Entscheidungen geben.“

Alex Pastoor (Trainer CASHPOINT SCR Altach):
…über die Entscheidung, ob er nach Saisonende Altach-Trainer bleibt: „Ich fühle mich wohl in dieser Gegend. Persönlich gefällt es mir unglaublich. Ich sehe auch viel Potenzial – nicht nur im Verein, sondern in ganz Vorarlberg. Aber es gibt noch eine persönliche Situation: Wenn ich in Altach bleibe, dann werden meine Frau und mein Sohn nicht kommen. Also das ist ein großes Opfer. Es ist schwierig.“

…auf die Frage, wann die Entscheidung fallen wird: „Wir haben offiziell verabredet, dass wir uns gegenseitig bis 12. Mai entscheiden müssen. Das ist bald. Es ist für alle besser, wenn eine schnelle Entscheidung kommt. Ich bin derzeit ganz in der Mitte. Es gibt, wie bei allen Trainern und Präsidenten, viele Leute die anrufen – entweder direkt oder über Berater. Es gibt immer auch noch andere Angebote. Es ist nicht so einfach.“

…über die Szene in Mattersburg, wo er jeden Altach-Fan persönlich verabschiedet hat: „Das hat eine Geschichte: Früher hat mein Vater – er ist letzten Sommer gestorben – immer gesagt, wenn so wenige Zuschauer waren: Da kann man sich bei jedem einzelnen Zuschauer persönlich bedanken. Mattersburg war schon weit, sie waren zehn Stunden im Zug unterwegs und ich habe mir gedacht, es ist eine gute Gelegenheit sich persönlich bei den Fans zu bedanken. (…) Es waren elf, die nach Mattersburg gekommen sind. Und ich habe gedacht: Ich bin in der Nähe, ich schüttle jedem Einzelnen die Hand.“

…über seine Selbstbeschreibung, dass er früher eine Mischung aus Simeone und Conte zum Quadrat gewesen sei sowie seine Entwicklung: „Ich war explosiv, aber auch begeistert. Ich wollte nur den Spielern helfen – sogar mitspielen. Aber es bremst die Entwicklung. Wenn man engagiert ist, ist das gut, aber die Spieler sollen auch selber Entscheidungen treffen und auf eine andere Art und Weise Vertrauen spüren von einem Trainer. Und es ist wie bei Eltern und Kindern: Sie müssen auf eigenen Beinen stehen. Aber das muss man auch lernen. Man muss oft Fehler machen, um etwas zu entdecken – und das habe ich auch entdeckt.“

…auf die Frage, ob er die Spielweise von Ajax Amsterdam bei Altach einführen möchte: „Dafür braucht man die Spieler. Mir ist in der ganzen Welt aufgefallen, dass man auch bei kleinen Mannschaften sehen kann, wie der Weltfußball ausschaut. Vorbilder sind Barcelona, Machester City, Liverpool und auch Ajax – das bedeutet, dass ziemlich kleine Vereine auch so aufbauen wollen, wie diese Mannschaften. Aber die vergessen, dass sie nicht Busquets oder Frenkie de Jong haben.“

Patrick Salomon (Spieler SV Mattersburg):
…über die Liga-Reform generell: „Ich finde es super, dass die Bundesliga was in diese Richtung getan hat. Die Liga, die wir zuvor über Jahre hinweg gespielt haben, in der man viermal gegen den gleichen Gegner spielt, das war schon alles ein bisschen wie ein alter Zehennagel, der bald abfliegt – es hat die Leute einfach nicht mehr interessiert. Deswegen hab ich es wirklich gut gefunden.“

…über Verbesserungsvorschläge des Liga-Formats: „Ich denke, man sollte in Österreich gemeinsam an einem Produkt arbeiten, das den Vereinen hilft, auch längerfristig planen zu können, das den Vereinen hilft, sich in der Infrastruktur und im wirtschaftlichen Bereich auch einmal erholen zu können. Dass man vielleicht dieses Fundament neu gestaltet. Es ist ja nicht verboten mal der Erste zu sein.“

…über die Vorteile einer geschlossenen Liga und Vorschläge dafür: „Die geschlossene Liga ist etwas, das vielleicht in Europa noch nicht so Gang und Gäbe ist. Für Österreich ist es wichtig, dass man da ein richtiges Konzept findet. (…) Absteigen ist ziemlich verheerend für die Vereine. Und aufsteigen will fast keiner. Deswegen ist es für mich naheliegender eine geschlossene Liga. (…) Wir haben zwölf sehr gute Vereine in der Bundesliga, die es sich allesamt verdient haben, erstklassig zu spielen. Es gibt aber noch vielleicht sechs oder acht Vereine in Österreich, die vom Fanpotenzial, von der Tradition her, auch das Potenzial hätten, in der Bundesliga spielen zu wollen. Und wenn man hergeht und sagt, man macht eine 18er Liga, in der dann noch SV Ried, Wattens, GAK, Austria Salzburg, Wiener Sport-Club und Vienna – vielleicht fusionieren Sport-Club und Vienna und heißen dann First Vienna Sport-Club, dann hat man eine super dritte Mannschaft in Wien –, dann habe ich ein super Konstrukt für Österreich für die Erste Liga, wo ich eine U21 als 2. Liga machen kann.“

…über das gute Abschneiden in der heurigen Bundesliga-Saison von kleineren Vereinen: „Ich freue mich für Vereine wie den WAC oder St Pölten, dass sie den Sprung in das obere PlayOff geschafft haben. Auch wenn ich mal bei der Austria gespielt habe, aber ich sehe dann auch oft gerne kleine Vereine international und von dem her würde es mich auch freuen, wenn sich der WAC durchsetzt.“

…über Alex Pastoor: „Ich habe nach dem Spiel mit dem ein oder anderen (Altach-Spieler, Anm.) gesprochen – auch mit denen, die jetzt nicht so zum Zug gekommen sind. Es hat jeder sehr, sehr positiv über den Trainer gesprochen. Und wenn Spieler, die nicht spielen, positiv über Trainer sprechen, dann spricht das schon für einen.“

Die ABSTAUBER

Auch die „Die Abstauber“ wedelten mit ihrer unkonventionellen und frischen Art am Bundesliga-Montag ordentlich Staub auf. In der Live-Schalte erzählte Albert Vallci über seinen schnellen Aufstieg, Positionsprobleme, Träumereien von Duellen mit Messi und Ramos sowie das Nationalteam.

Albert Vallci (Spieler FC Red Bull Salzburg) bei „Die Abstauber“:
…über seinen persönlichen Aufstieg: „Für mich persönlich waren die letzten Tage und Monate, die ich erleben durfte, echt großartig. Das zeigt wieder, wie schnell es im Fußball gehen kann. Vor zwei Jahren bin ich mit Horn abgestiegen, letztes Jahr mit Innsbruck aufgestiegen und jetzt bin ich Cupsieger und österreichischer Meister – ich kann es selbst noch nicht glauben.“

…über seine Position: „Für mich hat die Positionsfrage immer eine Rolle gespielt. Weil ich gewusst habe, ich bin eigentlich gelernter Innenverteidiger. Und persönlich hätte ich mich jetzt schon eher innen gesehen und gesagt: Auf der Innenverteidiger-Position kann ich das Maximum herausholen. Dass es links auch so gut funktioniert, darüber war ich selbst überrascht.“

…über seinen Wunschgegner bei einer möglichen Qualifikation für die Champions League: „Für mich ist Cristiano Ronaldo ein großes Vorbild gewesen. Aber jetzt, wo es so kurz davor ist und du dir denkst, dass du die Möglichkeit hast, dass du eine absolute Topmannschaft kriegst, sind mir viele Beispiele eingefallen: Ob es jetzt der Messi ist, wie er mir vielleicht ein Gurkerl schiebt oder der Ramos mir hinten hineinspringt – da habe ich schon an alles gedacht. Ich habe nicht so einen speziellen Wunschgegner, sondern freue mich einfach extrem, wenn es kommt. Ich werde es gegen jeden genießen.“

…über das österreichische Nationalteam und andere Optionen: „Es hat in Innsbruck begonnen, wo mich der Verband des Kosovo kontaktiert hat und gleich danach auch der Verband von Albanien. Ich dürfte theoretisch für beide Nationen spielen. Aber ich spreche die Sprache nicht. Für mich ist es auch schwierig so schnell eine Entscheidung zu treffen. Ich habe natürlich gesagt, es freut mich, dass Interesse da ist, konzentriere mich aber jetzt nur auf Salzburg und lasse das auf mich zukommen. Natürlich wäre es für mich ein Traum, wenn ich für das österreichische Nationalteam spielen könnte.“

Dein Verein

Bei „Dein Verein“ konnten Fußballfans wieder spannende Neuigkeiten über ihren Lieblingsklub erfahren. Heute waren unter anderem die Profis Dario Tadic vom TSV Prolactal Hartberg und Dominik Prokop von Austria Wien sowie Siegmund Gruber, Präsident des LASK, und Thomas Drabek, Geschäftsführer FC Flyeralarm Admira, bei „Dein Verein“ in der Sendung ihres Klubs zu Gast.

Dario Tadic (Spieler TSV Prolactal Hartberg) bei „Dein Verein“:
…über den Abstiegskampf: „Wir sind eine relativ junge Mannschaft. Viele waren noch nie in so einer Situation, wie sie jetzt der Fall ist. Das ist sicher kein Vorteil. Es liegt jetzt natürlich an uns alten Spielern, das in die Hand zu nehmen und die Mannschaft zu pushen und rauszuholen.“

…über die Tatsache, dass die erfahrenen Spieler derzeit nicht spielen: „Der Trainer vertraut anderen Spielern, das ist so zu akzeptieren. Und wenn wir unsere Chance kriegen, dann müssen wir sie nutzen. (…) Ich persönlich bin natürlich nicht zufrieden mit der Situation. Aber der Trainer hat das so entschieden, das ist zu akzeptieren.“

…über den Absturz in der Tabelle: „Es spielt auf jeden Falle eine Rolle, dass Ivan (Ljubic, Anm.) und Youba (Diarra, Anm.) nicht mehr bei uns sind. Es liegt natürlich an der Vereinsleitung, diese Spieler so zu ersetzen, dass das wieder passt. (…) Aber es liegt an den restlichen Spielern, die da sind, sich umso mehr reinzuhauen.“

Dominik Prokop (Spieler FK Austria Wien) bei „Dein Verein“:
…über seine Leistungen: „Es gibt noch viel Luft nach oben. Es war immer wieder ein auf und ab. Ich habe mich oft auch nicht belohnt für gute Leistungen und erst gestern mein erstes Saisontor in der Liga geschossen. Die Zahlen sind nicht so berauschend, da hätte ich mir mehr erwartet. Ich bin schon ein Spieler, der im Nachwuchs sehr viel von sich selbst erwartet hat.“

…über die Rolle als mögliches ,Gesicht der Austria‘: „Ich will unserem Spiel noch mehr den Stempel aufdrücken, noch wichtiger werden, noch mehr scoren und noch gefährlicher werden – und es gibt dann noch genug Ziele. Ich bin sehr zufrieden hier und habe dem Verein sehr viel zu verdanken. Natürlich will ich irgendwann im Ausland spielen – ich glaube, das sollte von jedem jungen österreichischen Spieler das Ziel sein. Und ich denke, dass ich auf jeden Fall das Potenzial dazu habe, in einer großen Liga zu spielen. Und irgendwann würde ich mir diesen Traum schon gerne erfüllen.“

Siegmund Gruber (Präsident LASK):
…über die starke Saison als mögliche Bürde für die kommende Spielzeit: „Wir rechnen noch nicht in dieser Art und Weise. Wir sagen immer: Wir möchten im oberen PlayOff spielen, das haben wir letztes Jahr getan und das werden wir auch für die neue Saison machen. Und alles andere, was dann dazukommt, nehmen wir gerne. Aber das ist keine Grundvoraussetzung.“

…auf die Frage, ob die Spieler aufgrund der ungewissen Trainersituation nicht unruhig werden: „Die Spieler wissen schon, dass wir dementsprechend die Suche machen. Unruhe bei uns im Verein ist eher was seltenes.“

…über einen möglichen Spieleraderlass: „Jedes Jahr hat es geheißen, wir verlieren Spieler – nichts ist dahingehend passiert. Wie gesagt: Wenn die deutsche Bundesliga kommt – und das kann sicherlich sein, dass der ein oder andere Kandidat attraktiv ist – dann wird es ganz schwer sein, dass man den Spieler hält. Aber in Österreich, glaube ich, werden wir keinen einzigen Spieler verlieren.“

…über das Hoffen, dass Chelsea die Europa League gewinnt und der LASK in Folge höher in der Qualifikation einsteigt: „Ich glaube, ich werde erstmalig in meinem Leben mit einem blau-weißen Trikot von Chelsea herumlaufen. Das hat es auch noch nicht gegeben.“

Thomas Drabek (Geschäftsführer FC Flyeralarm Admira):
…über die budgetäre Situation des Vereins und ob noch Altlasten aus der Trenkwalder-Ära mitgeschleppt werden: „Ja, das ist richtig. Aber für den Verein hat am 1.1.2017 durch den erweiterten Einstieg von Flyeralarm eine neue Zeitrechnung begonnen. Es konnten schon sehr, sehr viele Altlasten abgebaut werden, es wurden Umstrukturierungen durchgeführt. Ich glaube, dass wir da eine solide Basis und ein solides Fundament geschaffen haben – und auf dem gilt es jetzt aufzubauen und den Verein weiterzuentwickeln.“

…auf die Frage, ob Spielerverkäufe notwendig für die Admira seien: „Wir verstecken uns nicht davor zu sagen, dass wir ein Ausbildungsverein sind. In unserem Leitbild steht auch: Die Akademie ist das Herzstück unseres Vereins. Die Spieler werden hier gut vorbereitet. (…) Die Akademie ist Gold wert für den Verein. Ich sehe das immer als Investment in die Zukunft – und so kann man das auch gut verkaufen.“

…über die Infrastruktur: „Es wird ein überdachter Gäste-Fansektor kommen, der sich auf der Haupttribüne befinden wird. Mit Absperrung, Sperrzone und auch mit Fangnetzen vorne und auf der Seite. Das Konzept hat sich schon bei ein paar kleineren Spielen bewährt. Ich glaube, wir haben, was die Trainingsbedingungen betrifft, eine sehr, sehr gute Infrastruktur. Das Stadion ist natürlich in die Jahre gekommen, aber hat seinen Charme. Aber wir basteln im Hintergrund an vielen Dingen.“

Über Dein Verein:
„Dein Verein“ bietet den Zusehern immer montags eine kompakte Rückschau auf das Bundesligawochenende sowie einen bislang unbekannten Blick hinter die Kulissen. Jeder der zwölf Klubs der Tipico Bundesliga bekommt eine eigene Ausgabe von „Dein Verein“. Die Ausstrahlung erfolgt immer montags: Die ersten sechs Folgen werden von 18.00 bis 19.30 Uhr ausgestrahlt, die anderen sechs von 21.30 bis 23.00 Uhr. Damit die Fans immer genau wissen, wann sie ihren Lieblingsverein sehen können, hat jeder Klub eine fixe Sendezeit zugewiesen bekommen.

Über die ABSTAUBER:
In dem innovativen Diskussions-Format diskutieren wöchentlich vier Hosts über die wichtigsten Ereignisse auf dem Rasen und in den sozialen Medien. Neben den Sky Moderatoren Johannes Brandl und Johannes Hofer sind Florian Prokopetz, Jean-Claude Mpassy, Andreas Födinger, Lukas Traxler, Holger Hörtnagl und Martin Grath Teil des Teams. In ,,Die ABSTAUBER‘‘ können Fans durch ihre Social Media Aktivitäten Teil der Sendung werden. Die Sendung wird immer montags von 19.30 bis 20.15 Uhr zu sehen sein und komplettiert damit zusammen mit „Dein Verein“ und „Talk & Tore“ den frei empfangbaren Fußballmontag bei Sky. Weitere Informationen zu ,,Die ABSTAUBER“ gibt es unter: dieabstauber.at/

Medieninfo Sky Österreich

07.05.2019