Plesiutschnig/Schützenhöfer beenden FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg auf Rang 17

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Das brasilianische Top-Duo Barbara/Fernanda war letztlich – wie befürchtet – eine Nummer zu groß: Lena Plesiutschnig und Kathi Schützenhöfer, im letzten Moment ins Feld gerutscht, unterliegen mit 16:21, 16:21 und treten die Heimreise von der FIVB Beach Volleyball WM presented by comdirect und ALDI Nord mit Rang 17 im Gepäck an.

Zerknirscht und traurig standen Lena Plesiutschnig und Kathi Schützenhöfer in der Mixed Zone vor der Red Bull Beach Arena. Trotz tapferer Gegenwehr und einer deutlichen Führung im zweiten Satz mussten sich die Österreicherinnen im Sechzehntelfinale geschlagen geben – 16:21, 16:21 gegen Barbara/Fernanda, das routinierte Star-Duo aus Brasilien.

„Es ist schon bitter“, so Kathi Schützenhöfer, „vor allem, wenn man bis zur Mitte des Satzes mithalten kann.“ Natürlich, ergänzte Lena Plesiutschnig, sei man gegen so starke Gegnerinnen gezwungen, ein besonders hohes Risiko einzugehen. Und Fehler, die daraus resultieren, hätten gegen ein Spitzenteam eben drastische Konsequenzen. „Wir müssen weiter an unserer Konstanz arbeiten“, so Schützenhöfers Fazit.

Seidl/Waller unter den besten 32
Robin Seidl und Philipp Waller indes ließen in ihrem letzten Gruppenspiel gegen Soares/Nguvo aus Mosambik nichts anbrennen: Mit dem klaren 21:15, 21:12-Erfolg qualifizierten sich die beiden Österreicher direkt, ohne Umweg über die Zwischenrunde für die Runde der besten 32. Wie Clemens Doppler und Alex Horst müssen Seidl/Waller am Donnerstag wieder auf den Platz.

Im Kampf um einen Platz im Achtelfinale bekommen es Doppler/Horst mit Nikita Liamin und Taras Myskiv aus Russland zu tun. Seidl/Waller treffen auf Grant O’Gorman und Ben Saxton aus Kanada.

Presseinfo BEACH MAJORS GmbH

03.07.2019