Vielversprechender Auftakt zum #ViennaMajor

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Am Dienstag nahm das A1 Major Vienna presented by Swatch Fahrt auf. Und die Qualifikation lieferte bereits einen Vorgeschmack auf die Festspiele, die in den nächsten Tagen auf der Donauinsel auf die Fans zukommen.

Während die Kollegen noch bei der Auftaktpressekonferenz den Medien Rede und Antwort standen, war eine Olympiasiegerin bereits am Sand: Laura Ludwig, Goldmedaillengewinnerin von Rio 2016 und Weltmeisterin in Wien 2017, trat auf einem Side Court zur Qualifikation an und überstand mit ihrer deutschen Partnerin Maggie Kozuch die erste griechische Hürde noch locker. Die zweite hatte es dann in sich – das mühevolle 22:24, 21:18, 15:13 gegen Arvaniti/Karagkouni öffnete jedoch die Tür in den Hauptbewereb.

Dorina und Ronja Klinger, die steirischen Schwestern und Wahl-Amerikanerinnen, lieferten die erste handfeste Überraschung des Turniers: In der ersten Quali-Runde schalteten sie die russische Top-Paarung Birlova/Ukolova, bei der WM in Hamburg immerhin auf Rang 17, in drei Sätzen aus. Dann war Endstation: 18:21, 21:15, 8:15 gegen Dabizha/Rudykh, ebenfalls aus Russland.

Keine Chance hatten die übrigen österreichischen Damen. Wiesmeyr/Dörfler (0:2 gegen die Lettinnen Kravcenoka/Graudina) sowie Friedl/Pfeffer (0:2 gegen Larsen/Stockman aus den USA) zahlten Lehrgeld.

Bei den Herren erreichten zwei rotweißrote Teams die zweite Qualifikationsrunde, die am Mittwoch ausgetragen wird: Tobias Winter und Julian Hörl bekommen es da mit Theordore Brunner und Reid Priddy, der 41 Jahre alten Volleyball-Legende, Olympiasieger und Ex-HotVolleys-Star aus den USA zu tun. Xandi Huber und Christoph Dressler treffen auf Pedlow/Schachter (CAN). Für Peter Eglseer und Florian Schnetzer indes war in Runde eins gegen Brunner/Priddy Endstation (0:2).

Presseinfo A1 Major Vienna

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30.07.2019