Präsentation

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Am heutigen Mittwoch absolviert die im EHF EURO 2020-Design gebrandete Straßenbahn der Holding Graz ihre Jungfernfahrt durch die steirische Landeshauptstadt. In den kommenden sechs Monaten wird sie auf die bevorstehende Heim-EURO aufmerksam machen, bei der in der Vorrundengruppe A in Graz Kroatien, Weißrussland, Montenegro und Serbien aufeinandertreffen.

Ende Oktober gastiert zudem noch einmal das österreichische Nationalteam in der steirischen Landeshauptstadt, bestreitet in der Vorbereitung auf die EURO zwei Testspiele gegen Serbien, am 25. Oktober 2019, und die Niederlande, am 27. Oktober 2019.

Im Anhang finden Sie die offizielle Pressemappe. Im Fließtext in der Aussendung finden Sie Statements von Barbara Muhr, Vorstandsdirektorin Holding Graz, Kurt Hohensinner, Stadtrat Graz, Dieter Weber, CEO Ankünder GmbH, Gerhard Hofbauer, ÖHB-Präsident, Frank Dicker, STHV-Präsident, Bernd Rabenseifner, ÖHB-Generalsekretär, Didi Peißl, OK-Chef Graz EHF EURO 2020, Aleš Pajovič, ÖHB-Teamchef Herren Nationalteam und Thomas Eichberger, Nationalteamtorhüter.

Dank der Kooperation zwischen der Holding Graz und Graz Linien, der Ankünder GmbH, ÖHB-Partner Mitsubishi und dem Österreichischen Handballbund konnte die „EURO-Straßenbahn“ realisiert werden. Im Design der EHF EURO 2020 gehalten, transportiert sie neben unzähligen Fahrgästen in den kommenden sechs Monaten auch den Claim der EHF EURO 2020 „DREAM.WIN.REMEMBER.“. Zudem zieren die Gesichter von Nationalteamkapitän Nikola Bilyk und Flügel Robert Weber die Straßenbahn.

Barbara Muhr, Vorstandsdirektorin für Mobilität und Freizeit Holding Graz: „In meiner Brust schlagen bekanntlich zwei Herzen: einmal für die Holding Graz und einmal für den Ballsport. Wie man sieht, sind wir bereit. In der Vergangenheit haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht mit Werbung im öffentlichen Verkehr.“

Kurt Hohensinner, Stadtrat Graz: „Die Spieler sämtlicher Nationalteams haben eine große Vorbildwirkung. Damit wollen wir die EURO nutzen, um auch die Kleinen für den Sport zu begeistern.“

Dieter Weber, CEO & Unternehmenssprecher Ankünder GmbH: „Wir sind sehr froh Partner dieser Aktion sein zu dürfen. Die Straßenbahn verkehrt an den nostalgischen Punkten in Graz und macht dadurch beste Werbung für die EHF EURO 2020.“

Ein halbes Jahr wird die „EURO-Straßenbahn“ ab dem heutigen Mittwoch, 7. August 2019, unterwegs sein und auf das größte Sportereignis in Österreich hinweisen. Der Österreichische Handballbund konnte für das Projekt seinen Partner Mitsubishi gewinnen, dessen Logo neben dem EURO-Logo auf der Straßenbahn vertreten ist.

Mitsubishi ist Partner des ÖHB, sowie „National Supplier“ im Rahmen der EHF EURO 2020. Der japanische Autokonzern stellt dem ÖHB im Zeitraum der EURO eine Autoflotte zur Verfügung um Schiedsrichter, EHF-Delegierte, Offizielle sowie spezielle VIP-Gäste zu den jeweiligen Spielorten in Wien und Graz zu transportieren.

Graz heiß begehrt
Mit Kroatien kehrt im Jänner 2020 jene Nation nach Graz zurück die bereits vor zehn Jahren, bei der EHF EURO 2010, in Österreich für Furore sorgte. Damals wie heute startete man die Mission EM-Titel in der steirischen Landeshauptstadt. Mit drei Siegen im Gepäck zog man weiter in die Hauptrunde nach Wien und wurde erst im Finale von Frankreich gestoppt. Stand man vor mittlerweile fast zehn Jahren Russland, Norwegen und der Ukraine gegenüber, kommt es 2020 zu den Duellen mit Weißrussland, Montenegro und Serbien.

Gerhard Hofbauer, ÖHB-Präsident: „Die Vorfreude auf die EURO ist groß. Wir haben hier in Graz ein bewährtes Team, das für einen reibungslosen Ablauf sorgt und schon heute Tag und Nacht an der EHF EURO 2020 arbeitet.“

Frank Dicker, STHV-Präsident: „Der EURO-Start sitzt. Bis zur EM werden wir noch einige Impulse setzen, wie die bevorstehenden steirischen Handballtage. Ein großes Thema ist auch das Thema Nachhaltigkeit. Hier gilt es die EURO bestmöglich zu nutzen.“

Spitzenhandball auf absolutem Weltklasseniveau, was auch die Ticketverkäufe belegen. Der Run auf die Karten ist seit der Auslosung der Vorrundengruppen Ende Juni ungebrochen. Tickets für die Grazer Stadthalle werden von Tag zu Tag rarer. Wer sich das Großereignis nicht entgehen lassen möchte, sollte nun rasch zuschlagen.

In der Grazer Stadthalle starten die Tagestickets bei 29.-. Darin inkludiert sind natürlich beide Spiele die an dem jeweiligen Tag in Graz ausgetragen werden.

Sämtliche Packages wie auch die Tages-Tickets für die Spielorte Wien und Graz sind über den ÖHB-Webshop, Ö-Ticket und Karten für den Spielort Wien zusätzlich bei Wien-Ticket erhältlich.

Bernd Rabenseifner, ÖHB-Generalsekretär: „Mit Kroatien, Weißrussland, Montenegro und Serbien, hat Graz eine äußerst attraktive Gruppe zugelost bekommen. Aufgrund von Gesprächen mit den Verbänden wissen wir, dass für sämtliche Fans Graz sehr gefragt ist. Kroatien und Serbien haben bereits große Fangruppen angekündigt. Wir können daher nicht oft genug betonen, dass man sich rasch sein Ticket für die EHF EURO 2020 sichern sollte.“

Didi Peißl, OK-Chef Graz EHF EURO 2020: „Die EURO ist natürlich eine große Herausforderung. Unser Team umfasst rund 120 Personen und wir sind in der Vorbereitung absolut auf Schiene.“

Nationalteam liefert Vorgeschmack
Bevor der Titelkampf in Graz am 9. Jänner 2020 eröffnet wird, sorgt das rot weiß rote Nationalteam in der Landeshauptstadt noch einmal für Furore. In der Vorbereitung auf die Heim-EURO absolviert man in Graz einen einwöchigen Trainingslehrgang und empfängt die beiden EURO-Starter Serbien und die Niederlande.

Am 25. Oktober kommt es im Raiffeisen Sportpark Graz zunächst zum Duell mit Serbien, das dann im Jänner bei der EURO seine Zelte in Graz aufschlagen wird. Am 27. Oktober trifft man auf die Niederlande, die sich erstmals für eine EURO-Endrunde qualifizieren konnte und in Trondheim auf Spanien, Deutschland und Lettland trifft.

Aleš Pajovič, Teamchef Herren-Nationalteam: „Ich freue mich auf die beiden Spiele in Graz im Oktober. Die Stimmung hier ist immer hervorragend, das hat man schon gegen Schweden gesehen. Man merkt eine wahre Aufbruchstimmung in Graz. Bei der EURO selbst haben wir eine interessante Gruppe bekommen, in der für uns alles möglich ist.“

Thomas Eichberger, Nationalteamtorhüter: „Natürlich liegt der Fokus jetzt noch auf dem Saisonstart, aber der Heim-EURO wird alles untergeordnet.“

Presseinfo ÖHB

07.08.2019