Basketball

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Die Achtelfinal-Teilnehmer des Basketball Austria Cups stehen fest. KOS Celovec komplettiert die Runde der besten 16 Teams, nachdem sie einen klaren 86:64-Erfolg gegen Deutsch Wagram feierten. Im Achtelfinale, das am 11. Dezember gespielt wird, steigen nun auch die Vertreter der Basketball Superliga ins Geschehen ein.

KOS Celovec vs. Union Deutsch Wagram Alligators
86:64 (26:12, 38:26, 71:38)

Freitag, 19.30 Uhr – Sporthalle St. Peter, Klagenfurt

Im Erstrunden-Duell der Nachzügler der Basketball Zweite Liga verliefen nur die ersten fünf Minuten ausgeglichen. Als Ales Primc seinen dritten Dreier des Spiels zum 15:10 versenkte, nahm das Spiel erstmals eine Richtung an. Es folgte ein 14:2-Run der Kärntner, die damit eine erste Duftmarke in diesem „Do-or-die“-Spiel setzten. Doch Deutsch Wagram erfing sich im zweiten Viertel, kämpfte aufopferungsvoll und schaffte es so, den Rückstand bis zur Pause nicht mehr anwachsen zu lassen.

Das sollte sich in der zweiten Halbzeit aber relativ schnell ändern. Mit intensiver Defense zwang KOS die Niederösterreicher zu zahlreichen Turnovers, die zu einfachen Punkten für die Klagenfurter führten. Ein überragender dritter Abschnitt, den das Heimteam mit 33:12 gewann, sorgte für die frühe Vorentscheidung im letzten Erstrunden-Spiel des Basketball Austria Cups. Zwar verringerten die Alligators gegen die Bankspieler von Celovec noch einmal den Rückstand, schlussendlich feierte KOS aber einen nie gefährdeten 86:64-Sieg und zog als sechster und letzter B2L-Vertreter ins Cup-Achtelfinale ein.

Andi Smrtnik, Spieler KOS: „Unsere Pflichtaufgabe haben wir erfüllt, trotzdem waren im Spiel noch zu viele Fehler. Der Weg stimmt aber. So müssen wir weitermachen, dann haben wir vielleicht auch gegen die Flames eine Chance zu gewinnen.“

Lukas Hofer, Spieler Gratulatiton an KOS: „Wir müssen anders auftreten wenn wir ein Spiel gewinnen wollen. Ganz egal welcher Tag, welche Uhrzeit oder wie lang die Anfahrtszeit ist. Wir müssen performen, dürfen die erste Halbzeit nicht so verschlafen und schon gar nicht so ins dritte Viertel starten.“

Beste Scorer: Primc 14, Feinig 13, Huber, Dzigal je 12 bzw. Marek 15, Hofer 12, Mayer 7.

Presseinfo Basketball Austria

22.11.2019