Andreas Heraf (Trainer SV Ried) nach der Niederlage: „Die Rapidler hätten mit dem Gewehr auf uns schießen müssen, um irgendeinen Freistoß in diesem Spiel zu bekommen“

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Am Sonntag stand in der 5. Runde der Admiral Bundesliga das Duell Rapid Wien gegen SV Ried auf dem Programm.

Gegen offensiv schwache Gäste hatten die Hütteldorfer in einem unterdurchschnittlichen Spiel keine Probleme und feierten am Ende einen souveränen 3:0 (1:0)-Heimsieg.

Die wichtigsten Stimmen zur Partie des 5. Spieltages der ADMIRAL Bundesliga bei Sky Sport Austria.

SK Rapid Wien – SV Guntamatic Ried 3:0 (1:0)
Schiedsrichter: Christopher Jäger


Andreas Heraf (Trainer SV Guntamatic Ried):
… über die heutige Schiedsrichterleistung: „Es war heute wirklich unmöglich, weil ich glaube, man hätte oder die Rapidler hätten mit dem Gewehr auf uns schießen müssen, um irgendeinen Freistoß in diesem Spiel zu bekommen. Also hier wurde ganz klar mit zweierlei Maß gemessen. Hundert Zweikämpfe die immer gegen uns gepfiffen wurden und nie etwas für uns. Daher fahren wir auch mit null Punkten nach Hause.“

… nach dem Spiel: „Wir haben uns was vorgenommen, das haben wir so durchgezogen, wir hatten die Chance auf den Ausgleich, wir hatten dann das Pech, dass wir bei 0:1 einen individuellen Fehler gemacht haben, der zum 2:0 geführt hat und dann war’s eigentlich vorbei. Rapid war um den Tick besser, weil sie im Umschaltspiel eiskalt waren und ihr Chancen genutzt haben. Hier darf man verlieren.“


Alfred Tatar (Sky Experte):
… nach dem Spiel: „Rapid hat es sehr souverän gemacht. Die Defensive von Rapid war heute der Triumph, damit man die drei Punkte nach Hause geholt hat.“

… über Marco Grüll: „Er hat Rapid wieder etwas gegeben, was diese Mannschaft braucht, wie ein Stück Brot. Laufstark, kämpferisch und immer mit viel Begeisterung. Er tut dem Team wirklich gut.“

Presseinfo Sky Österreich

22.08.2021