WSG Wattens

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Nachdem die Fußballer der WSG Wattens bereits vergangene Woche die Leistungstestungen im ISAG in Natters angingen, stand heute das erste gemeinsame Mannschaftstraining nach der Winterpause für die Silberberger-Truppe am Programm.

Nach gut einem Monat Winterpause versammelte sich heute um 09:30 die komplette WSG-Truppe inkl. Betreuerteam zum ersten gemeinsamen Mannschaftstraining im Jahr 2019. Im Besprechungsraum richtete anfangs Sportchef Stefan Köck das Wort an die Kicker und gab den Fahrplan für die Vorbereitungszeit vor. Auch WSG-Trainer Thomas Silberberger hielt eine kurze Willkommens-Ansprache und erklärte seinem Team, was er sich in den nächsten Monaten von jedem Einzelnen erwartet. Die extremen Schneefälle der vergangenen Tage machten der eigentlichen Trainingsplanung einen Strich durch die Rechnung, kein Kunstrasenplatz konnte rechtzeitig geräumt werden und aus diesem Grund hieß es improvisieren. Ein intensiver Lauf durch die Täler Tirols machte den Anfang, explosive Treppenläufe über die Tribünen des Gernot Langes Stadions beendeten eine schweißtreibende erste Trainingseinheit 2019. Routinier Florian Mader musste sich kurz vor Weihnachten erneut einer Operation am Sprunggelenk unterziehen und wird voraussichtlich erst in drei Wochen wieder ins Training einsteigen. Ansonsten präsentierten sich alle WSG-Kicker gesund, motiviert und fit.

WSG-Trainer Thomas Silberberger: „Die Trainingsbedingungen sind ob der Schneefälle natürlich nicht optimal, kein Kunstrasenplatz ist frei. Wir müssen zusehen, dass wir die nächsten zwei bis drei Einheiten improvisieren und am Mittwoch endlich auf den Platz können. Bis auf Florian Mader, der sich leider einer Operation unterziehen musste, sind alle wohlbehalten aus dem Urlaub zurückgekehrt. Wir werden unseren Weg konsequent gehen, präsentierten uns im Frühjahr bisher immer sehr stark – spielerisch wie körperlich – und wollen unseren Vorsprung natürlich beibehalten. Wir werden enorm viel investieren müssen, um dieses Ziel zu erreichen und es wird extrem schwer. Ich sehe es ähnlich wie beim Skirennen: Nach dem ersten Durchgang liegen wir in Führung, haben uns einen kleinen Vorteil erkämpft, aber es wird spannend bis zum letzten Spieltag.“

Medieninfo WSG Wattens

07.01.2019