ÖVV-Nachwuchs Mitteleuropa-Meister!
Am Freitag gingen die MEVZA Youth und Junior Championsips zu Ende. Highlight aus österreichischer Sicht ist der Turniersieg des männlichen Jugend-Nationalteams in Maribor. Der Jahrgang 1995 und jünger kürte sich durch einen 3:1-Sieg über Slowenien zum Mitteleuropa-Meister!
Die ÖVV-Auswahl bewies im Finale Nervenstärke. Nach Gewinn des umkämpften dritten Satzes war die Vorentscheidung gefallen. Herausragender Spieler Paul Buchegger, der es auf 25 Punkte brachte.
„Das ist ein sehr großer Erfolg. Die Siege über so starke Nationen wie Slowenien, Tschechien oder Slowakei beweist uns, dass wir auf einem guten Weg sind. Für die jungen Spieler war es eine Top-Erfahrung, von der sie noch viel profitieren werden. Ich gratuliere dem Team und seinen Betreuern“, freute sich ÖVV-Präsident Peter Kleinmann über den prestigeträchtigen Erfolg.
Bei den Mädchen lief es für Rotweißrot nicht so gut. Die Auswahl des Jahrgangs 1996 und jünger musste sich mit Platz acht begnügen. Der Turniersieg ging an die Sloweninnen durch einen Finalerfolg über die Mädchen Kroatiens.
ÖVV-Teams bei Junior Championships auf Platz vier
Bei den MEVZA Junior Championships im ungarischen Kecskemet verloren die beiden ÖVV-Teams ihre Spiele um Platz drei. Die Juniorinnen mussten sich der Slowakei knapp 2:3 geschlagen geben. Auch für die männliche Auswahl des Jahrgangs 1993 und jünger setzte es eine Niederlage gegen die Slowakei. Das Team von ÖVV-Teamtrainer Michael Horvath unterlag in vier Sätzen.
Juniorinnen-Teamtrainerin Qing Li: „Das Resümee dieses Turniers fällt sehr positiv aus. Es hat sich gezeigt, dass wir mit den anderen MEVZA-Ländern auf Augenhöhe sind. Immerhin ist es uns gelungen, zwei Siege einzufahren.“
Junioren-Teamtrainer Michael Horvath: „Unser Ziel war es, uns als Mannschaft zu stabilisieren, die Abstimmung zwischen Aufspieler und Angriff zu verbessern. Das ist auch gelungen. Das Team hat sich außerdem an das taktische Konzept gehalten. Noch sind individuelle Fehler dabei, aber das Turnier hat seinen Zweck erfüllt.“
Der Turniersieg ging bei den Juniorinnen an Slowenien durch einen 3:2-Erfolg über die Tschechische Republik. Den Titel bei den Junioren sicherten sich die Tschechen, die im Finale Slowenien mit 3:1 bezwingen konnten.
MEVZA Youth Boy’s Maribor (SLO)
Finale
Austria ´95 – Slovenia ´95 3:1 25:19, 19:25, 26:24, 25:22)
Endstand
1. Austria ´95
2. Slovenia ´95
3. Slovakia ´95
4. Croatia ´95
5. Czech Republic ´95
6. Hungary ´95
MEVZA Youth Girl’s Maribor (SLO)
Finale
Slovenia ´96 – Croatia ´96 3:1 (25:16, 25:9, 21:25, 25:8)
Spiel um Platz 3
Netherlands ´96 (non competitive) – Israel ´96 (non-competitive) 3:0 (25:16, 25:17, 25:22)
Spiel um Platz 5
Hungary ´96 – Czech Republic ´96 3:1 (25:18, 25:23, 21:25, 25:18)
Spiel um Platz 7
Slovakia ´96 – Austria ´96 2:1 (25:20, 23:25, 15:12)
Endstand
1. Slovenia ´96
2. Croatia ´96
3. Netherlands ´96 (non competitive)
4. Israel ´96 (non-competitive)
5. Hungary ´96
6. Czech Republic ´96
7. Slovakia ´96
8. Austria ´96
MEVZA Junior Men’s Kecskemet (HUN)
Finale
Czech Republic ´93 – Slovenia ´93 3:1 (15:25, 25:16, 25:18, 25:21)
Spiel um Platz drei
Slovakia ´93 – Austria ´93 3:1 (25:23, 25:22, 20:25, 25:23)
Endstand
1. Czech Republic ´93
2. Slovenia ´93
3. Slovakia ´93
4. Austria ´93
5. Hungary ´93
MEVZA Junior Women’s Kecskemet (HUN)
Finale
Slovenia ´94 – Czech Republic ´94 3:2 (25:18, 17:25, 23:25, 25:23, 16:14)
Spiel um Platz drei
Austria ´94 – Slovakia ´94 2:3 (25:19, 10:25, 17:25, 25:17, 7:15)
Endstand
1. Slovenia ´94
2. Czech Republic ´94
3. Slovakia ´94
4. Austria ´94
5. Hungary ´94
Presseinfo ÖVV
30.12.2011