Wacker Innsbruck-Trainer Michael Streiter: Brauchen ein Wunder

Zum Auftakt der 29. Bundesliga-Runde trennten sich Wacker Innsbruck vs. Admira Wacker torlos 0:0. Für die Tiroler im Abstiegskampf eine gefühlte Niederlage. Um auch in der kommenden Saison in der Bundesliga zu spielen benötigen die Tiroler „ein Wunder“. So sieht es zumindest Trainer Michael Streiter.
„Es spricht jetzt immer weniger für uns. Es braucht ein Wunder. Die 1. Halbzeit hat mir gar nicht gefallen, den Druck verarbeiten die Spieler momentan überhaupt nicht. Die 2. Halbzeit war besser, aber nur kurz vor Schluss haben wir die große Chance vorgefunden und leider nicht gemacht, die musst du machen, wenn du in der Liga bleiben willst. Tut ihm und uns allen weh. Es war die Chance auf den Sieg. Das schmerzt. Wir brauchen jetzt auch langsam Hilfe von den anderen, damit sie nicht zu weit wegziehen. Wir werden nach wie vor alles probieren, haben noch einige Heimspiele“, erklärt Wacker Innsbruck Michael Streiter gegenüber „Sky Sport Austria“.
Der nächste Gegner scheint für die Tiroler übermächtig zu sein. Wacker Innsbruck muss am kommenden Samstag bei Red Bull Salzburg ran.
26.03.2014