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In der anstehenden 12. Runde der Tipico Bundesliga geht es für den FC Red Bull Salzburg erstmals überhaupt in die NV Arena, wo am Sonntag, den 23. Oktober 2016, um 14:00 Uhr der SKN St. Pölten als Gegner wartet. Das Duell mit dem Aufsteiger aus Niederösterreich wird von Schiedsrichter Manuel Schüttengruber geleitet.

• Im allerersten Bundesliga-Duell dieser beiden Teams setzten sich die Roten Bullen in der 3. Runde der Tipico Bundesliga mit 2:0 durch (Tore durch Dabbur und Lainer).

• Die Salzburger sind damit das einzige Team, das in der laufenden Meisterschaft gegen St. Pölten ohne Gegentreffer blieb.

• Der FC Red Bull Salzburg kassierte in den vergangenen zehn Spielen kein Gegentor vor der Pause – erstmals in der Tipico Bundesliga seit dem Einstieg von Red Bull.

• Die St. Pöltner hingegen erzielten die wenigsten Tore vor der Pause (zwei) und gingen als einziges Team der Tipico Bundesliga nie mit einer Führung in die Halbzeit.

• Während die Salzburger die wenigsten Gegentore nach Standards aller Bundesliga-Teams kassierten (zwei), sind die Niederösterreicher mit fünf Toren das zweitbeste Offensivteam bei Standardsituationen.

• Beim FC Red Bull Salzburg trafen in der laufenden Saison bereits elf verschiedene Spieler – Höchstwert aller Klubs

• Jonatan Soriano erzielte insgesamt bereits 118 Bundesliga-Tore. Auf Anton Polster und Platz 10 in der ewigen Torschützenliste fehlen dem Spanier vier Treffer.

• Andreas Ulmer steht vor seinem 200. Bundesliga-Spiel für den FC Red Bull Salzburg.

Personelles
Nicht einsatzbereit sind Christian Schwegler und Smail Prevljak (beide Knie).Wanderson fehlt wegen einer Oberschenkelverletzung.
Duje Caleta-Car und Josip Radosevic sind aufgrund von Rot-Sperren nicht dabei.
Der Einsatz von Dayot Upamecano (Hüftverletzung) ist fraglich.

Statements
Oscar Garcia: „St. Pölten hat es uns ja schon in Salzburg sehr schwer gemacht. Und deshalb wissen wir, was für eine Mannschaft auf uns wartet, und dass es auch auswärts sehr schwierig wird.
Eine Mannschaft wie Red Bull Salzburg hat eigentlich immer den Druck und auch den Anspruch, jedes Spiel gewinnen zu wollen. Deshalb besteht für uns auch im Spiel gegen St. Pölten kein größerer Druck als sonst.
Wir werden erst morgen wissen, wie es personell aussieht. Manche Spieler haben bisher weniger gespielt und werden deshalb länger für die Regeneration brauchen.“

Andreas Ulmer: „So etwas wie einen Pflichtsieg gibt es wohl gegen keinen Gegner. Es wird gegen St. Pölten wieder ein sehr schwieriges Spiel, das wir sehr ernst nehmen. Aber wir wollen auf jeden Fall gewinnen und werden alles dafür tun.
Wir arbeiten in die richtige Richtung. Wir sind fokussiert, probieren alles und versuchen, immer auf Sieg zu spielen. Die Ergebnisse haben in den letzten Spielen zwar nicht gepasst, das wird aber wieder kommen, wenn wir dranbleiben und so weiterarbeiten.
Ich habe mich in den Jahren bei Red Bull Salzburg in vielen Bereichen verändert und weiterentwickelt. Von meiner Persönlichkeit und von meinem Spiel habe ich sehr viel von den bisherigen Trainern mitnehmen können. Natürlich bin ich auch älter und routinierter geworden.“

Medieninfo Red Bull Salzburg

21.10.2016