Einmal mehr bewies Olimpija Ljubljana am Freitag Moral, als die Slowenen mit einem Heimsieg über Fehervar das Tabellenende verließen. Nun steht das Duell gegen den VSV auf dem Programm.
„Wir haben sicher nicht unser bestes Eishockey gespielt, aber dennoch gewonnen. Meine Mannschaft hat gut gekämpft und Jeff Frazee hat den Sieg festgehalten. Ich bin glücklich über dieses Ergebnis, jetzt wollen wir uns noch den zehnten Platz holen“, gibt Coach Bojan Zajc die Marschroute aus. Denn am Sonntag treffen die Drachen im letzten Heimspiel der Saison auf den zehntplatzierten EC VSV. Nach der 2:4-Niederlage in Dornbirn haben die Kärntner, die die schwächste Punkteausbeute in der Qualification Round haben, keine Chancen mehr auf die Playoffs. „Beide Teams haben die Punkte gebraucht, es war ein harter Kampf bis zum Schluss und Dornbirn hat das Rennen gemacht. Einige Imports haben in den letzten sieben Spielen kein Tor geschossen, dazu kommen die Ausfälle von Roy und Blain. Im Endeffekt müssen wir aber damit leben“, sagt ein enttäuschter Greg Holst. Auch am Tivoli mussten sich die Blau-Weißen in dieser Saison schon einmal geschlagen geben.
Erste Bank Eishockey Liga, 9. Qualification Round
So, 19.02.2017: HDD Olimpija Ljubljana – EC VSV (17:00 Uhr)
Referees: KINCSES, SMETANA, Kaspar, Nemeth
Medieninfo: Erste Bank Eishockey Liga
19.02.2017