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Sie hat es geschafft – als erste Einzelspielerin gewann Carolina Marin (Spanien) nach 2014 und 2015 zum dritten Mal Gold bei Weltmeisterschaften.

Die junge Spanierin gewann nach Olympiagold nun auch ihren 3. WM-Titel. Im Finale besiegte sie in Nangjin (CHN) die Inderin Pusarla V. Shindu mit 21:19, 21:10. Die Goldmedaille von Marin war die einzige Medaille die nach Europa ging. Im Herreneinzel sicherte sich Kento Momota (JPN) – er siegte in Runde 2 gegen Luka Wraber (AUT) – mit 21:11, 21:13 gegen Shi Yupe (CHN) seinen ersten großen Titel. 2013 gewann Momota in Wien die Austrian Open im Herreneinzel.

Zum Abschluss der Weltmeisterschaften brachten die beiden jungen Chinesen Li Junhui / Liu Yuchen mit ihrem 21:12, 21:19 Sieg im Herrendoppel die Halle noch einmal so richtig zum „Kochen“.

Die Weltmeister 2018:

DE: Carolina Marin (ESP)
HE: Kento Momota (JPN)
DD: Mayu Matsumoto / Wakana Nagahara (JPN)
HD: Li Junhui / Liu Yuchen (CHN)
MX: Zheng Siwei / Huang Yaqiong (CHN)

Presseinfo Österreichischer Badminton Verband (ÖBV)/red.

05.08.2018


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