Aufgrund seiner unregelmäßigen Einsatzzeit steht Christian Eriksen bei Inter Mailand vor dem Abschied in der bevorstehenden Jänner-Transferperiode. Ein Trainerwechsel soll einen Giganten des europäischen Vereinsfußball in die Pole Position im Transfer-Poker um den dänischen Spielmacher manövriert haben. Zumindest wenn es nach übereinstimmenden Medienberichten geht.
Paris Saint-Germain hat sich zu den Weihnachtsfeiertagen überraschend von Trainer Thomas Tuchel getrennt. Als Nachfolger für den Deutschen soll Ex-Spurs-Coach Mauricio Pochettino fungieren. Hier schließt sich der Kreis zu Christian Eriksen. Der Argentinier arbeitete mit dem Dänen bereits sehr erfolgreich bei den Tottenham Hotspurs zusammen. Gibt es in der französischen Hauptstadt nun eine Wiederauflage der Erfolgskombination?
Fakt ist, dass der 28-Jährige Inter in der kommenden Transferperiode verlassen wird. Dies bestätigte der Vorstandsvorsitzende Guiseppe Marotta gegenüber „Sky Sports“. Als mögliche weitere Optionen neben PSG werden auch der FC Bayern, Borussia Dortmund aber auch Teams aus der Premier League genannt. Die nächsten Tage versprechen in dieser Causa spannend zu bleiben.
Rein vertraglich betrachtet ist Christian Eriksen übrigens (noch) bis zum Sommer 2024 an Inter Mailand gebunden. Sein Marktwert wird auf rund 50 Millionen Euro geschätzt. In der aktuellen Saison absolvierte der Mittelfeldspieler 12 (Joker-) Pflichtspieleinsätze für seinen Arbeitgeber. Dabei blieb der Spielmacher ohne Torbeteiligung!
25.12.2020