Marco Rossi ist bei den Vancouver Canucks eindrucksvoll angekommen. Rund 48 Stunden nach seinem Wechsel feierte der Vorarlberger am Sonntag ein erfolgreiches Comeback nach Verletzungspause – und zugleich einen 2:1-Auswärtssieg bei den New Jersey Devils.
Der 24-Jährige übernahm bei seinem Einstand sofort Verantwortung. Rossi lief als Center der ersten Linie mit Jake DeBrusk und Brock Boeser auf, stand knapp 18 Minuten auf dem Eis und kam sowohl im Powerplay als auch bei wichtigen Bullys zum Einsatz. Bereits nach 61 Sekunden brachte DeBrusk Vancouver in Überzahl in Führung.
Auch das zweite Powerplay saß: Verteidiger Zeev Buium, ebenfalls Teil des großen Transfers von Minnesota, traf in der siebenten Minute mit etwas Glück zum 2:0. Rossi hatte zuvor beide Anspiele gewonnen und damit die Grundlage für den schnellen Treffer gelegt.
Nach dem Anschlusstor durch Luke Hughes (25.) hatte Rossi selbst Pech, als er nur die Stange traf. In der Schlussphase drängten die Devils auf den Ausgleich, scheiterten jedoch mehrfach an Thatcher Demko.
Für Rossi, der bei Vancouver künftig die Rückennummer 93 trägt, war es ein gelungener Neubeginn – und das Ende einer mehrwöchigen Pause nach einer Unterkörperverletzung, die er sich Mitte November zugezogen hatte.
TE
15.12.2025







