Robert Ljubicic

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Die Zeichen rund um Robert Ljubicic stehen auf Abschied aus Athen. Während zuletzt noch eine Rückkehr in die ADMIRAL Bundesliga im Raum stand, könnte der Wiener nun den Sprung zu einem international vertretenen Klub schaffen.

Der 25-Jährige zählt bei AEK Athen unter Neo-Trainer Marko Nikolic nicht mehr zum festen Stammpersonal. In der Conference League wurde Ljubicic gar nicht erst gemeldet, in der griechischen Liga stand er bis Mitte Dezember kein einziges Mal in der Startelf. Erst zuletzt durfte er wieder von Beginn an ran – und wusste prompt zu überzeugen: drei Tore und ein Assist in zwei Spielen brachten ihn zurück ins Rampenlicht.

LASK-Option vom Tisch, Interesse aus Europa

Nach diesen Leistungen ist ein Abgang aus Griechenland zwar komplizierter geworden, das Interesse an Ljubicic aber groß. Eine Rückkehr nach Österreich war intensiv Thema, vor allem der LASK bemühte sich um den Mittelfeldspieler. Auch die Aussicht auf ein Wiedersehen mit Didi Kühbauer, unter dem Ljubicic bereits beim SKN St. Pölten und bei Rapid spielte, machte das Angebot attraktiv.

Die angedachte Winter-Leihe zerschlug sich jedoch – stattdessen liegen Ljubicic nun Anfragen aus dem internationalen Geschäft vor.

Champions League statt Bundesliga?

Konkret sollen sich FC Kopenhagen, Sparta Prag und Ferencváros mit dem AEK-Profi beschäftigen. Alle drei Klubs sind aktuell europäisch vertreten:

Kopenhagen in der Champions League

Ferencváros in der Europa League

Sparta Prag in der Conference League

Die Gespräche betreffen sowohl Leihen als auch fixe Transfers, wobei die Tendenz laut Informationen eher in Richtung FC Kopenhagen geht. Dies berichtetet „Lalola1.at“.

Damit könnte Ljubicic statt eines Kühbauer-Wiedersehens den nächsten Karriereschritt auf internationaler Bühne setzen.

TE

30.12.2025