Der FC Basel zeigt sich im Werben um Michael Gregoritsch zunehmend zuversichtlich. Die Gespräche mit dem österreichischen Stürmer und dessen Klub Bröndby IF haben zuletzt an Fahrt aufgenommen, ein Winterwechsel gilt als realistische Option.
Wie Sky berichtet, wird aktuell vor allem über eine Leihe bis zum Sommer verhandelt. Gregoritsch selbst soll einem Engagement beim Schweizer Meister sehr offen gegenüberstehen. In Dänemark kam der 31-Jährige zuletzt meist nur als Joker zum Einsatz – eine Rolle, die seiner sportlichen Perspektive kaum entspricht.
Basel sucht den Torjäger
Basel reagiert mit dem Vorstoß auf eine durchwachsene Hinrunde, in der vor allem die mangelnde Chancenverwertung zum wiederkehrenden Problem wurde. Mit Gregoritsch erhofft man sich einen erfahrenen Vollstrecker, der seine Torgefahr bereits in der Bundesliga und im österreichischen Nationalteam unter Beweis gestellt hat.
WM-Blickwinkel spielt mit
Auch für Gregoritsch selbst spricht vieles für einen Tapetenwechsel. Mit regelmäßiger Spielzeit will er sich für einen Platz im österreichischen WM-Kader empfehlen. Diese Perspektive scheint in Basel derzeit deutlich greifbarer als bei Bröndby, wo er noch bis 2028 unter Vertrag steht.
Ob der Deal tatsächlich über die Bühne geht, ist noch offen – die Signale aus Basel deuten jedoch klar darauf hin, dass beide Seiten eine Lösung anstreben.
TE
31.12.2025







